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Miocos H.323-Stack gibt virtueller Telefonanlage neue Kompetenzen

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Bremen, 22.01.2000


hello world! öffnet Wege zu
allen IP-Telefonen und Clients


MIOCOs H.323-Stack gibt virtueller Telefonanlage neue Kompetenzen


Wer mit IP-Telefonen oder -Clients kommunizieren will, braucht künftig keine zu-sätzliche Hard- und Software mehr. Nachdem MIOCO einen eigenen H.323-Stack in die SoftPBX hello world! integriert hat, besitzt die virtuelle Telefonanlage aus dem Bremer Software-Hothaus auch die Funktionen des Gateways und des Gatekeepers für Produkte von Drittanbietern. "Daraus ergeben sich völlig neue ökonomische Per-spektiven wie zum Beispiel der Aufbau von heterogenen Netzen und Application-Service-Providing-Modelle", sagt MIOCO-Geschäftsführer Roland Gieske. Diese H.323 Fähigkeit funktioniert im Gegensatz zu anderen software-basierte Voice-over-IP-Lösungen auf dem Markt außerdem unter allen Windows-Betriebssystemen.

Mit dem eigenen H.323-Stacks hat MIOCO hello world! weitere Kompetenzen hinzu gefügt und die technische Innovationsfähigkeit erneut unter Beweis gestellt. Über die nun H.323-fähigen Komponenten Gateway und Gatekeeper können jetzt auch Produkte anderer Anbieter gemeinsam mit der Soft-PBX genutzt werden. Im Ge-gensatz zu anderen Lösungen ist es vom hello world!-Server möglich, direkt mit allen IP-Telefonen und -Clients wie Microsoft Netmeeting zu kommunizieren, die auf dem Industriestandard H.323 basieren. "Unsere User können sich deshalb in einem extrem heterogenen Umfeld bewegen", sagt MIOCO-Chefentwickler Thomas Stei-nig. Der Gatekeeper ordnet die Telefonnummer der jeweilige Anwendung (IP-Telefone/Clients) einer IP-Adresse zu, das Gateway vermittelt extern und intern die einzelnen Anrufe von und zu den IP-Anwendungen.

Gieske und Steinig haben aus der technischen Neuerung bereits geschäftliche Per-spektiven entwickelt. Denkbar ist es nicht nur, Außendienstmitarbeiter oder Filialen über IP-Telefone und das Internet an die Unternehmenszentrale anzuschließen. MIOCO entwickelt zurzeit ein Application Service Providing (ASP)-Modell, das Fir-men helfen soll, nicht nur die Kommunikationskosten zu senken, sondern auch die Flexibilität zu erhöhen. Die Idee: Über das Internet greift das Unternehmen auf den bei einem Service-Provider gemieteten hello-world! - Server zu. So zahlt das Un-ternehmen nur die Kosten für die tatsächlich genutzten Kommunikationszeiten und kann sich die virtuelle Telefonanlage außerdem jederzeit an das jeweilige Ge-sprächsaufkommen anpassen lassen.

Bereits seit über einem Jahr setzt hello world! neue Maßstäbe in der Welt der Tele-kommunikation. Preiswerte und pure Software übernimmt bei den MIOCO-Entwicklungen die Rolle teurer TK-Hardware. Dafür integrierten die Bremer das Te-lefon mit allen ISDN-Funktionen sowie etlichen zusätzlichen Features in das Local Area Network eines Unternehmens. Jeder PC im Netz wurde so zum Nebenstellen-anschluss, von dem aus in allen Netzen - ISDN und Internet - telefoniert werden konnte.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
MIOCO GmbH
Kirsten-Anne Petersen
Hermann-Hollerith-Straße 9
28355 Bremen
FON: 04 21 – 43 77 0
E-Mail: pr@mioco.com
www.mioco.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Kirsten-Anne Petersen, verantwortlich.

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