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OSCo GmbH |

Kunden berichten über erfolgreiche OSCo-Produktionslösungen in SAP®

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Erfolgreiche Hausmesse mit viel Informationsgehalt


Mannheim, Mai 2006. Die OSCo GmbH, Mannheim, ist ein führendes Beratungs- und Softwareunternehmen für die Prozess- und Fertigungsindustrie. Für das Supply Chain Management (SCM) hat OSCo in SAP ein hochoptimiertes und userorientiertes Materialfluss- und Produktions-Management entwickelt.

Auf dem OSCo-Tag-2006 berichteten Kunden über die gewonnenen Erfahrungen aus der täglichen Praxis, wie z. B. der Vernetzung zu vor- und nachgelagerten Geschäftsprozessen. Experten zeigten in Fachpräsentationen OSCo-Lösungen in SAP. „Vereinfachungen ziehen sich wie ein roter Faden durch alle Funktionen“, verdeutlichten die Beiträge. In diesem Jahr stand der Informationstag für Kunden und Interessenten im Zeichen des 10-jährigen Firmenjubiläums des Mannheimer Unternehmens. Erstmals informierte OSCo über seine mehrdimensional durchgängigen Lösungen in SAP und darüber, dass OSCo durch die DQS nach ISO 9001:2000 zertifiziert wurde.

Ablösung einer Individualsoftware durch zukunftsfähige ERP-Lösung

Dr. C. L. Theodor Wuppermann, Vorstand Finanzen der Wuppermann-Gruppe, Leverkusen, berichtete über die herausfordernde Aufgabenstellung für die Unternehmensgruppe und die dafür gefundene Lösung. Die Wuppermann AG, zu 100 % in Familienbesitz, produziert und fertigt mit 620 Mitarbeitern in 7 Werken in 4 Ländern Bandstahl-Produkte, Blechkomponenten und Rohre aus Coils.
Dr. Wuppermann beschrieb die alte Softwareumgebung so: „Schnittstellenprobleme, redundante Daten, ein immenser Pflegeaufwand, mangelhafte Dokumentation, Komplexität, kaum mögliche Erweiterungen und kein syn

chronisierter Mengen- und Wertefluss sowie fehlendes modernes Kosten- und Leistungscontrolling, waren nicht mehr zu akzeptierende Nachteile“.
In einem Auswahlverfahren mit 151 Anbietern habe die Wuppermann-Gruppe nach einer wirtschaftlichen zukunftsfähigen Lösung zur Unternehmenssteuerung gesucht. Zielsetzung war die Ablösung der bestehenden Softwarelandschaft durch eine Standardsoftware mit hohem Integrationsgrad bei weitgehender Erhaltung der unternehmensspezifischen Abläufe. Weitere Kriterien waren die Abbildung der Kernprozesse und mögliche kundenindividuelle Anpassungen ohne Modifikation. Die neue Software solle ein breites Funktionsspektrum von der Kundenanfrage über die Auftrags-, Produktions- und Versandabwicklung bis hin zur umfassenden Betriebsdatenerfassung beinhalten. Dazu gehören muss gleichzeitig die Erfassung und Zuordnung von Verbräuchen, Zeiten und Material, einschließlich Warenausgang und die Verknüpfung zur Fakturierung.
Durch die vollständige Integration in SAP mit den Zusatzfunktionalitäten zur Abbildung der unternehmensspezifischen Geschäftsprozesse konnte OSCo die Vorstellungen der Wuppermann-Gruppe erfüllen. Das SAP-Einführungsprojekt wurde im Frühjahr 2005 gestartet. Seit dem 1. Januar 2006 läuft die OSCo-Lösung in SAP im Bereich Stahl-FLACH-Produkte live. „Nur OSCo verfügt über das fundierte Branchen Know-how, bietet bedienerfreundliche Oberflächen und versteht unsere Sprache“, lobt Dr. Wuppermann den Lösungsanbieter in SAP.

SAP in einer internationalen mittelständischen Unternehmensgruppe

Ähnliche Herausforderungen stellten sich der Heimbach-Gruppe (HGR), Düren. Das 1811 gegründete, weltweit agierende Unternehmen ist führender Anbieter für innovative Verbrauchsgüter und Dienstleistungen für die Papiererzeugung, Umwelttechnik und industrielle Filtration.
„Jedes Land und jede einzelne Unternehmensgruppe war autark und hatte ihre eigene DV von unterschiedlichsten Anbietern,“ erläutert Dr. Günter Peters, Geschäftsführer der Heimbach GmbH & Co. KG, die Aufgabenstellung. „Verschiedene Nummernkreise und Formate hinsichtlich Aufbau und Inhalt, redundante Datenhaltung, unterschiedliche Begrifflichkeiten,
Schnittstellenprobleme innerhalb der Gesellschaften sowie die Komplexität der Kommunikation innerhalb der HGR seien nicht mehr tolerierbar gewesen“, so Dr. Peters weiter.
Ziel war die Schaffung einer konsistenten IT-Landschaft für alle Bereiche des Unternehmens. Vom Vertrieb über die Technik bis hin zum Finanz- und Rechnungswesen sollten die Geschäftsprozesse optimiert abgebildet werden können. Ebenso alle relevanten Informationen auf Basis einer einheitlichen Begriffswelt zur Steuerung der HGR zentral zur Verfügung gestellt werden können.
Die HGR setzte auf SAP. SAP war in einer Gesellschaft im Bereich Finanz- und Rechnungswesen bereits vorhanden  somit auch internes Know-how. SAP sei zukunftssicher, die geforderten Finanz-Funktionalitäten verfügbar und die Infrastruktur sei fast vollständig vorhanden. Mehrere Beratungsfirmen im SAP-Umfeld wurden von der HGR-Projektleitung geprüft. „Mit OSCo fanden wir den professionellen Partner, der über Kompetenz in SAP verfügt, Erfahrungen mit der durchgängigen Abbildung industrieller Produktionen in SAP und fundierte Branchenkenntnisse hat“, erläuterte Dr. Peters die Entscheidung des Unternehmens. Ende 2006 ist der Produktivstart für alle Programmmodule in der Schweiz geplant. Danach wird die Lösung auf die weiteren Standorte ausgerollt.

Durchgängige Prozesse bestimmen die Effizienz der Zukunft

Detlef Spee, Abteilungsleiter Materialflusssysteme am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML), Dortmund, zeigte die Situation, in der sich die produzierenden Unternehmen heute befinden, auf: Diversifizierte Kundenanforderungen, steigende Komplexität der Produktstrukturen, vernetzte Produktion, Lager in mehreren Werken, verkürzte Produktlebenszyklen. Hinzu komme der globale Wettbewerb, der verstärkt dazu führt, dass gleichzeitig die Wettbewerbsvorteile auszubauen und zu sichern sind. Dipl.- Ing. Spee stellte die Frage: „Was werden wir an Produktion noch im Land halten können?“
Nach Einschätzung des IML ist ein Unternehmen nur mit einer ausgefeilten Logistik, in der nur die jeweils benötigte Menge zur Verfügung gestellt wird, wettbewerbsfähig. Spee unterstrich dabei den Wertschöpfungsfaktor der Logistik: Ressourcenverschwendung müsse vermieden, die Fertigung besser, schneller und flexibler werden. Die hohe Komplexität in den Produktions- und Lagerstrukturen, Outsourcing, Verlagerungen sowie unterschiedliche Standorte forderten eine Prozessoptimierung. Alles aus einer Hand gehöre der Vergangenheit an. Zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit sei eine detaillierte Analyse unter Gesichtspunkten der Wirtschaftlichkeit erforderlich. Die Einrichtung funktionsübergreifender Steuerungs- und
Führungsinstrumente sowie die Optimierung von Geschäftsprozessen sind nach seiner Ansicht erste Schritte.
Entscheidend sei eine verbesserte durchgängige und prozessbegleitende Software, betonte der IML-Experte. „Transparenz im eigenen Unternehmen und vernetzte Wertschöpfungsstufen - also das lösungsbasierte Supply Chain Management (SCM) - sichern Ihre Zukunftsfähigkeit in globalen Märkten,“ so Spees Rat an die Unternehmen.

Zum Unternehmen: Historie und Ausblick

Hans Jürgen Olbricht, geschäftsführender Gesellschafter der OSCo GmbH, berichtete anlässlich des 10-jährigen Firmenjubiläums über den Werdegang des Unternehmens und gab einen Ausblick. Die vier Gründungsgesellschafter (davon zwei ehemalige SAP-Mitarbeiter) starteten 1996.
„Unsere Zielgruppe war und ist die Prozess- und Fertigungsindustrie. Im SAP-Umfeld entwickelten wir schon damals Add Ons zu SAP-Funktionalitäten. Diese Ergänzungen im fertigungsnahen Bereich können in über-schaubaren Zeiten direkt in den Werken eingeführt werden“, erklärte Hans Jürgen Olbricht die Intention der Firmengründer. In Folge der Expansion zog OSCo 1999 nach Mannheim. Das international ausgerichtete profitable Unternehmen beschäftigt derzeit Experten aus sieben Ländern.
„Mit unseren Lösungen ist es uns gelungen, Geschäftsprozesse für den fertigungsnahen Bereich auf SAP-Plattformen erfolgreich zu optimieren. Heute verstehen wir uns als Lösungsanbieter in SAP und können Supply-Chain-Abläufe hochwirtschaftlich sicherstellen. Die Nutzung aller Informationsgehalte ermöglicht so den Anwendern eine zukunftsfähige Produktrückverfolgung über alle Prozesse und Fertigungsstufen hinweg. Unsere Kunden können von uns eine aktive Zusammenarbeit beim Erschließen von Verbesserungspotenzialen sowie partnerschaftliches Engagement und individuelle Betreuung erwarten. Wir unterstützen sie beim Ausbau Ihrer Wettbewerbsvorteile“, resümiert Olbricht.

Weiter Informationen:
OSCo GmbH
Guido Fehrenbach
Tattersallstraße 15-17
68165 Mannheim
Fon: 0621 15620-0
Mobil: 0172-6253583
Fax: 0621 15620-44
eMail: fehrenbach@osco.de
www.osco.de

RR Public Relations
Reni Rau
Schwanthalerstraße 70
60596 Frankfurt
Fon: 069 96202930
Fax: 069 616715
Mobil: 0172-2403638
eMail: reni-rau-pr@t-online.de
www.reni-rau-pr.de




Web: http://www.osco.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Reni Rau, verantwortlich.

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