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RESTOil GmbH & Co. KG |

Niederbayerns modernste chemisch-physikalische Behandlungsanlage.

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Wassergefährdende Stoffe, wie sie etwa bei CNC-Metallbearbeitung oder Kfz-Reparaturen anfallen, müssen umweltgerecht entsorgt werden. Die richtige Anlage dafür ist jetzt im Landkreis Regen in Betrieb.

Die zur Kuchler Service-Unternehmensgruppe gehörende RESTOil GmbH & Co. KG ist für Auftraggeber aus Kommunen, Industrie und Gewerbe ein etablierter Dienstleister der Abfallwirtschaft. Am Firmensitz von RESTOil in Geiersthal im Landkreis Regen wurde vor wenigen Monaten eine der modernsten chemisch-physikalischen Behandlungsanlagen in Europa in Betrieb genommen. Inzwischen werden hier täglich bis zu 100 cbm wassergefährdende Stoffe aus Niederbayern und der Oberpfalz, wie auch aus den bayerischen Regierungsbezirken Oberbayern, Oberfranken, Unterfranken und Schwaben fachgerecht entsorgt.



Kommunen, Industrie und Gewerbe profitieren von RESTOil.



Sandfangrückstände und Ölabscheiderinhalte, Öl-/Wassergemische aus der spanenden Metallbearbeitung, Schlämme aus Tankreinigung und auch Altöl werden von RESTOil mit abfallrechtlichem und abfallwirtschaftlichem Know-how behandelt.



Ohne Abfallzwischenlager und damit verbundene zusätzliche Transportwege und -kosten können in der chemisch-physikalischen Behandlungsanlage von RESTOil jährlich bis zu 20000 Tonnen wassergefährdende Stoffe fachgerecht behandelt werden. Dabei erfolgt eine vollständige Umwandlung oder Zerstörung der Schadstoffe.



Wassergefährdende Stoffe werden bei RESTOil nachhaltig unschädlich gemacht.



Die chemisch-physikalische Behandlungsanlage von RESTOil wurde mit dem Ziel realisiert, die nachhaltige Nutzung von Rohstoffen im Sinne der Kreislaufwirtschaft zu erreichen. Deshalb nutzen die Chemiefachleute im Labor von RESTOil die ganze Bandbreite an chemisch-physikalischen Möglichkeiten, um wassergefährdende Stoffe unterschiedlicher Wassergefährdungsklassen umzuwandeln, also unschädlich zu machen.



Beste Technik bei RESTOil – für ein Höchstmaß an Entsorgungssicherheit.



Die neue Anlage in Geiersthal erfüllt höchste Sicherheitsanforderungen. Auch die Einhaltung der Grenzwerte wird bei RESTOil mit der besten verfügbaren Technologie überwacht. Ziel ist es, ein Höchstmaß an Entsorgungssicherheit bei der Beseitigung von gefährlichen Abwässern zu gewährleisten.



Für Sigfried Priller, Anlagenführer der chemisch-physikalischen Behandlungsanlage von RESTOil, steht fest: "Mit unserer CP-Anlage lösen wir Entsorgungsprobleme für die niederbayerische Wirtschaft. Alle Betriebe, die Fertigungsteile im Maschinen- und Anlagenbau herstellen, oder Einzelteile und Kleinserien aus Stahl und Metall im Lohn fertigen, haben heute ein Problem mit verbrauchten KSS-Emulsionen. Diese Emulsionen sind arbeitsmedizinisch-toxikologisch genauso relevant wie ökologisch. Und gerade die Entsorgungskosten für die wassermischbaren Kühlschmierstoffe sind ein nicht unerheblicher Faktor bei den Produktionskosten. Vor allem durch unsere Anlagen- und Verfahrenstechnik und die direkten Entsorgungswege können wir für unsere Kunden eine wirtschaftliche Lösung realisieren, die ihnen klare Wettbewerbsvorteile bringt."



RESTOil entleert Ölabscheider und bietet Wartung, Generalinspektion und Sanierung aus einer Hand.



Auf dem Firmengelände von RESTOil im Landkreis Regen, nahe dem Kreuz B11 und B85 in 94244 Geiersthal, werden ebenfalls Sandfangrückstände aus kommunalen Kläranlagen der Region fachgerecht entsorgt.



Darüber hinaus übernimmt RESTOil als zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb nach §56 KrWG und WHG die umwelt- und bedarfsgerechte Entleerung und Reinigung von Abscheideranlagen, die Kfz-Werkstätten, Tankstellen und Waschanlagen bzw. Waschplätze vorhalten müssen. Laut Rudolf Kuchler jun., der das Familienunternehmen Kuchler Service heute in der 3. Generation führt, kümmert sich RESTOil preisbewusst um die Wartung, Generalinspektion und Sanierung von Ölabscheidern bzw. Koaleszenzabscheidern. Dabei garantiert RESTOil für die chemisch-physikalische Aufbereitung von flüssigen, gefährlichen Abfällen direkt in der eigenen Behandlungsanlage und bietet die abfallrechtliche Überwachung ausschließlich in elektronischer Form (eANV). "Nur mit dieser praktizierten Nachweisführung bei der Entsorgung gefährlicher Abfälle ist eine lückenlos nachvollziehbare Entsorgung − entsprechend der Nachweisverordnung in der seit 1. April 2010 gültigen Fassung − möglich", so der Firmenchef.



Mehr über RESTOil, die gebotene Rechtssicherheit und das Angebot für die fachgerechte Entsorgung wassergefährdender Stoffe erfahren Sie direkt am Service-Telefon der Firma: 09923/8419-0.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Roger Lange (Tel.: +49 (0) 9923 8419-0), verantwortlich.

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