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Europa Fortis Unitate - geopolitische Situation und Ausrichtung Europas

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Würzburg 07.03.2015. Im Streben der USA nach weltweiter Dominanz ist Europa zum Handlanger US-amerikanischer Interessen geworden, so etwa im Konflikt mit Russland / Ukraine oder in der arabischen Welt

Europa Fortis Unitate befasst sich mit der geopolitischen Situation und Ausrichtung Europas. Die politischen Interessen der Amerikaner führen mittlerweile in vielen Ländern der Welt zu Konsequenzen – bis hin zum Regimesturz. Auch in Europa sind es finanzielle, politische und militärische Belange der USA, die die Politik der einzelnen europäischen Staaten dominieren.



Europäische Politik diktiert von den USA



Die einzelnen, vergleichsweise doch eher kleinen, Staaten in Europa lassen sich inzwischen so sehr von den USA dominieren, dass ihre politischen, wirtschaftlichen und militärischen Entscheidungen an der Großnation ausgerichtet werden. Mit zunehmender Globalisierung wird sich dieser Effekt nur noch verstärken. Die Amerikaner nutzen zum einen ihre wirtschaftliche Macht, um mittels des geplanten Freihandelsabkommen TTIP ihre eigenen Interessen in Europa durchzusetzen, und zum anderen ihre militärische Überlegenheit durch die NATO, um sich die



Vorherrschaft in Europa zu sichern.



Um die geopolitische Macht der USA auszugleichen und einen starken wirtschaftlichen und militärischen Gegenpol zu erzeugen, sollten sich die europäischen Staaten unter einer zentralisierten Führung zusammenschließen und so den einseitigen Interessen der Amerikaner entgegenwirken. In gleichberechtigter Kooperation mit Russland oder gar einer Integration zu einem großen eurasischen Staat von Lissabon bis Wladiwostok, der Nation Europa, wäre eine solche europäische Front gegen die USA möglich.



Jean Thiriart für eine Nation Europa



Der Theoretiker der Geopolitik Jean-Francois Thiriart wurde 1922 in Lüttich geboren und machte sich schon als Jugendlicher als Kämpfer für extrem links- als auch rechtsgerichtete Gruppierungen bemerkbar. Seine Idee von einem vereinigten Europa stellte er detailliert in seinem Hauptwerk "Un Empire de quatre cents milliones d’hommes, l’Europe" dar. Er befürwortete ein Europa der Kämpfer und Revolutionäre, indem es zwar einen freien Markt gibt, aber die wichtigsten industriellen Zweige verstaatlicht sind, um eine Einmischung der Wirtschaft in den Staat zu unterbinden. Seine Ideale waren klar und eindeutig: Er wollte ein Europa, frei von ausländischen Interessen, welche während der Besetzungszeit durch die USA und die Sowjetunion ihren Ursprung fanden.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Natascha Melnikowa (Tel.: 0572-548329), verantwortlich.

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