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Kwimbi |

Auf hoher See verschollen

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Deutscher Webcomic erobert den Markt


 

Nachdem die Geschichte „Als ich mal auf hoher See verschollen war“ des Autoren und Zeichners Maximilian Hillerzeder von der Süddeutschen Zeitung zur schönsten Überraschung des Jahres gekürt wurde, reißen die Bestellungen beim Webshop des Verlags Kwimbi nicht mehr ab. Kein Wunder, loben doch alle Rezensenten die Erzählung als eine „Tour de Force, auf die Douglas Adams stolz wäre.“ Von der streng limitierten Erstausgabe sind nur noch wenige Exemplare vorhanden. An einer zweiten Auflage zur Leipziger Buchmesse wird mit Hochdruck gearbeitet.

 



Lustig und charmant surreal ist die Geschichte, die in wunderschön kolorierten Bildern von Maximilian Hillerzeder in „Als ich mal auf hoher See verschollen war“ erzählt wird, – die Reise eines mehr oder weniger normalen Menschen, der auf hoher See verschollen ist und der haarsträubende Abenteuer erlebt oder diese wie im Fiebertraum zu erleben glaubt.

Die Geschichte erregte bereits in der ursprünglichen Veröffentlichung als Webcomic einige Aufmerksamkeit. Grund genug für den Independent-Verlag Kwimbi, eine Printauflage herzustellen und über den eigenen Onlineshop zu vertreiben.

„Grafische Erzählungen und Comics haben es auf dem deutschen Buchmarkt noch schwer. Die Druckkosten sind durch den Farbdruck etwas höher als bei anderen Büchern und die Auflagen sind kleiner. Als Verlag geht man daher ein größeres Risiko ein“, erklärt Verleger Jörg Faßbender.

Im Falle von „Als ich mal auf hoher See verschollen war“ hat sich die gute Nase und die Risikobereitschaft des Chefs von Kwimbi jedenfalls gelohnt: Es gab großes Lob für die tolle Geschichte.

„Insbesondere die tolle Kritik der Süddeutschen Zeitung, die das Buch zu einem der Comics des Jahres wählte, haben natürlich geholfen, den Autoren einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen. Aber auch andere Rezensenten, wie jene vom Tagesspiegel oder dem Online-Magazin Comicgate.de, haben das Buch hervorragend bewertet“, freut sich Faßbender. „Wir haben daher aktuell nur noch ein paar Restexemplare der limitierten ersten Auflage. Mit Blick auf die Leipziger Buchmesse im März wollen wir aber schnellstmöglich eine weitere Auflage für die Edition Kwimbi drucken lassen, um sicherzustellen, dass dort auch ausreichend Exemplare vorhanden sind.“

Damit wäre dann auch sichergestellt, dass „Als ich mal auf hoher See verschollen war“ pünktlich als Geburtstags- oder Ostergeschenk ausgeliefert werden kann. 

Wer auf der Buchmesse in Leipzig ist, kann sich zudem vom 12. bis 15. März voraussichtlich sein Exemplar vom Autor signieren lassen. Der gebürtige Bayer wohnt seit einigen Jahren in Leipzig und hat daher keinen weiten Anreiseweg zur Messe.

 

 

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.kwimbi.de

 

 

 

Informationen Maximilian Hillerzeder finden Sie auf www.kwimbi.de/Kuenstler/Hillerkiller/ oder direkt auf dessen Webpräsenz www.hillerkiller.com

 

 

 



Web: http://www.kwimbi.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Hendrik Fey (Tel.: 02203 371323), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 346 Wörter, 2745 Zeichen. Als Spam melden

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