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Die eigene Zukunft im Blick

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In ihrem Projekt „Gemacht für die Zukunft?“ wollen Stipendiaten der Stiftung der Deutschen Wirtschaft neue und zukunftsfähige Wirtschaftsmodelle entdecken

Bonn/Berlin - „Gemacht für die Zukunft?“ Unter dieser Fragestellung nehmen Stipendiatinnen und Stipendiaten der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (SDW) http://www.sdw.org im Verlauf des Sommers 2006 ganz unterschiedliche Unternehmen in den Blick, die in Produkten und Prozessen bereits den cradle-to-cradle (c2c) Ansatz verwirklichen. c2c-Produkte sind entweder kompostierbar oder zu 100 Prozent recyclebar. Ressourcen werden bei diesem Ansatz für die Zukunft erhalten und Produktlebensläufe vollständig in die Natur integriert.

Mit ihrer Projektidee „Gemacht für die Zukunft?“ haben die Studierenden einen Wettbewerb gewonnen, den die Stiftung der Deutschen Wirtschaft unter ihren rund 1.000 Stipendiaten ausgeschrieben hatte. Gefördert wurde der Wettbewerb von der Deutschen Bank AG http://www.deutsche-bank.de. Diese hatte allen teilnehmenden Stipendiaten-Teams zur Vorgabe gemacht, kreative Projektideen zum Rahmenthema „Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen“ einzureichen. Im Mittelpunkt des Siegerprojektes stehen zehn Veranstaltungen mit Unternehme(r)n, Investoren und Wissenschaftlern, die von Juni bis September 2006 überwiegend an den jeweiligen Unternehmensstandorten in Deutschland stattfinden werden.

Auf diesen Veranstaltungen haben das Projektteam und bis zu 250 weitere Stipendiatinnen und Stipendiaten die Gelegenheit, innovative Produkte kennen zu lernen, mit Unternehmensvertretern über wirtschaftliche Perspektiven ihrer Konzepte zu diskutieren und Motive und Ideale der Unternehmensleitungen kritisch zu beleuchten. Zu den beteiligten Unternehmen gehören bekannte Namen wie Trigema http://www.trigema.de und Aral http://www.aral.de, aber auch weniger bekannte wie die Firma Hermann Miller. Diese stellt einen zu 96 Prozent abbaubaren Bürostuhl her.

Auf dieser Grundlage wollen die Stipendiaten neue, nachhaltige und innovative Wirtschaftsmodelle entdecken, die langfristiges Wachstum sichern, Kosten senken und eine „prosperierende Zukunft innovativ vordenken“. Ihre Ergebnisse werden in einem Buch, das sich an Entscheidungsträger und angehende Führungskräfte wendet, veröffentlicht. Weiter Informationen finden sich unter http://www.zukunftmachen.org.




Web: http://www.ne-na.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Nicolaus Gläsner, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 264 Wörter, 2226 Zeichen. Als Spam melden


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