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Pendler zahlen drauf

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Regus-Studie: Die Kosten für den Weg zur Arbeit steigen


Regus-Studie: Die Kosten für den Weg zur Arbeit steigenDüsseldorf, 21. April 2015 - Zeitaufwendig und teuer: Die Kosten für Pendler haben sich in den vergangenen fünf Jahren weltweit nahezu verfünffacht. ...



Düsseldorf, 21. April 2015 - Zeitaufwendig und teuer: Die Kosten für Pendler haben sich in den vergangenen fünf Jahren weltweit nahezu verfünffacht. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von Regus, einem globalen Anbieter von flexiblen Bürolösungen. Weltweit geben Mitarbeiter im Durchschnitt fünf Prozent ihres Nettoeinkommens für das Pendeln aus. Fast ein Drittel der deutschen Arbeitnehmer müssen für die Anreise zum Arbeitsplatz sogar mehr als fünf Prozent aufwenden. An der Studie nahmen über 44.000 Berufstätige aus mehr als 100 Ländern teil.

In 2010 mussten Arbeitnehmer noch drei Prozent ihres Nettoeinkommens für das Pendeln mit Bus, Bahn oder Auto aufwenden. Besonders viel Geld müssen Berufstätige in Südafrika, Brasilien, Frankreich, Indien und Mexiko einkalkulieren: Sie zahlen durchschnittlich sechs Prozent ihres Nettoeinkommens für den Weg zur Arbeit. 14 Prozent geben sogar an, dass sie zehn Prozent oder mehr für Pendelkosten zahlen. Unternehmen sollten dieses Thema dringend adressieren und sich passende Lösungskonzepte überlegen, wollen sie qualifizierte Fachkräfte an sich binden.

Weitere Studienergebnisse im Überblick:

-28 Prozent der Deutschen kommen noch vergleichsweise günstig ins Büro: Sie zahlen zwischen zwei bis fünf Prozent ihres Nettoeinkommens für den Weg zur Arbeit (weltweit 25 Prozent).
-29 Prozent der deutschen Arbeitnehmer geben über fünf Prozent ihres Nettoeinkommens für das Pendeln aus. Damit liegen sie etwas unter dem weltweiten Durchschnitt, bei dem 34 Prozent derart hohe Kosten tragen müssen.
-Die Schweiz und Österreich sind ähnlich stark von Pendelkosten betroffen, wie deutsche Arbeitnehmer: 34 Prozent der Österreicher und 25 Prozent der Schweizer zahlen zwischen zwei und fünf Prozent ihres Nettoeinkommens für den Weg ins Büro. 34 Prozent in der Schweiz und 23 Prozent der österreichischen Berufstätigen zahlen sogar über fünf Prozent.

"Die täglichen Ausgaben steigen - daran haben die Kosten für den Weg zur Arbeit einen nicht unerheblichen Anteil", sagt Michael Barth, Deutschlandgeschäftsführer bei Regus. "Teure Anfahrtswege könnten talentierte Fachkräfte abschrecken, wenn es um die Wahl des Arbeitgebers geht. Flexible Arbeitsplatzkonzepte sind ein möglicher Lösungsansatz: Wenn Firmen ihren Mitarbeitern die Möglichkeit bieten, näher am Wohnort zu arbeiten, entlasten sie diese maßgeblich - sowohl vom Zeitaufwand her als auch finanziell." Regus ist der globale Anbieter von flexiblen Bürolösungen. Das Netzwerk von über 2.000 Business Centern in 104 Ländern bietet Berufstätigen mit seinen praktischen, hochwertigen und voll ausgestatteten Büroräumen eine professionelle Arbeitsumgebung - egal ob nur für ein paar Minuten oder mehrere Jahre. Firmen wie Google, Toshiba oder GlaxoSmithKline entscheiden sich für Regus, um flexibler arbeiten zu können und so ihre Unternehmen noch erfolgreicher zu machen. Der wichtigste Faktor beim flexiblen Arbeiten ist gute Erreichbarkeit. Deshalb ist Regus überall dort, wo seine 1,6 Millionen Mitglieder Unterstützung benötigen - in Stadtzentren, Vororten, Einkaufszentren und Einzelhandelsfilialen, in Bahnhöfen, Autobahnraststätten und sogar Gemeindezentren. Regus wurde 1989 in Brüssel gegründet und hat seinen Hauptsitz in Luxemburg. Das Unternehmen ist an der London Stock Exchange gelistet. Weitere Informationen finden Sie unter: www.regus.de Firmenkontakt
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Dominik R (Tel.: +49 (0) 89 173019-22), verantwortlich.


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