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Energieeffizienz und geringe Betriebskosten: Westomat überzeugt Kochgeschirrgießer Neoflam

Kosten senken und Produktivität steigern: Das wollte auch das Unternehmen Neoflam (Seoul, Südkorea), als es sich für die Anschaffung von insgesamt sieben Westomat-Dosieröfen von StrikoWestofen Asia (Taicang) anstelle von Löffelsystemen entschieden hat. Nicht nur deutlich niedrigere Betriebskosten, sondern auch die leichte Einrichtung und Bedienung durch die neue ProDos 3-Steuerung haben den Töpfe- und Pfannenhersteller vom Westomat überzeugt. Gegenüber dem Gießlöffelsystem zeichnen sich die Dosieröfen durch eine höhere Verfügbarkeit und eine viel geringere Oxidbildung aus. Dadurch steigt die Gussqualität bei gleichzeitig sinkendem Reinigungsaufwand und Metallverlust. Wichtig war für Neoflam zudem das umfangreiche Verschleißteil- und Serviceangebot von StrikoWestofen vor Ort.



Die Zahlen sprechen für sich: Dass Verfügbarkeit, Qualität und Langlebigkeit der Gießereianlagen und Ressourceneffizienz in der asiatischen Metallindustrie immer mehr Bedeutung zukommt, beweisen unter anderem die Wachstumszahlen der StrikoWestofen Group in Asien. Mit einem aktuellen Umsatzplus von etwa 50 Prozent - im Vorjahr sogar mehr als 100 Prozent - hat sich der chinesische Standort des Gummersbacher Unternehmens in Taicang inzwischen zum bevorzugten Lieferanten der erfolgreichsten Aluminiumgießereien in der Volksrepublik entwickelt. Das hat sich auch in anderen asiatischen Ländern herumgesprochen: Als einer der weltgrößten Töpfe- und Pfannenhersteller hat sich Neoflam aus Seoul (Südkorea) bei seiner Expansion für die Dosier- und Schmelzöfen von StrikoWestofen entschieden. Um den Standort in Korea auszubauen und eine weitere Produktionsstätte in China zu errichten, hat der Kochgerätespezialist neben StrikoMelter-Schmelzöfen zusätzlich in insgesamt sieben Westomat-Dosieröfen investiert.



Langfristig investieren



"Obwohl Neoflam zuerst an einem Löffelsystem interessiert war, haben die hohe Energieeffizienz und die deutlich geringeren Betriebskosten des Westomat überzeugt", erklärt Rainer Erdmann, Managing Director von StrikoWestofen Asia. "Denn im Gegensatz zum Gießlöffelsystem besticht der Dosierofen durch eine deutlich höhere Schmelzequalität, geringen Metallverlust und einen niedrigen Energieverbrauch." Zusätzlich profitieren Gießereien von der Langlebigkeit des Westomat und seinem sehr geringen Reinigungsaufwand. Das Dosiersystem optimiert die kontinuierlichen Prozesse und sorgt somit für eine konstante Verfügbarkeit der Anlage. Bereits binnen zwei Jahren amortisieren sich die Investitionskosten für Neoflam.



Serviceangebot vor Ort



Ein zusätzliches Kaufargument für Neoflam war das umfangreiche Serviceangebot von StrikoWestofen vor Ort mit Schulungen, technischer Unterstützung, Reparatur- und Wartungsservice, Hotline und Ersatzteilversorgung. Dies ermöglicht den Gießereibetrieben einen störungsfreien Betrieb ihrer Anlagen mit höchster Produktivität. "Mit der Schnelligkeit und der hohen fachlichen Kompetenz unserer Servicemannschaft können wir uns klar vom Wettbewerb differenzieren. Und Originalteile für unsere Produkte liefern wir im Bedarfsfall meist ab Lager vor Ort", erklärt Rudi Riedel, Geschäftsführer der StrikoWestofen Group. Obwohl Neoflam die sieben neuen Dosierofenanlagen gerade erst erfolgreich in Betrieb genommen hat, verhandelt der führende Topf- und Pfannenhersteller mit StrikoWestofen bereits über einen Nachschlag: nämlich weitere StrikoMelter- und Westomat-Ofenanlagen.



Weitere Informationen oder Angebote zu StrikoWestofen-Anlagen sind per Mail (sales@strikowestofen.com) oder telefonisch (02261-70910) direkt beim Hersteller abrufbar.



Die vollständige Pressemitteilung inklusive Bildmaterial ist abrufbar unter: dako pr


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Katharina Seidler (Tel.: 02261-7091108), verantwortlich.

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