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IWF: Wirtschaftswachstum in der Schweiz hinkt EU hinterher

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Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht das Schweizer Wirtschaftswachstum schon wegen der Franken-Aufwertung massiv unter Druck. Insbesondere für KMU entsteht so strategischer Beratungsbedarf.

Deflation und Risiken für Finanzstabilität



In seinem halbjährlich erscheinenden Ausblick beschied der IWF der Schweiz trübe Aussichten: Sowohl das Wirtschaftswachstum wird mit 0,8 Prozent 2015 schwächer ausfallen als auch die Inflation, die mit minus 1,2 Prozent bereits einen deflationären Charakter hat. Darüber hinaus drohen weitere Risiken auf dem Hypotheken- und Immobilienmarkt, die sich auf die Finanzstabilität auswirken könnten. Als Hauptursache macht der IWF die starke Aufwertung des Schweizer Franken aus und empfiehlt weitere geldpolitische Massnahmen.



Die Rahmenbedingungen in der Schweiz haben sich demnach drastisch verändert, was insbesondere kleine und mittlere Unternehmen vor große Herausforderungen stellt. So konstatiert auch Herr Liebler von der www.treuhand24-kanzlei.ch, die sich als Treuhand auch mit der Beratung zur strategischen Ausrichtung befasst, dass sich die Problemstellungen verändert hätten. Über die sonst üblichen Organisationsberatungen hinaus würden KMU verstärkt die Optimierung von Unternehmensstandorten und damit der gesamten Struktur in den Fokus stellen.



Professionelle Treuhandleistungen zur Neuausrichtung gefragt



Als weiteres Indiz für die zu erwartende Wirtschaftsentwicklung ist zuverlässig der Geschäftsverlauf bei den grossen Personalverleihern, wie beispielsweise Randstad, Adecco oder Manpower, anzusehen: Die Umsätze sind im März um fast acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr eingebrochen, im Februar bereits um zehn Prozent. Profitieren die Personalverleiher eigentlich in unruhigen Zeiten, muss die aktuelle Entwicklung mit Besorgnis betrachtet werden. Auch hier wird als Ursache der sogenannte "Frankenschock" genannt, der bereits im Februar eingepreist werden musste.



Die Zurückhaltung der Unternehmen im Hinblick auf Investitionen und Neueinstellungen zeigt sich deutlich, derzeit wird das festeingestellte Personal bevorzugt zu Überstunden animiert. Auf Dauer kann das natürlich keine Lösung sein, es sind Entscheidungen zu treffen, die der veränderten Situation Rechnung tragen. Um sich trotzdem die benötigte Flexibilität zu erhalten, die der Unwägbarkeit politischer Entscheidungen gerecht wird, empfiehlt sich die Konsultation von Spezialisten.



Professionelle Beratungsunternehmen überblicken nicht nur mehrere Branchen, sondern in der Regel auch die Entwicklungen über die Grenzen hinaus. Mit einer auf die speziellen Bedürfnisse zugeschnittenen Strategie und einer aktiven Begleitung bei der Umsetzung können sie die Neuausrichtung von KMU effektiv unterstützen. Ob dazu Gründungen oder Umwandlungen von Gesellschaften, das Outsourcen von Geschäftsbereichen oder die Implementierung von IT-Strukturen empfehlenswert sind, kann immer nur im Einzelfall entschieden werden. Wesentliche Ziele sind allerdings auf Nachhaltigkeit ausgelegte und optimierte Prozesse sowie die intelligente Diversifizierung der Unternehmensrisiken, um auf Veränderungen im Umfeld schnell und vor allem sicher reagieren zu können.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Stefan Liebler (Tel.: +41445153310), verantwortlich.

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