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Chateau Ste. Michelle |

Truthahn, Football & halbtrockener Riesling: Insidertipps für ein gelungenes Thanksgiving

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Bob Bertheau, Head Winemaker vom Weingut Chateau Ste. Michelle aus Washington State, schildert, was ein Thanksgiving im Nordwesten der USA wirklich ausmacht.

Seattle/Frankfurt, 24.11.2014: Thanksgiving ist für viele amerikanische Familien eines der bedeutendsten Feste des Jahres - vergleichbar mit Weihnachten in Deutschland. Am vierten Donnerstag im November herrscht deshalb Ausnahmezustand in Nordamerika. Die Zusammenkunft der Familie und ein gutes Essen mit hervorragenden Weinen stehen im Mittelpunkt. Bob Bertheau, Head Winemaker vom Weingut Chateau Ste. Michelle aus Washington State, schildert, was ein Thanksgiving im Nordwesten der USA wirklich ausmacht.



Ein Blick in die Geschichtsbücher

Das amerikanische Erntedankfest hat nur wenig gemein mit dem deutschen Pendant. 1621 wurde das erste Thanksgiving in der neuen Siedlung "Plymoth" an der Küste von Massachusetts gefeiert. Die Siedler aus der neuen Welt initiierten gemeinsam mit den nordamerikanischen Ureinwohnern, den Wampanoag, ein Fest des kulturellen Miteinanders und des Dankes. Denn die Ureinwohner unterstützten die Siedler unter anderem bei dem Anbau von Pflanzen. Dies half den Siedlern über den ersten sehr harten Winter hinweg. Zum offiziellen Feiertag wurde Thanksgiving allerdings erst über zweihundert Jahre später. Präsident Abraham Lincoln gab diese Entscheidung 1863 bekannt.



Familie, Freunde und das Festessen

Bob Bertheau: "Thanksgiving ist ein Fest, das wir im Kreise der Familie und mit engen Freunden feiern. In den USA gibt es in der Regel weniger Urlaubstage als in vielen europäischen Ländern. Deshalb sind unsere nationalen Feiertage so wichtig für uns, dass wir sie unbedingt mit der Familie und Freunden verbringen möchten. Traditionell zubereiteter Turkey darf dabei auf gar keinen Fall fehlen. Der goldbraune Truthahn ist das Highlight des Tages. Schon früh morgens beginnen die Vorbereitungen für das abendliche Festessen. Der köstlich gefüllte Truthahn wird mit einer Reihe von Beilagen serviert. Rosenkohl mit Speck, cremiges Pilzrisotto, herzhafter Kartoffelbrei mit Knoblauch, Cranberry Sauce, Buttermilchbrötchen, im Ofen gegarte Kürbisscheiben - jede Familie hat ihre ganz eigenen Traditionen und Vorlieben. Eines ist aber sicher: Hungrig geht niemand nach Hause!"



Weinempfehlung

Bertheau:"Unser Chateau Ste. Michelle Riesling aus dem Columbia Valley ist für mich der optimale Begleiter zum Truthahn. Halbtrocken, präsente Apfelaromen und eine leichte Mineralität. Nebenbei bemerkt ist dieser Wein der am meisten getrunkene Riesling der Welt. Unser Meisterstück."



Zum Nachtisch: Pumkin Pie und Scharade

Bertheau:"Eier, gezuckerte Kondensmilch und Kürbismus bilden die Grundlage für eines der begehrtesten Thanksgiving Desserts: den Pumkin Pie. Ingwer, Zimt und Kardamom

verleihen dem Pumkin Pie seinen einzigartigen Geschmack. Nach dem Dessert ist bei vielen Familien Spielezeit. Besonders beliebt: Scharade. Das eignet sich auch hervorragend dazu, die gerade erworbenen Kalorien loszuwerden."



Lieblingssport: Football

Bertheau:"Die Seattle Seahawks sind die amtierenden Super Bowl Gewinner - eine große Leistung auf die wir in Washington State sehr stolz sind. Deshalb ist das diesjährige Thanksgiving Match gegen die San Francisco 49ers für uns auch etwas ganz Besonderes. Wenn das Wetter gut ist, gehen viele Dads mit ihren Söhnen auch raus und werfen ein paar Bälle. Das ist ein sehr typisches Thanksgiving Bild in den Vorgärten Washingtons."


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Clemens Tamegger (Tel.: +1 425-488-1133), verantwortlich.

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