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Borland ermöglicht Web Services für Java

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Java-Lösungen verbinden heterogene Architekturen von J2EE, .NET und Eigenentwicklungen


Borland unterstützt Web Services für die Java 2 Enterprise Edition (J2EE). Künftig lassen sich mit der Java-Entwicklungs-Umgebung JBuilder und dem Borland AppServer robuste, Standard-basierte Web-Services-Applikationen erstellen und einsetzen. Ziel ist es, die Kluft zwischen den heterogenen Architekturen von Sun J2EE und Microsoft .NET zu überbrücken.

Nach Schätzung der Gartner Group kommen in den nächsten Jahren in fast der Hälfte aller IT-Projekte sowohl Java- als auch .NET-Technologien zum Einsatz. Unternehmen benötigen daher eine Infrastruktur, die beide Plattformen unterstützt und Alt-Anwendungen integriert.

Borlands Web-Services-Strategie ermöglicht es, beim Erstellen und Einsetzen von Java-Applikationen Web-Services-Standards wie XML (Extensible Markup Language), SOAP (Simple Object Access Protocol), WSDL (Web Services Description Language) und UDDI (Universal Description, Discovery, and Integration) zu nutzen. Unternehmen können dadurch bestehende Ressourcen besser ausschöpfen und tragen zur Entwicklung von Industrie-Standard-Konzepten und -Prozessen bei. Zudem plant Borland, ein Web-Services-Lösungs-Paket für Java anzubieten, das eine Sammlung von Application Programming Interfaces (APIs), Architekturen und ergänzenden Java-Standards enthält. Mit dem als Zusatz-Angebot zum JBuilder konzipierten Lösungs-Paket lassen sich Anwendungen entwickeln, die sowohl auf Java als auch auf Web Services basieren.

„Borland hat das Ziel, Web Services zügig Betriebssystem-übergreifend zu implementieren und zu standardisieren. Web-Services-Support für Java ist dabei ein wichtiger Schritt“, sagt Tony de la Lama, Vice President und General Manager of Java Solutions bei Borland: „Durch umfassende XML-Unterstützung im Borland JBuilder und Lösungen, die den gesamten Lebenszyklus von Web Services ansprechen, wird Borland die E-Business-Implementierung weiter vereinfachen.“

Über Borlands Web-Services-Strategie

Als Hersteller Betriebssystem-unabhängiger Lösungen für die
E-Business-Integration und Befürworter offener Standards fördert Borland den Plattform-übergreifenden Einsatz von Web-Services-Technologien. Mit Delphi 6 hat Borland im Mai dieses Jahres die erste Umgebung für das Rapid Application Development (RAD) vorgestellt, mit der Anwender Web Services für Windows erstellen können. Ende August kündigte Borland an, die Internet-Dienste auch auf die Linux-Plattform zu bringen.

Um Web Services effizient einzusetzen, brauchen Anwender entsprechendes Know-how. Borland wird daher in einer Seminarreihe vermitteln, wie Unternehmen von Web Services profitieren und Partner, Kunden und Angestellte nahtlos einbinden können. Die Workshops sind zugeschnitten auf Geschäftsführer und IT-Entscheider verschiedener Bereiche und sollen in diesem Herbst starten.
Über Web Services

Unter Web Services versteht man Software-Komponenten, die Funktionalitäten enthalten, auf die der Nutzer im Internet per Standard-Protokoll (XML, SOAP, WSDL) direkt zugreifen kann. Web Services machen es möglich, E-Business-Applikationen mit praktisch jedem Client zu verbinden, inklusive Desktop-Anwendungen, Web Browser, mobile Endgeräte und PDAs. Auf ähnliche Weise fassen Web Services Anwendungen zusammen, die auf unterschiedlichen Hardware-Plattformen laufen. Dazu gehören Mainframes, Applikations-Server und Web-Server. Weiterhin unterstützen Web Services die Kommunikation zwischen unterschiedlichen Plattformen wie Windows, Java oder Unix. Web Services sorgen dafür, dass Unternehmen, Kunden und Zulieferer reibungslos miteinander kommunizieren können, gleich welche Plattform oder Programmiersprache sie verwenden. Weitere Informationen finden sich im Internet unter http://www.borland.de/webservices.


Über Borland JBuilder

Borland JBuilder ist eine visuelle Entwicklungs-Umgebung, um Geschäfts- und Datenbank-Anwendungen sowie verteilte Applikationen auf Basis der Java 2-Plattform zu erstellen. Die neue Software lässt sich Plattform-übergreifend auf den Betriebssystemen Windows, Solaris und Linux einsetzen. Darüber hinaus unterstützt die Java-Entwicklungs-Umgebung die offenen Industrie-Standards J2EE und EJB (Enterprise JavaBeans). JBuilder bietet Assistenten (Wizards) und grafische Tools, um wiederverwendbare Enterprise JavaBeans zu erstellen und sie mit Borlands AppServer 4.5, BEA WebLogic 6 und IBM WebSphere einzusetzen. Eine detaillierte Übersicht aller Funktionen befindet sich im Internet unter http://www.borland.de/jbuilder/index.html.


Über Borland AppServer

Borland AppServer stellt Unternehmen die Infrastruktur zur Verfügung, die sie zur Realisierung von E-Business-Projekten benötigen. Als einer der ersten Applikations-Server auf dem Markt erhielt Borland AppServer im Dezember 2000 die J2EE-Zertifizierung von Sun Microsystems. Die Software ermöglicht Clustering, um in verteilten Umgebungen mehrere Rechner und Applikationen parallel zu implementieren. Lastenverteilung sorgt dafür, dass auch bei plötzlich ansteigendem Datenvolumen keine System-Ausfälle vorkommen. Gibt es Probleme mit einer Anwendung, wird sie dank stabilem Fail-over-Management komplett oder in Teilen auf einen anderen Server im Cluster übertragen. Frontend-Anwendungen und Backend-Systeme werden nahtlos integriert, was zum Beispiel bei mobilen Anwendungen und WAP-Applikationen wichtig ist.

Herzstück des Borland AppServer ist der Object Request Broker (ORB) VisiBroker. VisiBroker basiert auf der Common Object Request Broker Architecture (CORBA) und sorgt dafür, dass verteilte Applikationen sicher und reibungslos miteinander kommunizieren, selbst wenn diese in verschiedenen Sprachen geschrieben sind und auf unterschiedlichen Betriebssystemen eingesetzt werden. Ausführliche Informationen zu Borland AppServer sind erhältlich unter http://www.borland.de/ appserver/index.html.

Zum Unternehmen Borland

Borland bietet Plattformen für E-Business-Implementierungen. Software-Lösungen von Borland ermöglichen es Unternehmen, die Produktivität ihrer Entwickler zu steigern und Projekte schneller fertig zu stellen. Borland E-Business-Implementierungs-Plattformen umfassen Software für die Applikations-Entwicklung und -Infrastruktur sowie das Applikations-Management. Unternehmen, die Wert auf kurzes Time-to-Market, hohe Produktivität, Leistung und Verfügbarkeit legen, vertrauen auf die Betriebssystem-unabhängigen Plattformen von Borland.

Das 1983 gegründete, weltweit operierende Unternehmen Borland hat seinen Hauptsitz in Scotts Valley, Kalifornien. Vom hessischen Langen sowie von München und Zürich aus betreut das Borland-Team Großkunden und Software-Entwickler in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Weitere Informationen zum Unternehmen sowie zu den Produkten und Dienstleistungen stehen unter http://www.borland.de beziehungsweise http://www.borland.com zur Verfügung.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Corinna Kraft, verantwortlich.

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