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Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig |

Steuerliche Beurteilung von Vereinsfesten

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Für Vereinsfeste gelten bei der Besteuerung spezielle Regelungen.

Was sich für Vereine geändert hat: Vereine, die gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke verfolgen, sind von der Körperschaftsteuer befreit. Für diese Vereine gibt es steuerliche Änderungen, die bereits ab der Steuerveranlagung 2013 angewendet werden.

Wird der Verein wirtschaftlich tätig, kann eine Steuerpflicht entstehen. Von den Einnahmen werden zunächst die Sonderausgaben abgezogen. Entsteht dann ein positiver Betrag, bleibt ein Freibetrag von € 10.000,00 steuerfrei. Unter bestimmten Voraussetzungen kann der nicht verbrauchte Teil des Freibetrags auf die Veranlagung für das nächste Jahr vorgetragen werden.

Über die steuerlichen Auswirkungen, die in diesem Zusammenhang gelten, informiert Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig in Mannheim.



Steuerliche Risiken wirtschaftlicher Aktivitäten eines Vereins



Steuerlich neu definiert wurde die Unterscheidung zwischen kleinen und großen Vereinsfesten. Die Beurteilung, ob groß oder klein, hängt aktuell nicht mehr von der Zahl der Besucher der Veranstaltung ab. Der steuerlich dem Verein angegliederte Hilfsbetrieb für das kleine Vereinsfest umfasst alle geselligen Veranstaltungen, die sämtliche steuerlich genannten Voraussetzungen erfüllen und einen Zeitraum von 48 Stunden pro Kalenderjahr nicht übersteigen. Es gelten enge Grenzen: Die Tätigkeiten von den Planungsmaßnahmen bis zu den Dienstleistungen während der Vereinsveranstaltung müssen von Vereinsmitgliedern und deren nahen Angehörigen ausgeführt werden. Lediglich ein beschränktes Angebot an Speisen und Getränken darf anlässlich eines Vereinsfests angeboten werden. Für die Zubereitung und den Gästeservice sind ausschließlich Vereinsmitgliedern oder nahe Angehörige zuständig. Auch die Unterhaltungsaufführungen können nur von Vereinsmitgliedern oder Künstlern gestaltet werden, die keinen überregionalen Bekanntheitsgrad erworben haben.



Für offene Fragen und nähere Informationen zu den steuerlichen Fallen wirtschaftlicher Aktivitäten eines Vereins steht Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig in seiner Kanzlei in Mannheim gerne zur Verfügung.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Jürgen-Dieter Körnig (Tel.: 0621 10069), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 262 Wörter, 2174 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig

Der Jahreswechsel wird von Ehegatten, die beide Arbeitnehmer sind, meist zum Anlass genommen, die Wahl der Lohnsteuerklassen zu überprüfen. Verheiratete Arbeitnehmer haben bei den Steuerklassen die Wahl zwischen den Lohnsteuerklassenkombinationen III/V und IV/IV. Die Kombinationen tragen dazu bei, die Steuerlast entsprechend dem jeweiligen Einkommen auf die Eheleute zu verteilen. Durch die Wahl der Steuerklassenkombinationen III/V oder IV/IV ist es möglich, sich bereits im laufenden Kalenderjahr an die erwartete Jahressteuer anzunähern, um Steuernachzahlungen zu vermeiden. Über dieses Thema informiert der Steuerberater Körnig aus Mannheim.

Die günstigste Kombination für Paare

Die Wahl der Steuerklasse hat nicht nur Auswirkungen auf die laufenden Steuerzahlungen, sondern mittelbar auch auf die Höhe von folgenden Lohnersatzleistungen: Arbeitslosengeld, Übergangsgeld, Krankengeld und das Elterngeld. Wenn beide Ehegatten etwa dasselbe verdienen, entscheiden sie sich meist für die Steuerklasse IV/IV. Mit dieser Steuerklasse hat man in etwa dieselben Abzüge wie ein Lediger in Lohnsteuerklasse I. Die Lohnsteuerklasse III wird sonst mit der Lohnsteuer V kombiniert. Eine Steuerklassenkombination III/V trifft die tatsächliche Steuerbelastung der Ehegatten/Partner in einer Einkommensituation am besten, in der der eine Partner 60% des Einkommens und der andere Partner 40% verdient. Die Lohnsteuerklasse V bedeutet für den Arbeitnehmer, dass er anteilig eine übergroße Steuerlast trägt. Beim Einkommenssteuerjahresausgleich werden die Unterschiede ausgeglichen, die sich durch die Wahl der Steuerklassen ergeben. Die endgültige Steuerschuld wird erst am Jahresende über die Einkommensteuererklärung festgestellt, sodass dann eine Nachzahlung oder eine Rückerstattung erfolgt.

Für ausführliche Informationen steht der Steuerberater Körnig aus Mannheim jederzeit zur Verfügung.



Pressekontakt
Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig
O 4 , 5
68161 Mannheim
Tel. 0621 10069
Fax. 0621 13358
E-Mail: koernigjd@t-online.de
Homepage: www.stb-koernig.de


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