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G Deutsche Gold AG |

Der Markt schreit nach Rhodium

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G Deutsche Gold AG bietet kleine Einheiten für Anleger an.

Mit den knapper werdenden Rohstoffmärkten engagiert sich die G Deutsche Gold AG verstärkt in Rhodium. Neben der klassischen Unze bietet sie auch eine halbe, eine viertel und eine zehntel Unze Rhodium für interessierte Anleger an.



"Mit unserem Angebot an Rhodium reagieren wir auf den Markt nun auch mit den kleinen Einheiten, die wir in Deutschland als einziger Anbieter liefern können", so Hans Kleser, Vorstand der G Deutsche Gold AG (GDGAG)



Das sehr teure Edelmetall biete sich geradezu an, es als Ergänzung zu anderen Edelmetallen in ein Anlagepaket zu übernehmen, so Kleser. Es zeige sich seit geraumer Zeit, dass in diesem Markt sehr viel Potenzial stecke. "Erste Investmentfirmen nutzen Rhodium zur physischen Hinterlegung ihrer Fonds", argumentiert Kleser, der auch in andere Edelmetalle und Edelsteine investiert.



"Wir wollen unseren Kunden mit Gold, Rhodium und Diamanten verstärkt Sachwerte anbieten, um ihre Ersparnisse und Vermögen gegen die Unabwägbarkeiten der Finanzmärkte abzusichern. Ich kann nur dazu raten, das Risiko zu streuen und günstige Einstiegsmöglichkeiten in Sachwerte wahrzunehmen. Wir erreichen dies durch einen weltweiten internationalen Einkauf, durch den wir auch entsprechende Preise realisieren können. Der Erwerb ist einfach. In unserem Online-Portal unter www.shop.GOLDAUTOMAT-online.de gibt es neben Gold nun auch Rhodium in kleinen Einheiten. Das ist einmalig in Deutschland", sagt Hans Kleser. "Natürlich werden Kunden auch ausführlich über die Chancen und Risiken informiert, wenn Sie das Gespräch mit uns suchen", so der Vorstand der GDGAG.



Rhodium gehört neben Platin und Palladium zu den Platinmetallen. Es hat einen höheren Schmelzpunkt (1.964 Grad Celsius) als Gold und Platin, ist sehr hart, wärmeleitfähig und hitzebeständig. Deshalb ist das Rhodium-Metall ein Hauptbestandteil in der Katalysatorindustrie und damit unverzichtbar in der Autoindustrie. Auch die Hightechindustrie, die Chemie und die Glasindustrie fragen das Edelmetall für ihre Produkte nach.



Mehr als dreiviertel der Jahresproduktion von annähernd 25 Tonnen stammen aus Südafrika. 7 bis 9 Tonnen werden jährlich aus den Katalysatoren recycelt. Einem relativ konstanten Angebot steht eine steigende industrielle Nachfrage gegenüber, die sich vor allem aus der Nachfrage aus China, aber auch aus den klassischen Industrienationen speist. So hat die



Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) mit einer Studie allein für Ihren Einzugsbereich Knappheit bei wichtigen Rohstoffen festgestellt. Dazu gehört auch das Rhodium.



Wiesbaden, den 16. Februar 2015


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Hans Kleser (Tel.: +49 (0) 611 50 52 00), verantwortlich.

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