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Umweltschutz durch katalytische statt thermische Stoffumwandlung

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Smog ist das Ergebnis einer falschen alten Stoffumwandlungstechnik, insbesondere der Braunkohlenverbrennung. Es geht total ohne Smog, mit weniger CO2-Ausstoß und flexibler mit katalytischen Verfahren

jeden Tag werden in den Pyrolysen der Raffinerien dieser Welt 2 Mio. t Erdöl in Abfallstoffe, Abgase und Wärme unnötigerweise umweltgefährdend an die Umgebung abgegeben. Noch größer ist der unnötige Verlust bei der Braunkohlenverbrennung, wie das auch in China mit dem Smog besonders ersichtlich ist mit 300 - 400 Mio. t/d.



Das Land, welches in 41-jähriger Detailarbeit eine nahezu perfekte Lösung dieses Problems erarbeitet hat, setzt es sich zur Aufgabe, genau das zu bekämpfen. Warum ist niemand aus dem Bundestag bereit, sich einmal selbst anzuschauen, wie



1. Braunkohle sich vollständig bei 240°C vollständig in Diesel und Benzin umwandeln lässt, da der Katalysator für diese katalytische Umwandlung bereits in der Braunkohle enthalten ist

2. Erdöl, Altöle und Destillationsrückstände sich ebenfalls mit Braunkohle gemischt ebenso vollständig bei diesen niedrigen Temperaturen in Diesel umwandeln lassen und

3. schließlich auch die Plastikabfälle, trotz Chloranteil ebenfalls in Diesel umgewandelt werden können ohne Pyrolyse, Koks und Schwefelgehalt im mit Wasserstoff gesättigten Produkt.

4. Biomasse lässt sich nur so in normgerechten Diesel umwandeln. Das kann die Pyrolyse nicht.



Es stellt sich für jeden Wissenschaftler doch immer die Frage:

Geht oder geht nicht. Wenn man aber nicht bereit ist, sich das anzuschauen, wird man es doch nicht beurteilen können.



Können Sie sich vorstellen, wie locker wir alle CO2-Minderungen erfüllen könnten, wenn wir von der Braunkohlenverbrennungstechnik auf die Dieseltechnik umstellen könnten?



Die Bundesregierung hat ein dichtes Netz gegen neue Energietechniken installiert. Schließlich verdienen diese Leute ja auch an den Gutachten für die Müllverbrennung.



Sollte es jedoch so weit kommen, dass andere Länder die Chance dieser neuen Energietechnik wahrnehmen, bleibt immer noch die Frage, warum das Erfinderland so rüde mit dieser Entwicklung umgegangen ist.



Können Sie sich vorstellen, was in mir vorgeht, der Jahrzehnte an leitender Stelle vergebens die thermischen Verfahren, wie Pyrolyse, (katalytische) Vergasung und stickoxidarme Verbrennung, verbessern wollte und durch die Kopie von der Natur vorgegebenen Verfahren der katalytischen Tieftemperaturverfahren nun die Lösungen für die umweltfreundliche Zukunft gefunden hat?



Schauen Sie sich Ihren Körper an. Er ist ein perfektes Kraftwerk und Energieumwandlungseinheit und arbeitet - nicht bei 900°C, sondern bei 36°C - !!! Ist es dann nicht auch logisch, dass wir die gleichen Elemente, die unsere Körper nutzt - die Vermischungsmaschine Herz und die Katalysatorlösung Blut - in eine technische Lösung umsetzen.



Ich möchte alle herzlich einladen, sich die technische Lösung der 100 % umweltfreundlichen Treibstofferzeugung ohne Schornstein anzuschauen. Diese Lösung wäre nicht nur besser als Braunkohlenverbrennung und Fracking, sondern gäbe auch genügend Potential für die Energieversorgung der nächsten 10.000 Jahre auch ohne Erdöl.



Vielleicht gibt es in Deutschland außer Interessenvertreter auch noch Leute mit technischem Verstand und Verantwortungsgefühl für die nächsten Generationen. Sicher muß man die Braunkohlenkraftwerke ohne Kernenergie weiter betreiben. Man könnte aber auch die Braunkohle chemisch-katalytisch (also nicht Vergasung und Fischer-Tropsch) in Treibstoff umwandeln und damit die Effektivität der Stromerzeugung auf das Dreifache erhöhen und die Emissionen auf 5 % drücken. Diese Entwicklung erlaubt dann ganz locker die Einhaltung der CO2-Emissionsminderung.



Die chemisch-katalytische Erzeugung von Diesel aus diesen Stoffen erzeugt reines CO2. Das ergibt sich aus der Umsetzung von Kohlenstoff mit dem Kristallwasser zu Kohlenwasserstoff und reinem CO2. Damit hätte man den Reaktionspartner für den aus den erneuerbaren Energien erzeugten Wasserstoff. Man hätte also aus dieser Technik eine starke Unterstützung der erneuerbaren Energien, die ihren Überschußstrom als Treibstoff aus H2 und CO2 (beispielsweise Methanol für die Benzinmotoren), verwerten können. Wir würden also den Überschußstrom verwerten in speicherbarer Form ohne mit unendlichen Aufwand das CO2 aus der Luft auszuwaschen.



Dr. Christian Koch Alphakat GmbH


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Christian Dr. Koch (Tel.: 09545-208), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 600 Wörter, 4442 Zeichen. Als Spam melden


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