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Homestay Trainer |

"Homestay Trainer" in Berlin – Wohnen im Haus der Lehrerin

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Mit dem Homestay Trainer-Programm in Berlin lernen ausländische Gastschüler aus der ganzen Welt die deutsche Sprache und Kultur für Studium oder Beruf auf eine neue, spannende und effektive Weise.

7.30 Uhr, Anne (21) aus Frankreich zieht sich ihre Hausschuhe an und schlurft an den liebevoll gedeckten Frühstückstisch. "Guten Morgen, hast du gut geschlafen" ertönt es aus der Küche. Tanja Schwabe, Mutter einer 8jährigen Tochter und zugleich Gastmutter von Anne, bringt den Kaffee an den Tisch. Anne formuliert noch eine Antwort in ihrem Kopf: "Ja, vielen Danke! Sehr gut geschlafen", stolpert es noch etwas verschlafen aus ihr heraus. Anne möchte ihre Deutschkenntnisse intensiv verbessern, um für ihren neuen Job in einer deutsch-französischen Internetfirma optimal gerüstet zu sein. Sie hat sich gegen eine klassische Sprachschule und für ein Sprachtraining bei Homestay Trainerin Tanja Schwabe in Berlin entschieden, um in kurzer Zeit möglichst große Fortschritte zu machen.



Die Idee ist so einfach wie effektiv: Ausländische Gastschüler erhalten ein individuell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Einzeltraining in deutscher Sprache und/oder deutscher Kultur und wohnen auch während dieser Zeit bei ihrer Sprachtrainerin. Ein schnelles Reagieren auf plötzlich aufkommende Fragestellungen ist hierdurch ebenso gewährleistet wie die Kommunikation ausschließlich in der zu lernenden Sprache. Zur Not können in Englisch Brücken zwischen Muttersprache und Deutsch gebaut werden.



Kaum Homestay Trainer in Deutschland



"Weltweit ist das Homestay Trainer Programm, das auch als Homestay Teacher bekannt ist, recht weit verbreitet. Lediglich in Deutschland gibt es nur wenige Angebote, die auch unter dem Begriff ‚Wohnen im Haus des Lehrers‘ zusammengefasst werden.", erläutert Tanja. "Die wenigen Homestay Trainer, die es gibt, sind meistens einer übergeordneten Organisation angeschlossen, die die Schüler auf die Trainer verteilt, was für die Kunden ein recht undurchsichtiges Unterfangen ist, da sie nicht wissen, bei wem sie genau landen. Ein Direktkontakt zwischen Schüler und Trainer findet erst kurz vor Anreise statt."



Tanja hatte eine Idee, wie die Sprachschülerinnen wesentlich effektiver lernen können u n d wie sie bzw. ihre Familien in der Heimat eine viel größere Sicherheit darüber bekommen, wo sie eigentlich untergebracht sind. Mehrere Jahre hat sie als reine Gastfamilie für renommierte Berliner Sprachschulen Sprachschülerinnen beherbergt und kennt die Kritik der Gastschülerinnen. "Einige berichteten mir, dass sie nur ein bis zweimal pro Unterrichtsstunde zu Wort kommen. Da habe ich mich gefragt, inwiefern die Schüler so wirklich lernen können, fließend deutsch zu sprechen, zumal sie sich außerhalb des Unterrichts meist in Englisch oder sogar in ihrer Muttersprache unterhalten."



Die gebürtige Berlinerin liebt ihre Stadt und hält es für sehr wichtig, dass die deutsche Sprache nicht nur gelernt, sondern auch gelebt werden muss. Daher verbindet sie den Spracherwerb je nach Zielsetzung mit dem regelmäßigen Besuch historischer Plätze und Gebäude oder einem themenbezogenen Programm. Sie ist fest davon überzeugt, dass sich eine Fremdsprache nur dann in den Köpfen verankert, wenn das Lernen auch Spaß macht.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Tanja Schwabe (Tel.: 030 51 63 76 07), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 462 Wörter, 3506 Zeichen. Als Spam melden


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