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Hanlo Haus - eine Marke der Green Building Deutschland GmbH |

Winterlicher Wärmeschutz

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Nachhaltiges Bauen verbessert Raumklima

Wenn die kalte Jahreszeit hereinbricht und es draußen ungemütlich wird, bietet das eigene Heim eine geeignete Rückzugsmöglichkeit vor Kälte, Wind und Wetter. Gerade im Winter ist es daher wichtig, dass die äußere Gebäudehülle vor Witterungseinflüssen wie Regenwasser und Kälte geschützt ist. So bleibt es im Inneren stets angenehm warm und behaglich. Neben dem Wohnkomfort stehen für den Nutzer jedoch insbesondere die Energiekosten im Vordergrund. Denn schwankende Strom- und Gaspreise belasten den Geldbeutel und beeinflussen Heiz- und Lüftungsverhalten. Dieser Aspekt macht es besonders wichtig, bereits bei der Planung auf eine nachhaltige und energieeffiziente Bauweise mit innovativen Heiztechniken zu setzen.



Wenn im Winter der Heizbedarf ansteigt und sich das Zusammenleben größtenteils in den eigenen vier Wänden abspielt, gewinnt der winterliche Wärmeschutz an Bedeutung. In dem Zusammenhang spielt die Beschaffenheit der Außenwände und die Luftdichtheit eines Gebäudes eine große Rolle. Stickige Heizungsluft oder ausgekühlte Räume belasten die Gesundheit. Die Folgen können Kopfschmerzen und Erkältungserkrankungen sein. Um diese ungeliebten Begleiterscheinungen des Winters zu vermeiden, sollte ein Wohnhaus möglichst luftdicht und gut gedämmt ausgeführt sein. Das erhöht den Wohnkomfort des Nutzers und beugt gleichzeitig auch der Bildung von Bauschäden wie Feuchtigkeit und Schimmel vor.



Wandkonstruktionen für einen guten Wärmeschutz



Mit der Klima-Aktiv-Plus-Wand und der Effizienzhaus-Plus-Wand erreichen Hanlo-Fertighäuser beispielsweise einen niedrigen U-Wert von 0,14 W/m²K bei einer Wandstärke von nur 31 Zentimetern und haben gleichzeitig sehr gute Schall- und Dämmeigenschaften. Die Verwendung des nachwachsenden Rohstoffes Holz unterstützt ein gesundes Wohnraumklima und sorgt in Verbindung mit einer integrierten Dämmung für einen guten Wärmeschutz. Die Anforderungen an die Luftdichtheit müssen schon im Vorfeld in der Planung des Gebäudes mit einbezogen werden. Schwachstellen für Wärmebrücken sind vor allem die Übergänge zwischen unterschiedlichen Bauteilen, wie das zum Beispiel bei Fenster- und Dachanschlüssen der Fall ist. Hier kann kalte Luft durch kleinste Risse in das Haus eindringen und unangenehme Zugluft verursachen. In Hanlo-Fertighäusern sind diese Stellen daher speziell gedämmt und dadurch besonders geschützt. Isolierglasfenster mit Dreifach-Verglasung können den Wärmeschutz erheblich verbessern.



Kontrollierte Raumlüftung mit Wärmerückgewinnung



Um die erforderliche Luftwechselrate zu gewährleisten, die durch manuelles Lüften in luftdichten Gebäuden meist nicht erreicht wird, raten Experten zu einer kontrollierten Raumlüftung: Ein Lüftungssystem mittels Wärmerückgewinnung entzieht dem Raum verbrauchte Luft und führt die von Mensch und Gerät erzeugte Wärme mittels eines Wärmetauschers der frischen Luft hinzu. Ein manuelles Lüften ist dadurch nicht mehr notwendig. Schlecht gelüftete Räume gehören der Vergangenheit an. Ein luftdichtes Haus erfüllt außerdem die Voraussetzungen für moderne und innovative Heiztechniken und hilft auf diese Weise im Winter beim Energiesparen.



Energieeinsparvorteil durch innovative Heiztechniken



Hierzu ist es notwendig ein auf den Bewohner zugeschnittenes Energiekonzept zu entwickeln, welches ökologisch und auch ökonomisch ist. Hanlo-Fertighäuser können mit einer Wärmepumpe ausgestattet werden, die ihre Energie aus regenerativen Quellen wie Erde, Wasser oder Luft speist. In Kombination mit einer Solaranlage zur Brauchwassererwärmung ergibt sich so ein deutlicher Energieeinsparvorteil gegenüber herkömmlichen Heiztechniken. Die Abgabe der Heizwärme erfolgt besonders effizient über eine Fußbodenheizung, die ihre Strahlungswärme über Heizkreise großflächig und gleichmäßig an den Wohnraum überträgt. Der daraus resultierende warme Fußboden wird vom Nutzer als angenehm behaglich empfunden.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr André Löscher (Tel.: 035474/360041), verantwortlich.

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