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ISS Central Europe: Wechsel an der Führungsspitze

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KASSEL/BRÜSSEL/ATLANTA, 26. Juni 2006. Ab dem 1. Juli 2006 übernimmt Michael Gallagher (58) die Funktion des Vice President für Central Europe bei Internet Security Systems (ISS). Der Engländer arbeitet seit Januar 2005 bei ISS und war zuvor in der Brüsseler Europazentrale als Director Managed Security Services tätig.

Ebenfalls ab dem 1. Juli 2006 übernimmt Director, Sales Deutschland, Georg Isenbürger (42) zusätzlich die Geschäftsführung der ISS Deutschland GmbH mit Sitz in Kassel. Carsten Dietrich (38), Director Content Security, wird außerdem die Entwicklungsabteilung in Kassel leiten. "Für unsere Partner und Kunden wird sich durch diese Wechsel nichts ändern. Wir halten selbstverständlich an unserem indirekten Geschäftsmodell fest", sagt Gallagher. "Natürlich denken wir jedoch darüber nach, wie wir unsere Leistungen insgesamt verbessern können. Vor allem, um die Virtual SOC-Plattform mit ihren Produkten und Serviceleistungen erfolgreich im Markt zu etablieren." Virtual SOC soll sowohl Kunden als auch Partner zu einer umfassenden, aber dennoch überschaubaren Security-Strategie verhelfen.

Die drei Positionen werden neu besetzt, weil Jörg Lamprecht (36), Vice President Central Europe ISS, sowie René Seeber (36), ISS Chief Scientist, das Unternehmen verlassen. Die beiden ehemaligen Inhaber der 1996 gegründeten und im Januar 2004 von ISS übernommenen Cobion AG gehen auf eigenen Wunsch.


Hintergrundinformationen zu Virtual SOC: Mit dem Virtual Security Operations Center (Virtual SOC) baut Internet Security Systems (ISS) sein Serviceangebot weiter aus. Sämtliche jetzt angekündigten und voraussichtlich ab August abrufbaren Leistungen sind Teil der erstmals Anfang Mai auf der Interop in Las Vegas vorgestellten "Protection On-Demand"-Strategie des Herstellers. Neben den Security-Event- und Log-Management-Diensten bietet ISS künftig die gesamte Palette seiner Managed Security Services über das Virtual-SOC an. Hierzu zählen Managed-Firewall-, Managed-Intrusion-Detection- und -Prevention- sowie Managed-Protection- und Vulnerability-Management-Dienste. Ebenso werden die Ergebnisse der Arbeit des hundertköpfigen X-Force-Teams, der Forschungs- und Entwicklungsabteilung von ISS, über das Virtual-SOC abrufbar sein. Das Informationsspektrum reicht von Warnmeldungen und die Einstufung von Sicherheitsrisiken über Empfehlungen der Experten zum Umgang mit bekannt gewordenen Schwachstellen bis hin zu Updates. Dies erleichtert Unternehmen, ihre Netzwerke bedrohende Gefahrenpotenziale so klein wie möglich zu halten.

Bei seinen Managed Security Services setzt ISS auf die Vereinbarung und die strikte Einhaltung von Service-Level-Agreements (SLAs), die branchenweit als Maßstab gelten. Neben der Überwachung und Verwaltung der eigenen Produkte übernimmt ISS diese Aufgabe auch für Lösungen anderer Hersteller wie beispielsweise Komponenten und Anwendungen von Check Point, Cisco Systems, Juniper Networks, 3Com oder McAfee. Der verfolgte herstellerneutrale Ansatz zahlt sich für Kunden aus. Bereits vorhandene Produkte können weiterhin betrieben und jederzeit auf den neuesten Stand gebracht wer-den. Die Implementierung aktueller Sicherheitstechnologien des jeweiligen Anbieters führt zu keinerlei Beeinträchtigung der Serviceleistungen. Bereits in IT-Produkte getätigte Investitionen sind somit jederzeit geschützt.

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Weitere Informationen:

Internet Security Systems GmbH
Stefanie Woytowitz
Miramstraße 87
D-34123 Kassel
Telefon: 0561.57087.22
Telefax: 0561.57087.18
E-Mail: swoytowitz@iss.net

billo pr GmbH
Tina Billo / Annette Spiegel
Taunusstraße 43
D-65183 Wiesbaden
Telefon: 0611.5802.417 od. 415
Telefax: 0611.5802.434
E-Mail: tina@billo-pr.com
annette@billo-pr.com

Kurzprofil Internet Security Systems: Internet Security Systems (ISS) gilt bei renommierten Unternehmen und Regierungsbehörden rund um den Globus als erste Instanz in Sachen Sicherheit. Das Angebot umfasst alle für die präventive Absicherung von Rechnern, Servern und Netzwerken erforderlichen Produkte und garantiert deren unterbrechungsfreien Betrieb. Eine breite Palette an Managed Security Services rundet das Leistungsspektrum ab. Seit seiner Gründung im Jahr 1994 setzt ISS auf ein mehrstufiges Sicherheitskonzept, das den Schutz von Schwachstellen in den Mittelpunkt stellt. Diesem Ansatz folgend, konzentriert sich der Hersteller auf die Entwicklung von Produkten und Services, die frühzeitig sowohl bekannte als auch bislang weniger beachtete Angriffstechniken erkennen und diese automatisch entschärfen, bevor Schaden entsteht. Dabei kommt der ISS-eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung X-Force, die international als Autorität auf dem Gebiet der Schwachstellenermittlung gilt und permanent mit dem Internet in Zusammenhang stehende Bedrohungspotenziale aufdeckt, besondere Bedeutung zu. Von dem Team gewonnene Arbeitsergebnisse fließen permanent in alle von dem Hersteller angebotenen Lösungen ein. Kunden, die auf ISS vertrauen, sind somit stets einen Schritt voraus und können darauf vertrauen, dass ihre geschäftsentscheidenden Ressourcen nicht zum Ziel von über das Internet geführten Angriffen werden. Neben seinem Hauptsitz in Atlanta, USA, ist ISS auf allen Kontinenten vertreten. Sitz der deutschen Niederlassung ist Kassel. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.iss.net .


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Annette Spiegel, verantwortlich.

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