info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Nicholson & Company |

Risiken und Nebenwirkungen durch Ärztemangel im Krankenhaus

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
0 Bewertungen (Durchschnitt: 0)


Kliniken und Krankenhäuser schieben anstehende Probleme auf die lange Bank.

Während in den 80er und 90er Jahren eine sogenannte "Ärzteschwemme" angehende Medizinstudenten abschreckte, wird ein Ärztemangel in der laufenden Dekade immer wahrscheinlicher. Dabei unterschätzen die Träger der Krankenhäuser und Kliniken die damit verbundenen Risiken und Nebenwirkungen. Auch die Abschaffung der schlecht bezahlten AiP-Phase wird nur wenig Linderung versprechen. Nach Ansicht von Personalberater Dr. Christoph Barucha liegen die Ursachen im kontinuierlichen Rückgang der Absolventen eines medizinischen Studiums, unattraktiven Arbeitszeiten und Sozialleistungen, der daraus resultierenden Abwanderung ins Ausland oder der Neuorientierung von Medizinern in andere Branchen, wie zum Beispiel der Pharmaindustrie.



Doch insbesondere bei den unattraktiven Arbeitszeiten könnten die Träger von Gesundheitseinrichtungen eine Menge selbst tun.



Die Arbeitszeiten müssten attraktiver und sozialverträglicher werden. Innovative Teilzeitmodelle, die Unterstützung bei der Kinderbetreuung, möglicherweise sogar klinikeigene Kindergärten seien zeitgemäße Lösungsansätze, meint Dr. Barucha



"Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat im Gesundheitswesen bislang keinen Einzug gehalten. Frauen leiden hier besonders unter der Benachteiligung. Medizinerinnen in Führungspositionen sind mit der Lupe zu suchen, oft sind diese dann kinderlose Singles." sagt Dr. Christoph Barucha, der seit 2005 Mediziner für Krankenhäuser und Kliniken sucht.



Unklar ist Dr. Barucha vor allem, daß insbesondere Unternehmen aus der Diakonie und der Caritas zu wenig für ihre Mitarbeiterinnen in allen Bereichen tun.



Die oft seitens der öffentlichen Meinung angesprochene unangemessene Vergütung von Medizinern sieht Dr. Barucha dagegen nicht als ein Hauptproblem. Vielmehr würde der Medizinerberuf noch als Berufung verstanden und ein Freizeitausgleich seitens der Ärztinnen und Ärzte mit Zeit für Hobby und Familie wesentlicher wichtiger gewertet als ein höherer Gehaltsscheck. Zudem sei die Vergütung ausgebildeter Mediziner nicht so kläglich bemessen, wie bisweilen in der öffentlichen Meinung wahrnehmbar. Tarifverhandlungen seien aber vor allem Sache der berufständischen Vereinigungen und der Tarifparteien.



Der Kampf um die klügsten Köpfe kann sich für eine Klinik in barer Münze ausdrücken. "Denn wer die besten Köpfe hat, bekommt die meisten Patienten", so sieht es zumindest eine aktuelle Studie über Personalrekrutierung in Unternehmen der Gesundheitsbranche. Am Beispiel der Psychosomatik macht die Studie deutlich, dass die Personalbeschaffung eine Disziplin mit stetig steigendem Gewicht ist. Gerade bei den heute ständig längeren Wartezeiten auf einen Termin bei einem qualifizierten Facharzt.



Bei der Besetzung von Schlüsselpositionen mit Spezialisten und Führungskräften achten Personalentscheider zunehmend auf die Qualität der Kommunikation und Beziehung zum Personalberater. Dabei wird deutlich: Recruiting-Maßnahmen sind dann besonders effizient, wenn sich der Berater gezielt auf die Bedürfnisse der Auftraggeber einstellt, umfangreiche Detailkenntnisse besitzt und über gute Kontakte verfügt.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Dr. Christoph Barucha (Tel.: 089-21547230), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 416 Wörter, 3510 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Nicholson & Company lesen:

Nicholson & Company | 03.05.2015

Nicholson verabschiedet sich von Berater-Vermittlungs-Plattformen

Bei Nicholson & Company treffen sich die Führungskräfte aus Industrie und Gesundheitswesen. Seit Jahrzehnten inmitten der Wirtschaftsmetropolen Frankfurt und München als feste Größe vertreten. Hier empfängt das Unternehmen mit persönlicher Off...
Nicholson & Company | 03.05.2015

Die Jagd nach dem richtigen Bewerber

München - Der Bedarf an hoch qualifizierten Mitarbeitern wächst. Und mit ihm der Bedarf an qualitativ hochwertiger und umfassender persönlicher Beratung. Die wenigsten Unternehmen wollen jedoch schlicht und sachlich nüchtern eine Vakanz besetzt h...
Nicholson & Company | 11.02.2015

Nicholson & Company mit neuer Recruitment-Software

Alle Partner arbeiten jetzt mit einer neuen Recruitment-Software von StarHunter. Während in diesem Metier vielerorts heute noch mit Papierakten und Excel-Tabellen gearbeitet wird, setzt das Unternehmen mit Hauptsitz in München seit langem bereits...