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Implantate - mehr als nur eine Alternative zu den "Dritten"

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Festsitzender und stabiler Zahnersatz hat die Zahnprothese längst verdrängt. Der Siegeszug moderner Implantate ist nicht mehr zu stoppen.

Wenn die zweiten Zähne ersetzt werden müssen, blieben in der Vergangenheit nur die "Dritten", die primär in Form einer herausnehmbaren Prothese zum Einsatz kamen. Doch die Ansprüche haben sich verändert und immer mehr Menschen wünschen Zahnersatz, der stabil und festsitzend ist. Vor allem jüngere Menschen die einen Zahn verloren haben und diesen nicht durch eine Brücke ersetzen möchten, werden ein Implantat vorziehen und die Lücke mit festem Zahnersatz verschließen lassen. Ob ein Implantat in Frage kommt oder der Kiefer für den Einsatz des Implantats nicht geeignet ist, wird der Zahnarzt in einer vorher erfolgenden Untersuchung feststellen und dem Patienten in einer Beratung vermitteln. Starke Raucher oder Patienten, bei denen sich der Kiefer aufgrund längeren Zahnverlusts bereits zurückgebildet hat, sind mit einem Implantat nicht immer besser beraten und sollten den Worten des Zahnarztes vertrauen. Die umfassende Untersuchung im Vorfeld ist notwendig, um die Möglichkeiten der Implantologie mit dem Patienten zu besprechen eine optimale Zahnersatz Lösung zu finden.



Implantate als "unsichtbarer" Zahnersatz



Bei einzelnen fehlenden Zähnen ist ein Implantat häufig die erste Wahl. Aber auch für den vollständigen Zahnersatz können Implantate eine feste und stabile Grundlage bilden. Anstelle herausnehmbarer Prothesen oder Brücken ist es möglich, Implantate als Halterungen für eine Teleskopprothese zu setzen und dem Patienten einen festen Biss zu bescheren. Fester Zahnersatz wird von vielen Krankenversicherungen nicht, oder nur teilweise bezuschusst. Doch müssen Kassenpatienten nicht auf die Möglichkeit von festem Zahnersatz verzichten und sollten bei Ihrer Krankenversicherung oder der Zahnzusatzversicherung um eine Kostenübernahme ersuchen. Ein Implantat ist in seiner Optik und Haptik nicht von einem echten Zahn zu unterscheiden, sodass das Kau- und Sprechverhalten nicht beeinflusst werden. Die natürliche Bisskraft ist ein wichtiger Bestandteil der Lebensqualität, über deren Verlust viele Patienten bei einer herausnehmbaren Prothese klagen. Patienten die eine dauerhafte und besonders hochwertige Lösung für den Zahnersatz suchen, werden im Implantat viele Vorteile erkennen und sich bei einzelnen Zähnen, als auch bei Pfeilern für eine festsitzende Prothese für Implantate entscheiden.



Fester Zahnersatz vs. Brücken und Prothesen



Schöne Zähne sind ein Zeichen von Attraktivität und Gesundheit. Umso wichtiger ist es für den Patienten, dass er einen Zahnersatz wählt, der als solcher nicht zu erkennen ist. Bei Prothesen ist die Bisskraft eingeschränkt und oftmals geht eine Veränderung der rhetorischen Fähigkeiten einher, da die Prothese trotz präziser Passform als Fremdkörper empfunden wird. Auch eine Brücke lässt sich nicht vollständig ohne sichtbare Bügel im Kiefer an den rechts und links neben der Lücke stehenden Zähnen einbringen. Bei einem Implantat wird mittels einer "Schraube" eine feste Verbindung im Kiefer eingebracht, auf der der natürlich aussehende Zahn "aufgeschraubt" wird. Sichtbare Spangen aus Metall entfallen und die Schraube lässt im Kau- und Bissverhalten keinen Unterschied zur natürlichen Zahnwurzel erkennen. Da der Kieferknochen das Implantat fest umschließt, ist diese Lösung für Zahnersatz eine Entscheidung für einen langen Zeitraum und für den Patienten die optisch und beim Essen angenehmste Lösung. Schon wenige Wochen nach der Behandlung wird der Patient nicht mehr daran denken, dass in sein Kiefer ein Implantat eingesetzt wurde.



Ausführliche Informationen zum Thema Imlantate finden Sie auf unserer Homepage: ihre-zahnaerzte.org.




Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Jens Dreissig (Tel.: 009851-554495), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 536 Wörter, 4290 Zeichen. Als Spam melden


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