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Eckdaten 2015: Deutscher Fitnessmarkt bricht erneut Rekorde

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Laut der neuen Eckdatenstudie von DSSV, Deloitte und DHfPG sind derzeit 9,08 Mio. Mitglieder in


Laut der neuen Eckdatenstudie von DSSV, Deloitte und DHfPG sind derzeit 9,08 Mio. Mitglieder in er 8.000 Fitness- und Gesundheits-Anlagen in Deutschland angemeldet, was einen neuen Rekord darstellt...Zum Stichtag 31.12. ...



Zum Stichtag 31.12.2014 hat der Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV) wieder einen erblick er die aktuellen und wesentlichen Branchenentwicklungen der Fitnessindustrie erarbeitet. Die reprentative Erhebung erfolgte in Kooperation mit der Prungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte sowie der Deutschen Hochschule f Prention und Gesundheitsmanagement (DHfPG). Mitgliederentwicklung Wie schon in den vergangenen Jahren bleibt der Aufwtstrend in der deutschen Fitness- und Gesundheitsbranche ungebrochen. Die Steigerungsrate der Mitglieder im Gesamtmarkt von 6,1 % bedeutet einen Anstieg von 8,55 Mio. auf 9,08 Mio. Trainierende. Dies stellt einen neuen Hhststand im Markt dar. Die Einzelbetriebe stellen mit einer Mitgliederzahl von ca. 4,85 Mio. Mitgliedern einen Marktanteil an der Gesamtmitgliederzahl von 53,5 %. Der Marktanteil der Kettenbetriebe liegt mit 3,74 Mio. Mitgliedern bei aktuell 41,2 % und die 1.615 Special-Interest-Anlagen erreichen in Bezug auf die Gesamtmitgliederzahl einen Marktanteil von 5,3 %. Dies bedeutet eine Mitgliederzahl von 0,48 Mio. Mitgliedern. Anlagenentwicklung Auch die Anlagenzahl steigt im Jahr 2014 (+1,1 %) auf aktuell 8.026 Anlagen. Einzelbetreiber und unabhgige Anlagen, mit einer Flhe von > 200 qm, sind im Gesamtmarkt mit 4.884 Anlagen vertreten. Damit ergibt sich f die Einzelanlagen in Bezug zum Gesamtanlagenmarkt in Deutschland ein Anteil von 60,9 %. Bei den Kettenbetreibern, mit einer Flhe von > 200 qm, ergibt sich eine Anlagenanzahl von 1.527 Anlagen, was einem Anteil von 19,0 % der Gesamtanlagenzahl der Branche entspricht. 20,1 % des Marktes decken Special-Interest-Anlagen ab. Entwicklung Reaktionsquote Fitnessmarkt Die reine He der Mitgliederzahl betrachtet, stellt Fitnesstraining im Vergleich zu Fuall oder Turnen nach wie vor die mitgliederstkste Trainingsform in Deutschland dar. Im Jahr 2014 erreichte der Anteil der Fitnesstreibenden an der Gesamtbevkerung in der Bundesrepublik 11,2 %. Folglich konnte die Reaktionsquote im Vergleich zum Vorjahr um 0,6 Prozentpunkte gesteigert werden. In der f die Branche besonders relevanten Zielgruppe der 15- bis 65-Jrigen liegt die Reaktionsquote bei 17,0 %. Der steigende Wunsch der Menschen, sich sportlich zu betigen bzw. eine aktive Gesundheitsvorsorge zu betreiben, beflelt die Fitnessbranche, was sich in bestdig ansteigenden Mitgliederzahlen zeigt. Durchschnittsumsatz nach Betriebsart Die gesamte Fitnessbranche generierte im abgelaufenen Jahr 2014 einen Umsatz in He von 4,70 Mrd. EUR. Dabei erzielte ein Kettenbetrieb einen durchschnittlichen Jahresumsatz von etwas mehr als 950.000,- EUR, ein Einzelbetrieb rund 606.000,- EUR. Eine Special-Interest-Anlage kommt auf einen Jahresumsatz von durchschnittlich 180.000,- EUR. Unabhgig von der Betriebsart ergibt sich ein Durchschnittsumsatz pro Mitglied in He von ca. 518,- EUR (netto) pro Jahr. Neben den Beitragsumszen der Mitglieder erzielen die Anlagen weitere Umsze er Zusatzeinkfte. Gem der Erhebung liegt der Anteil der Zusatzeinnahmen am Gesamtumsatz in einer Einzelanlage bei ca. 13 % und bei einer Ketten- bzw. Special-Interest-Anlage mit jeweils 8 % etwas niedriger. Durchschnittliche Mitarbeiterzahl Insgesamt bietet die Fitnessbranche mehr als 211.000 Menschen einen Arbeitsplatz. Unabhgig von den verschiedenen Betriebsstrukturen bzw. Beschtigungsformen sind in einer Anlage innerhalb der Fitness-Wirtschaft ca. 26 Mitarbeiter tig. Die Branche setzt verstkt auf Ausbildung und insbesondere auf das duale Studium. er 3.000 Betriebe setzen ca. 5.000 Studierende ein und profitieren bei den dualen Studienggen von der Verbindung eines 3,5-jrigen Studiums und einer Festanstellung von Nachwuchsfrungskrten. Ebenfalls steht die kontinuierliche Weiterbildung der Mitarbeiter auch im abgelaufenen Jahr klar im Fokus. 100 % der Kettenbetriebe und knapp 93 % der Einzelbetriebe gaben an, ihre Mitarbeiter im Jahr 2014 weitergebildet zu haben. DSSV prognostiziert 12 Mio. Mitglieder bis 2020 Refit Kamberovic, Hauptgeschtsfrer des Arbeitgeberverbandes deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV), sieht die zukftige Entwicklung der Fitness- und Gesundheitsbranche ebenfalls positiv: "Sowohl quantitativ als auch qualitativ hat die Fitnessbranche ein herausragendes Level erreicht. Mittlerweile ist es gesellschaftlicher Konsens, dass sportliche Betigung in Fitness- und Gesundheits-Anlagen ein elementarer Bestandteil der aktiven Gesundheitsvorsorge ist. Diese Einsicht wird nach unseren Prognosen 2020 dazu fren, dass die 12 Mio.-Mitgliedergrenze erschritten wird." "Wir beobachten einen spannenden Wandel der Branche, der insbesondere von Fitnessketten vorangetrieben wird: Sie gewinnen zunehmend an Marktanteilen und neue Fitnessformate wie "High5" von McFIT oder "re-level" von Fitness First dften f weitere Bewegung sorgen", resiert Karsten Hollasch, Partner Corporate Finance und Leiter der Deloitte Sport Business Gruppe in Deutschland. Weitere Informationen www.dssv.de www.dhfpg.de www.bsa-akademie.de Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prention, Fitness, Sport und Gesundheit Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der frenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der er 60 staatlich geprten und zugelassenen Lehrgge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernrung, Gesundheitsfderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Berbetriebe gelingt die Qualifikation f eine Tigkeit im Zukunftsmarkt. Im Jahr 1997 wurde in Zusammenarbeit mit der zustdigen IHK die Berufsprung zum Fitnessfachwirt IHK entwickelt. Inzwischen gilt diese erste fentlich-rechtliche Weiterbildungsprung der Branche als Standard f die nebenberufliche Qualifikation von Frungskrten. Im Jahr 2006 wurde mit dem Fachwirt f Prention und Gesundheitsfderung IHK eine weitere fentlich-rechtliche Berufsprung von der BSA-Akademie in Zusammenarbeit mit der IHK entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft f betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu. Die Deutsche Hochschule f Prention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile er 5.000 Studierende zum Bachelor of Arts in den Studienggen Fitnesstraining, Sportonomie, Fitnessonomie, Ernrungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum Master of Arts Prention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement f den Zukunftsmarkt Prention, Fitness, Sport und Gesundheit. Mehr als 3.000 Unternehmen setzen auf die Studiengge beim Themenfrer im Zukunftsmarkt. Damit geht die Deutsche Hochschule zu den grten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten an bundesweit eingerichteten Studienzentren (Mchen, Stuttgart, Saarbrken, Kn, Dseldorf, Osnabrk, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in terreich (Wien) und der Schweiz (Zich). Die Studierenden werden durch den E-Campus der Hochschule unterstzt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studienggen, weil die Studierenden ihr theoretisch erlangtes Fachwissen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen knen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung ernehmen knen. Kontakt Deutsche Hochschule f Prention und Gesundheitsmanagement Tobias Wolfanger Hermann Neuberger Sportschule 3 66123 Saarbrken 0681/6855-220 presse@dhfpg.de http://dhfpg-bsa.de/



Web: http://www.dhfpg-bsa.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Tobias Wolfanger (Tel.: 0681/6855-220), verantwortlich.


Keywords: gesundheit, fitness, sport, prävention, fitnessstudios, gesundheitsanlagen, studie, erhebung, eckdaten, unternehmen, wirtschaft

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Kommentare:

1. Elke Thaler, 16.03.2016, 17:54 Uhr
Der Text strotzt nur so von Tippfehlern. Da macht das Lesen keinen Spaß. Vielleicht hätte der Autor den Text nur einfach in Word kopieren sollen, dann wären schon mal 50 % der Fehler markiert worden...


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