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Können erneuerbare Energien das Klima retten?

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Vorsicht EE-Falle: Die Anwendung eines gesetzmäßigen Zusammenhangs von Kosten und Energieeinsatz, führt zu dem Ergebnis, daß Erneuerbaren Energien mehr CO2 produzieren, als Braunkohlekraftwerke.

In letzter Zeit mehren sich die Stimmen besorgter Energiefachleute, die sich fragen, ob der massive Kapital- und Ressourceneinsatz für den Ausbau der Erneuerbaren Energien dem Ziel der Klimarettung überhaupt nützt. Selbst im neusten Bericht des IPCC, dem Klimarat der Vereinten Nationen, wird dies bezweifelt und von einer weiteren Subventionierung der Erneuerbaren Energien abgeraten. Inzwischen mehren sich sogar die Anzeichen, daß die Stromgewinnung aus Wind, Sonne und Biomasse dem Klima und der Umwelt eher schaden könnten. Dies geht zum Beispiel aus einer derzeit unter Fachleuten der Energiewirtschaft diskutierten Arbeit von Dr. Heinz Schütte hervor. Durch Anwendung eines gesetzmäßigen Zusammenhangs von Kosten und Energieeinsatz, kommt der Energieexperte zu dem Ergebnis, daß die Stromgewinnung aus Erneuerbaren Energien eine höhere CO2- Emission verursacht, als die Stromgewinnung aus Braunkohle.



Dieses erstaunliche Ergebnis kann damit erklärt werden, daß die für die Herstellung und den Betrieb der Anlagen zur Gewinnung von Strom aus Wind, Sonne und Biomasse mehr Energie verbraucht wird, als die Anlagen jemals erzeugen können. Dies wird verständlich, wenn man bedenkt, daß man, um ein einziges Kohlekraftwerk zu ersetzen, ca. 2000 Windräder benötig. Dabei wird das zu ersetzende Kohlekraftwerk keineswegs überflüssig, es muß vielmehr in Bereitschaft gehalten werden, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, wenn der Wind nicht oder nur schwach weht. Hinzu kommen die neu zu errichtenden Stromleitungen um die über Land und Wattenmeer verstreuten Windräder an das Stromnetz anzubinden. Das alles erfordert verursacht riesige Investitionskosten, die einzig aus dem Verbrauch von Primärenergie resultieren und ohne massive Subventionen von der Energiewirtschaft nicht geschultert werden könnten. Einzelheiten findet man im Beitrag "Schützen Wind, Sonne und Biogas das Klima?" auf der Internetseite:



www.kosten-energie-aequivalenzgesetz.com/



Es wäre für die Politik höchste Zeit, auf die möglicherweise fatalen Folgen der Erneuerbaren Energien zu reagieren


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Manfred Klittich (Tel.: 07231-441128), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 295 Wörter, 2167 Zeichen. Als Spam melden


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