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Golden Dawn Minerals Inc. erwirbt sämtliche Rechte am Konzessionsgebiet Amigo bei Greenwood (BC, Kanada)

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Golden Dawn Minerals Inc. erwirbt sämtliche Rechte am Konzessionsgebiet Amigo bei Greenwood (BC, Kanada)

Vancouver, 26. März 2015 - Golden Dawn Minerals Inc. (TSX-V: GOM; FRANKFURT: 3G8A) (das Unternehmen oder Golden Dawn) freut sich, den Erwerb sämtlicher Rechte am Konzessionsgebiet Amigo, das aus 6 Mineralclaims der Provinz BC (Gesamtfläche von 300 Acres) besteht, bekanntzugeben. Das Konzessionsgebiet grenzt im Süden an die unternehmenseigenen Mineralclaims Boundary Falls an, die die historische Mine und Aufbereitungsanlage May Mac beherbergen. Das Konzessionsgebiet Amigo und die Aufbereitungsanlage May Mac liegen in unmittelbarer Nähe zum Highway #3 rund 3 Kilometer westlich von Greenwood (BC).

Der Abschluss der Transaktion erfolgt über die Ausgabe von 200.000 Aktien im Grundkapital des Unternehmens und die Zahlung von Barmitteln in Höhe von 10.000 C$ an den gegenwärtigen Inhaber des Konzessionsgebiets. Die Vereinbarung sieht keine Verpflichtungen zur Durchführung bestimmter Arbeiten vor. Das Konzessionsgebiet Amigo ergänzt das unternehmenseigene Konzessionsgebiet Boundary Falls und beherbergt drei historische Stollen, die aus topographischer Sicht rund 1 Kilometer unterhalb der historischen Mine May Mac, die zu 100 % im Besitz des Unternehmens ist, und den vorhandenen zugehörigen Einrichtungen, der Mühle und des Absetzbeckens, liegt. Die Transaktion ist der Zustimmung der TSX-V vorbehalten.

2011 führte Geotronics Consulting Ltd. aus Vancouver (BC) über diesen Claims geochemische und geophysikalische IP-Vermessungen durch. Das Unternehmen beabsichtigt die Durchführung weiterer Explorationsarbeiten an der Oberfläche sowie die Niederbringung unterirdischer Bohrungen und die Entnahme von Proben, um möglicherweise zusätzliches Durchsatzmaterial für seine Aufbereitungsanlage May Mac abgrenzen zu können. Wie in der letzten Pressemitteilung des Unternehmens vom 6. März 2015 zu lesen war, befindet sich das Unternehmen im Rahmen eines laufenden Programms, das der Identifizierung potenziellen Durchsatzmaterials für die Aufbereitungsanlage May Mac dienen soll, in Verhandlungen über den Erwerb weiterer Schürfgebiete mit leicht zugänglichen Lagerbeständen oder Lagerstätten mit mineralisiertem Material im Bergbaugebiet Greenwood bzw. ist im Begriff, diese zu erwerben. In den meisten Fällen sind diese Lagerbestände und Lagerstätten nicht groß genug, um einen eigenständigen Betrieb zu rechtfertigen.

Die folgende Erörterung der historischen Exploration im Konzessionsgebiet Amigo stammt aus der Prüfung eines historischen zusammenfassenden Berichts. Diese Daten sind historischer Natur und sollte auch als solche behandelt werden. Linda Caron (M.Sc., P.Eng.) führte 2002 über einen Zeitraum von 5,5 Tagen ein Schürf- und Gesteinsbeprobungsprogramm bei den Claims Amigo durch. Der zusammenfassende Ergebnisbericht von Caron vom 4. Juli 2002 wird im Folgenden wörtlich zitiert. Im Zuge des Arbeitsprogramms wurde im Wesentlichen fünf Zielgebiete abgegrenzt. Diese Zielgebiete sind auf der zugehörigen Karte, die auf der Website des Unternehmens einsehbar ist, mit den Buchstaben A bis E gekennzeichnet.

Zielgebiet A: Unterer Erzgang
Beim unteren Erzgang handelt es sich um einen steil einfallenden, nach Nordwesten streichenden Quarzerzgang, der mithilfe von drei alten Stollen erkundet wurde: die Stollen Nr. 1, Nr. 2 und Nr. 3. Aus historischen Aufzeichnungen ergibt sich, dass 1903/04 35 Tonnen Erz mit einem Gehalt von 318 g/t Gold (9,3 Unzen Gold pro Tonne) aus diesem Erzgang gefördert wurde. 1987 wurde im Liegenden des Erzgangs im Stollen Nr. 2 eine Probe des mineralisierten Argillits entnommen und ergab in der Analyse 2,41 Unzen Gold pro Tonne auf 0,5 Fuß. Es gibt keine Aufzeichnungen zu Bohrungen in diesem Erzgang.

Es handelt sich hierbei um einen bedeutenden, massiven weißen Quarzerzgang mit bis zu 10 % Sulfiden, die vornehmlich in Form kleiner Flecken an massivem Pyrit vorliegen. Der Erzgang tritt am Kontakt des Serpentins und Argillits auf und hat eine durchschnittliche Mächtigkeit von 0,75 Metern, wo sie am Stollenmundloch der alten Stollen zutagetritt.

Die alten Stollen könnten möglicherweise bedenkenlos betreten werden, während dieses Programms wurden dies jedoch nicht versucht. Drei Proben (Nr. 9627 bis 9629) wurden vom Erzgangmaterial in den Aufstürzungen der Stollen entnommen. Sie ergaben anomale Goldgehalte (bis zu 37.644 ppb Gold in Nr. 9628) ebenso wie anomale Silber-, Kupfer-, Blei-, Arsen und Bismutwerte.

Zielgebiet B: Erzgang Nr. 1 und andere nahegelegene Quarzerzgänge
Im südlichen Teil des Konzessionsgebiets treten zahlreiche massive weiße Quarzerzgänge auf. Diese Erzgänge weisen variable, jedoch generell niederige Sulfidgehalte auf. Die Sulfide liegen in erster Linie als Pyrit und in geringerem Ausmaße als Bleiglanz und Sphalerit vor. Der Großteil der Erzgänge wurde mittels kleiner alter Abbaustätten untersucht. Diese frühen Arbeiten fanden vornehmlich bei einem nach Nordosten streichenden Erzgang, der als Erzgang Nr. 1 bekannt ist, statt. Frühe historische Aufzeichnungen berichten, dass bereits 1894 brüchiges Erz an der Oberfläche mit hohen Goldgehalten (wahrscheinlich aus diesem Erzgang) in einem Pochwerk mit 2 Stempeln aufbereitet wurde, aber dass das Pochwerk nicht in der Lage war, Gold zu gewinnen, sobald das Erz geringwertiger wurde.

Der Erzgang Nr. 1 ist der einzige Erzgang in diesem Teil des Konzessionsgebiets, der in aktuelleren Berichten zum Konzessionsgebiet dokumentiert ist und, und der einizige, bei dem neuere (wenn auch eingeschränkte) Explorationsarbeiten stattgefunden scheinen zu haben. Eine 1978 an der Oberfläche mit einer Mächtigkeit von 2 Fuß entnommene Probe soll Berichten zufolge 0.114 Unzen Gold pro Tonne ergeben haben, während bei Probenahmen des Erzgangs untertage Werte von bis zu 0,42 Unzen Gold pro Tonne auf geringen Mächtigkeiten ermittelt wurden. Bei diesem Erzgang ist eine einzige Bohrung (um 1978) dokumentiert; diese durchteufte 0,23 Unzen Gold pro Tonne und 17 Unzen Silber pro Tonne auf einem Abschnitt von 5 Fuß.

Die Erzgänge sind steil einfallend bis vertikal, streichen jedoch in unterschiedliche Richtungen. Mehrere der Erzgänge befinden sich in einem Dioritverschluss aus dem Tertiär, während die verbleibenden in älteren Metasedimenten und Amphiboliten vorliegen. In diesem Teil des Konzessionsgebiets wurden 16 Proben entnommen. Mehrere Gesteinsproben ergaben anomale Goldgehalte (gemeinsam mit anomalen Silber-, Blei-, Zink-, Arsen-, Bismut-, Antimon- und Kobaltwerten). Probe Nr. 9607 des Erzgangs Nr. 1 ergab 41.967 ppb Gold (circa 42 g/t Gold - Untersuchungsergebnis steht noch aus). Andere Proben des Erzgangs Nr. 1 ergaben geringere, jedoch anomale Goldgehalte. In einem Quarzerzgang circa 300 Meter nordöstlich wurden anomale Goldgehalte von bis zu 1.887 ppb Gold in Probe Nr. 9619 ermittelt.

Zielgebiet C: Erzgang Glory Hole
Der Erzgang Glory Hole befindet sich östlich der offenen Felder im südwestlichen Teil des Konzessionsgebiets und westlich der ausgeprägten Dioritgeländewelle aus dem Tertiär. Ein offener Einschnitt/Strosse und mehrere seichte Gruben untersuchten einen unregelmäßigen Quarzerzgang mit semi-massivem Pyrit am oder in der Nähe des Kontakts des Kalksteins und einer gemischten Argillit- und Quarzitschichtenfolge. Es finden sich nur sehr geringe Informationen über ehemalige Arbeiten an diesem Standort. Die Zone soll Berichten zufolge 1978 mit zwei kurzen (50 Meter) Bohrungen untersucht worden sein. Gesteinsproben der Zone im selben Jahr ergaben wohl Werte von bis zu 0,41 Unzen Gold pro Tonne und 0,93 Unzen Silber pro Tonne auf 4 Fuß.

Beim Erzgang Glory Hole handelt es sich vielmehr um eine Reihe schmaler, unregelmäßiger Quarzerzgänge mit einer Mächtigkeit von 10 bis 30 Zentimetern innerhalb einer 2 Meter mächtigen stark zerklüfteten Verwerfungszone. Die Verwerfungszone hat eine Streichrichtung von 360°/700W'-80°E und tritt in mehreren alten Abbaustätten über eine Streichlänge von rund 60 Metern zutage. Die Verwerfungszone scheint sich nach Norden fortzusetzen, wo sie eine ausgeprägte mit Pappeln bewachsene Rinne bildet, die sich durch eine starke elektromagnetische Resonanz auszeichnet und vergleichsweise ungetestet ist.

In der Zone Glory Hole wurden im Zuge des aktuellen Programms vier Gesteinsproben (Nr. 9620 bis 9623) entnommen. Probe Nr. 9620 war eine ausgewählte Stichprobe des in Quarz gebetteten semi-massiven Pyrits (mit geringen Anteilen an Bleiglanz und Sphalerit) in der Aufstürzung des offenen Einschnitts. Diese Probe ergab 68.979 ppb Gold (circa 69 g/t Gold - Untersuchungsergebnis steht aus) und 2.335 ppm Blei, 8.341 ppm Zink, 100,6 ppm Silber sowie anomale Molybdän-, Kobalt-, Arsen-, Cadmium-, Bismut- und Quecksilbergehalte. Für die verbleibenden in dieser Zone entnommenen Proben wurden geringere, jedoch anomale Goldgehalte von bis zu 4.644 ppb Gold in Probe Nr. 9622 ermittelt.

Zielgebiet D: Verwerfungszone Greyhound-Deadwood
Im westlichen Teil des Konzessionsgebiets befinden sich zwei wesentliche Strukturen aus dem Tertiär. Die Verwerfung Deadwood Ridge (Bodie Mtn.) bildet eine ausgeprägte, nach Nordwesten verlaufende Rinne, die die östliche Grenze des Toroda-Grabens darstellt. Die Verwerfung trennt die Vulkangesteine Marron aus dem Eozän im Süden vom Hornstein-Kiesel-Trümmergestein der Gruppe Knob Hill - mutmaßlich aus dem Perm - und dem darüber liegendem Hornstein im Norden. Eine große, steil einfallende, nach Norden streichende Verwerfungszone, die Verwerfung Greyhound, entstand nach der Verwerfung Deadwood Ridge. Rostfarbene Steilhänge in der nordwestlichen Ecke des Konzessionsgebiets stehen mit diesen beiden Verwerfungen (und den zugehörigen parallel verlaufenden Strukturen) in Zusammenhang.

Nördlich der Verwerfung Deadwood Ridge und westlich der Verwerfung Greyhound liegt ein großes Gebiet mit rostigem Hornstein-Kiesel-Trümmergestein. Das Trümmergestein ist stellenweise verkieselt, wobei kleine Hohlräume mit Quarzdrusen und bis zu 2 % an feinkörnigem unregelmäßigen Pyrit gefüllt sind. Probe Nr. 9626 wurde von einem Ausbiss dieses verkieselten Hornstein-Kiesel-Trümmergesteins auf einer großen, offenen, grünen, leicht abfallenden Wiese entnommen und ergab 653 ppb Gold sowie anomale Arsen- und Quecksilberwerte. Es gibt keine Hinweise auf bzw. Aufzeichnungen zu vorherigen Explorationsarbeiten in diesem Gebiet.

Zielgebiet E: Goldbodenanomalien
In einem Teilbereich des nördlichen Teils der Claims wurden 1987 Bodenproben entnommen. Die Ausmaße dieser geochemischen Vermessungen sind der beiliegenden Karte zu entnehmen. Die Bodenproben wurden in Abständen von jeweils 50 Metern entlang von nord-südlich ausgerichteten Linien im Abstand von jeweils 100 Metern. Im Zuge dieser Probenahmen wurde ein Gebiet mit anomalen Goldwerten im Boden (Gehalte von bis zu 230 ppb Gold) südöstlich der oberen und unteren Erzgänge abgegrenzt.

Diese Pressemitteilung wurde von Michael Dufresne (M.Sc., P.Geol., P.Geo.) von APEX Geoscience Ltd., einem qualifizierten Sachverständigen im Sinne von National Instrument 43-101, geprüft und verifiziert.

GOLDEN DAWN MINERALS INC.
Wolf Wiese
Wolf Wiese
Chief Executive Officer

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604-221-8936
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TSX-V: GOM
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