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Andre Puschinski |

Warum das Bargeldverbot unvermeidbar ist

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Um das Finanzsystem vor dem Zusammenbruch zu bewahren, müssen Negativzinsen eingeführt werden. Dies würde allerdings zu erheblichen Bargeldabhebungen führen. Daher ist das Bargeldverbot unvermeidbar.

Das Bargeldverbot rückt unaufhaltsam näher. Das macht besonders der älteren Generation zu schaffen. Die heutigen Rentner sind in einer Zeit aufgewachsen, in der im privaten Bereich nahezu ausschließlich mit Bargeld bezahlt wurde. Mit elektronischen Zahlungsmöglichkeiten sind viele Rentner einfach überfordert. Die junge Generation ist hingegen gewöhnt, sämtliche Dinge des alltäglichen Lebens elektronisch abzuwickeln. Immer mehr junge Menschen nutzen EC-, Kredit- und Geldkarten oder sogar virtuelle Währungen, wie zum Beispiel den Bitcoin, um ihre Einkäufe zu bezahlen. Selbst Kleinstbeträge werden digital bezahlt. Doch ist bargeldlos wirklich besser?



In vielen europäischen Ländern sind bereits Bargeldbeschränkungen in Kraft getreten, um Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung und Kapitalflucht entgegen zu wirken. Ohne Bargeld gäbe es angeblich keine Kriminalität mehr, behaupten die Befürworter des Bargeldverbotes. Der viel gewichtigere Hintergrund des kommenden Bargeldverbotes ist jedoch ein anderer. Die globale Wirtschaft befindet sich nach wie vor in einer Abwärtsbewegung. Trotz der beispiellosen geldpolitischen Maßnahmen der Zentralbanken konnte die Talfahrt bisher nicht gestoppt werden. Die Leitzinsen liegen in Europa und den USA bei nahezu Null Prozent. Die vielen Billionen US-Dollar und Euros, die den Investmentbanken zur Verfügung gestellt wurden, sind zum größten Teil in die Aktienmärkte geflossen. Dies hat zwar zu neuen Höchstständen der Aktienindizes geführt, doch in der Realwirtschaft ist das Geld leider nicht angekommen, wie an den Inflationsdaten abgelesen werden kann.



Es gibt zahlreiche Finanzexperten, die sich für negative Leitzinsen in Höhe von 4 bis 5 Prozent ausgesprochen haben, um die Wirtschaft zu beleben. Tatsächlich scheint diese Maßnahme alternativlos zu sein, um das marode Finanzsystem vor seinem Zusammenbruch zu bewahren. Allerdings gibt es da noch ein Problem. Denn kaum ein Sparer würde Strafzinsen auf seinem Konto akzeptieren. Ein Großteil der Bevölkerung würde die Ersparnisse kurzfristig in Bar vom Konto abheben. Das würde jedoch zum Bankrott der Geschäftsbanken führen, da nur ein Bruchteil der umlaufenden Geldmenge aus Bargeld besteht. Um das Finanzsystem vor seinem Untergang zu bewahren und die Wirtschaft zu beleben sind also nicht nur negative Zinsen, sondern auch ein vollständiges Bargeldverbot notwendig. Wie man sich auf das unvermeidbare Bargeldverbot optimal vorbereiten kann, wird auf bargeldverbot.com ausführlich behandelt.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Andre Puschinski (Tel.: 0179/3454750), verantwortlich.

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