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RESTOil GmbH & Co. KG |

Kostengünstige, fachgerechte Entsorgung von Kühlschmierstoffen (KSS-Emulsionen).

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Kühlschmierstoff-Emulsionen schaffen Prozesssicherheit in der Metallbearbeitung. Jedoch stellen sie hohe Anforderungen an den Arbeitsschutz und die Entsorgungskosten können wettbewerbsrelevant sein.

Bei vielen spanenden Bearbeitungsschritten sind Kühlschmierstoffe unverzichtbar. Denn Kühlschmierstoff-Emulsionen und -Lösungen sorgen für minimale Reibungsverluste, schonen das Werkzeug und spülen die Späne weg. Der metallverarbeitenden Industrie in Deutschland stehen mehr als 300 verschiedene Schneid-/Kühlmittel zur Auswahl. Es handelt sich dabei um Arbeitsstoffe im Sinne der Gefahrstoffverordnung. Wassermischbare Kühlschmierstoffe unterliegen der Anwendung dieser Verordnung als sogenannte Zubereitung. Die Einzelkomponenten müssen eingeordnet werden, denn viele Inhaltsstoffe sind gesundheitlich bedenklich. Sie können zum Beispiel je nach Anwendung beim Schmieren, Kühlen, Spülen oder Abtransportieren von Spänen vernebelt werden und so in die Atemluft gelangen. Auch der Hautkontakt mit Kühlschmierstoffen kann die Gesundheit beeinträchtigen. Arbeitgeber sind darum gesetzlich verpflichtet, die Gefährdungen an Arbeitsplätzen zu beurteilen und geeignete Maßnahmen zum Schutz der Beschäftigten zu ergreifen.



EG-CLP-Verordnung und GHS zur Verbesserung des Arbeitsschutzes.



Arbeitsschutz ist aber auch bei der fachgerechten Entsorgung verbrauchter KSS-Emulsionen oberstes Gebot. Denn verbrauchte Kühlschmierstoffe sind generell als gefährliche Abfälle (Sonderabfälle) eingestuft. Wassergemischte KSS bestehen zu mehr als 90 Prozent aus Wasser, je nach Emulsionen (milchiges Aussehen, teilweise vom Hersteller eingefärbt) liegen die Einsatzkonzentrationen zwischen 3 Prozent und 17 Prozent. Bei KSS-Lösungen ist dieser Wert sogar noch deutlich höher (Anwendungskonzentration zwischen 2 Prozent und 5 Prozent). Sowohl zur Weiter- und Wiederverwendung als auch zur Entsorgung müssen die verbrauchten Kühlschmierstoffe daher in ihre Einzelphasen (Wasser, Öl, Additive) aufgetrennt werden.



Behandlung von KSS-Emulsionen.



Zur Behandlung von zu entsorgenden KSS-Emulsionen stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung. Neben der innerbetrieblichen Behandlung von KSS-Emulsionen mittels Membranverfahren (Ultrafiltration) oder Eindampfungsverfahren, die mit relativ hohen Investitionskosten einhergehen, profitieren insbesondere kleine und mittlere Unternehmen aus Niederbayern und der Oberpfalz sowie den bayerischen Regierungsbezirken Oberbayern, Oberfranken, Unterfranken und Schwaben von der chemisch-physikalischen Behandlung durch den spezialisierten Entsorgungsfachbetrieb RESTOil in Geiersthal (Landkreis Regen, nahe dem Kreuz B11 und B85).



Höchste Sicherheit bei der Entsorgung von Kühlschmierstoffen.



Die Firma RESTOil verfügt über eine chemisch-physikalische Aufbereitungsanlage, die nach BImSchG genehmigt ist und die mit der besten verfügbaren Technik arbeitet. Rund 1,6 Millionen Euro hat das Unternehmen, das zur Kuchler Service-Unternehmensgruppe gehört, in die neue, im Herbst 2014 in Betrieb genommene Anlage investiert. Damit wurde eine sichere Entsorgungslösung geschaffen für verbrauchte KSS-Emulsionen vieler Hersteller von Drehteilen und Frästeilen aus Stahl und Metall in der Region.



Die Umwandlung bzw. Spaltung von KSS-Emulsionen aus der Stahl- und Metallverarbeitung (Zerspanungstechnik) erfolgt mittels organischer Chemikalien, chargenweise, nach einem komplexen Behandlungsplan, der von den Chemiefacharbeitern im Labor bei RESTOil erarbeitet und vorgegeben wird. Der Entsorgungsnachweis erfolgt ausschließlich mittels elektronischem Abfallnachweisverfahren (eANV), denn erst dadurch erhalten die entsorgungspflichtigen Betriebe ihre nötige Rechtssicherheit. Mehr über die kostensparende Komplettlösung für die fachgerechte Entsorgung von verbrauchten KSS-Emulsionen und Reinigungsemulsionen erfahren Sie direkt von RESTOil am Service-Telefon: 09923/8419-0.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Roger Lange (Tel.: +49 (0) 9923 8419-0), verantwortlich.

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