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Mit einem Verbesserungsvorschlagswesen das Unternehmen stärken!

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In einer beständig auf Effizienz und Kosten-Minimierung ausgerichteten Wirtschaft können schon ganz kleine Verbesserungen zu großen Einsparungen führen.

Durch Verbesserungsvorschläge von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sparen die Unternehmen in Deutschland im Jahr weit mehr als 100 Millionen Euro. Die Vorteile eines betrieblichen Verbesserungsvorschlagswesens haben aber offensichtlich bisher nur eine kleine Anzahl cleverer Unternehmer erkannt. Es soll sogar Firmen geben, in denen mitdenkende Mitarbeiter nicht gewünscht sind, wie man aus einem Pressebericht entnehmen konnte. In einem Fall wurde einem Mitarbeiter nach seinem 10. Verbesserungsvorschlag wegen der Störung des Betriebsfriedens sogar gekündigt. Dieser unfassbare Vorfall ist sicher kein Einzelfall, denn mehr als zwei Drittel der Unternehmensleiter halten einen Abteilungsleiter einer Abteilung, aus der viele Verbesserungsvorschläge kommen, für nicht qualifiziert und etwa die Hälfte sieht nur Geldgier als Antrieb für einen Mitarbeiter einen Verbesserungsvorschlag zu machen. Leider ist an diesem Zahlen zu erkennen, dass viele Vorstände, Geschäftsführer und Direktoren das große Potential, das in den Beschäftigten eines Unternehmens liegt, noch nicht erkannt haben und es ist festzustellen, dass die Führungsebenen der Unternehmen teilweise völlig ungeeignet für ihre Aufgabe sind.



Durch Mitarbeitervorschläge im Betrieb Geld sparen!

Die Tatsache, dass man durch Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter Geld sparen kann, hatte Alfred Krupp bereits 1872 erkannt und einige große Unternehmen führten ein VV-Wesen Anfang des 20. Jahrhunderts ein. Genutzt wird dabei die Detailkenntnis der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an ihrem eigenen Arbeitsplatz, denn wer kennt die Schwachpunkte besser, als derjenige, der täglich eine bestimmte Arbeit ausführt. Gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennen die Schwächen im Arbeitsablauf, wissen wo es Leerläufe gibt und haben vielfach sehr gute Ideen, wie man die Fehlerquote verbessern kann. Wer auf seine Mitarbeiter hört, wird Konzepte bekommen, wie die Prozesse optimiert werden können, die Produktqualität gesteigert wird und durch die Substitution von Werk- oder Hilfsstoffen Einkaufsvorteile erzielt werden können. Gute Unternehmenslenker kennen den Ideenreichtum der Belegschaft und haben die Chancen eines betrieblichen Verbesserungsvorschlagswesens längst erkannt. Durch die langjährigen Erfahrungen der Beschäftigten und ihre Kreativität werden die Kosten im Unternehmen gesenkt, werden die Produkte verbessert und damit die Wettbewerbsfähigkeit erhöht. Manchmal sind es Änderungen im Betriebsablauf, die in den Betrieben einen hohen Rationalisierungseffekt haben und mehrere Hunderttausend oder gar Millionen von Euro einbringen. Vielfach sind es aber auch nur kleine Verbesserungen, die aber in der Summe ein erhebliches Einsparpotential aufweisen.



Ein betriebliches Vorschlagswesen erhöht die Motivation des Personals!

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mitdenken, sind in jedem Betrieb Gold wert. Wenn sich die Mitarbeiter beachtet fühlen und auf ihre Meinung Wert gelegt wird, ergibt sich so für beide Teile eine "Win-Win-Situation". Der Betrieb profitiert von den Ideen der Mitarbeiter und die Mitarbeiter selbst können durch ein Prämiensystem für Verbesserungsvorschläge Geld verdienen. In manchen Großunternehmen gibt es Verbesserungsvorschläge, die schon mit mehr als 100.000 Euro belohnt wurden, aber auch kleine Beträge helfen dabei das Selbstwertgefühl der Beschäftigten zu erhöhen und sie weiterhin zum Mitdenken anzuregen. Durch die Anerkennung der kreativen Leistungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird die Motivation erheblich gesteigert und automatisch verbessert sich auch das Betriebsklima. Wer Verbesserungsvorschläge von Beschäftigten ignoriert und sie nicht anerkennt, wird ein Desinteresse bei den Leuten schaffen und damit gleichzeitig die Stimmung im Unternehmen beschädigen. Ein gutes Betriebsklima, positives Denken, mitdenken und mitmachen ist ein Nährboden für die Weiterentwicklung eines jeden Unternehmens.



Wie kann man einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) in Gang setzen?

Wer keinen "Schwung" in sein Verbesserungsvorschlagswesen bekommt, kann sich einer alten Technik bedienen, die aus Japan kommt. Japanische Qualitätszirkel gab es schon sehr lange, bevor man sich ab 1960 in den USA und ab den 80er Jahren in Deutschland damit befasst hat. In allen Betriebsbereichen werden kleine Arbeitsgruppen mit fünf bis acht Mitarbeitern gegründet, die sich alle zwei bis vier Wochen treffen und etwa eine Stunde über Verbesserungsmöglichkeiten diskutieren. Die Ergebnisse aus diesen Qualitätszirkeln werden jeweils eine Hierarchieebene nach oben bis zu der Stufe weitergegeben, in der über die Vorschläge entschieden werden kann. Mit diesem System werden die Beschäftigten zum Mitdenken angeregt und lernen dabei Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten. In diesem Fall würde man alle Beteiligten des Qualitätszirkels, aus dem der Verbesserungsvorschlag kommt, an der Prämie beteiligen, aber man sollte natürlich stets darauf hinweisen, dass jeder einzelne Mitarbeiter auch eigenen Verbesserungsvorschläge einreichen kann.



Wenn Sie sich gezielt über das Vorschlagswesen informieren möchten, so können Sie dieses unter Ideen-Markt.com tun.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Viktor Sajkowski (Tel.: 057182975440), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 709 Wörter, 5719 Zeichen. Als Spam melden


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