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Perfektes Design für die Abschlussarbeit

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Ein Überblick auf was Sie beim Erstellen Ihrer Abschlussarbeit achten sollten.

Die Zeit der wöchentlichen Vorlesungen ist vorüber, doch das Wintersemester ist noch nicht vorbei. Jetzt ist die Zeit der Hausarbeiten, Seminararbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten. Viele Studierende sitzen nun fleißig an ihrem Computer und erstellen ihre schriftlichen Dokumente. Dabei gibt es einige Dinge zu beachten.



Das wichtigste Dokument für die Richtlinien ist die Prüfungsordnung. Es gibt einige Vorschriften der jeweiligen Hochschule zu befolgen. Einerseits ist das eine gewisse Beschränkung, andererseits hat es den Vorteil, dass dadurch Klarheit über die Anforderungen gegeben wird. Die Prüfungsordnung ist normalerweise im Prüfungsbüro erhältlich oder kann von der Homepage der Hochschule heruntergeladen werden.



In der Prüfungsordnung sind viele Formalitäten geregelt. Manche Hochschulen wünschen einseitigen Druck, andere wollen Vorder- und Rückseite bedruckt haben. Eine wichtige Vorgabe ist auch häufig die Buchstabengröße, Schriftart, Zeilenabstand und Randabstand. Auch die Zitierrichtlinien sollten dringend beachtet werden. In der Regel wird für die Bindung eine Leimbindung erwartet. Das wird in der Prüfungsordnung meist als feste Bindung bezeichnet. Eine Spiralbindung gilt nicht als feste Bindung. Aber selbstverständlich gibt es auch Fachbereiche, bei denen die Vorgaben nicht so streng sind. Insbesondere bei Kunst- oder Architekturstudienfächern kann es häufig zu weitaus anderen Formaten kommen, die dann auch anders behandelt werden. Also falls Sie gerade jetzt an Ihrer Examensarbeit sitzen und noch nicht in die Prüfungsordnung geschaut haben, dann holen Sie das schnell nach.



Es gibt aber auch viele Dinge die nicht in der Prüfungsordnung stehen. Die Firma Cobra Copy hat ihr Geschäft mitten in der Universität Hamburg, ist hauptsächlich für Studierende tätig und hat somit auch ein umfangreiches Spektrum an Erfahrungen, worauf man bei Abschlussarbeiten achten sollte. Hier kommen jetzt unsere Tipps für eine erfolgreiche Examensarbeit.



Als Erstes sollten Sie für Ihr Druckdokument die Seiteneinrichtung aufrufen. Eigentlich ist es selbstverständlich, dass wir in Deutschland auf DIN A4 Papier drucken. Aber weiß das auch Ihre Textverarbeitung? Erstaunlicherweise kommen immer wieder Kunden mit anders eingestellten Papierformaten. Und wenn diese dann nachträglich die Seiteneinrichtung auf A4 einstellen, dann verschiebt sich oftmals der Text und die dann erforderlichen Korrekturen sind zeitraubend. Nachdem Sie das Papierformat A4 vorgegeben haben, können Sie jetzt die Randabstände eingeben. Falls Ihre Hochschule keine diesbezüglichen Vorgaben gemacht hat gebe ich Ihnen eine Empfehlung. Besonders gefällig wirkt ein Randabstand von 3 cm an der Innenseite, der Bindekante, und 2 cm Randabstand an der Außenkante. Das können Sie sowohl bei einseitigem als auch bei doppelseitigem Druck so einrichten. Bei einseitigem Druck sind links 3 cm und recht 2 cm zu wählen, bei doppelseitigem Druck müssen Sie dies in der Seiteneinrichtung Ihrer Textverarbeitung kennzeichnen und dann heißt es innen 3 cm und außen 2 cm. Für die Oberkante sollten mindestens 2 cm gewählt werden, bei einem Dokument mit Kopfzeile sollten es mindestens 3 cm sein. Für unten ist das analog zu wählen, je nachdem ob eine Fußzeile vorgesehen ist oder nicht. Aber denken Sie auch daran, dass die Seitenzahl meistens unten steht und genügend Abstand von der Unterkante haben sollte. Für diejenigen, die doppelseitig drucken, empfehle ich die Seitenzahl mittig zu setzen, so ist sie auf jeder Seite an der gleichen Stelle.



Wenn Sie Scans, Screenshots oder Bilder aus dem Internet einbinden wollen, so gibt es ebenfalls Feinheiten zu beachten. In jedem Fall sollten Sie die Bedienung eines Bildbearbeitungsprogramms in den Grundzügen beherrschen. Wenn Sie beispielsweise einen Scan einer schwarz-weißen Grafik aus einem Buch machen wollen, so müssen Sie auch das Bildformat in Ihrem Scanprogramm auf Graustufen einstellen. Anderenfalls erhalten Sie Ihr Bild im RGB Format, also farbig. Besonders für den späteren Druck kann das unangenehme Auswirkungen haben, da Farbdrucke normalerweise teurer sind als Schwarz-Weiß-Drucke. Sollten Sie ein schwarz-weißes Bild im RGB-Format vorliegen haben, so können Sie es nachträglich z.B. mit Photoshop oder GIMP in Graustufen umwandeln. Analog ist auch mit Screenshots zu verfahren. Für die Qualität lohnt es sich, die Bildschirmauflösung hoch einzustellen, das Bild mit dem Zoom groß zu ziehen und davon dann den Screenshot zu machen. So erhalten Sie eine hohe Auflösung, die Voraussetzung für hohe Druckqualität ist. Beim Download von Bildern aus dem Internet, sollten Sie möglichst große Bilder mit hoher Auflösung wählen. Anderenfalls sieht das Bild später im Druck pixelig aus.



Wenn Sie Ihre Arbeit komplett fertig geschrieben haben kommt jetzt die Probe auf gutes Aussehen. Dazu stellen Sie eine PDF-Datei her und sehen sich diese ganz genau an. Bei vielen Textverarbeitungen ist bereits mit der Funktion "Exportieren" oder "Speichern unter" das Erzeugen einer PDF-Datei möglich. Anderenfalls können Sie sich auch einen PDF-Converter aus dem Internet herunterladen. Aber Vorsicht: Nicht jeder PDF-Converter setzt alles richtig um. Hier müssen gegebenenfalls Alternativen getestet werden. Auf jeden Fall aber muss die PDF-Datei gründlich angeschaut werden, denn hier offenbaren sich oftmals kleine Unebenheiten, Verschiebungen oder Fehler, die Ihnen in der Originaldatei nicht aufgefallen sind. In so einem Fall sollten Sie Ihre Datei noch einmal editieren und verändern, bis die erzeugte PDF-Datei genauso aussieht, wie Sie es wünschen.



Wenn alles korrekt aussieht und Sie sicher sind, das Ergebnis ist die Endfassung, die sie drucken und binden lassen wollen, dann speichern Sie Ihre PDF-Datei und zusätzlich das Original der Textverarbeitungsdatei auf einem USB-Stick und gehen zu dem Copyshop Ihres Vertrauens. Zum Beispiel in Hamburg bei Cobra Copy haben Sie die Möglichkeit ihre Datei an einem Kundencomputer zu editieren und nochmals zu überprüfen, dann einen Erstdruck zu machen und auch den noch einmal genau anzuschauen. "Drauf prüfe wer auf Ewig bindet, ob sich nicht noch ein Fehler findet." Da Sie Ihre Originaldatei mitgebracht haben, können Sie im Ernstfall noch vor Ort Korrekturen vornehmen. Und wenn dann alles korrekt ist, dann können beliebig viele Folgedrucke gemacht werden. Für die Bindung stehen zahlreiche verschiedene Bindekartons zur Verfügung, aus denen Sie sich denjenigen auswählen können, der Ihnen am meisten gefällt, oder der von Ihrer Hochschule erwartet wird. Ja tatsächlich, es gibt Hochschulen, die sogar die Farbe des Bindekartons in der Prüfungsordnung vorgeben.



Wir hoffen Ihnen ein paar Anhaltspunkte gegeben zu haben und wünschen Ihnen viel Erfolg für Ihre Abschlussarbeit.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Corinna Hengevoß (Tel.: 040-4504000), verantwortlich.

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