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Von der Touristenattraktion zum Mekka für Verwaltungsmodernisierung

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6. Führungskräftekongress Innovatives Management findet in den Media Docks in Lübeck statt – Hansestadt wird am 14. September zum Zentrum für Verwaltungsmodernisierung


Lübeck. Rund 150 Führungskräfte aus Politik, öffentlichen Verwaltungen und Non-Profit-Organisationen aus dem gesamten Bundesgebiet erwartet das Software- und Beratungshaus MACH AG zur Forumsveranstaltung „Innovatives Management 2006“ am 14. September in der Hansestadt. Der Führungskräftekongress behandelt Ziele, Chancen und Perspektiven der Modernisierung von Staat und Verwaltung in Deutschland. Die Grußworte der Schleswig-Holsteinischen Landesregierung wird Klaus Schlie, Staatssekretär für Verwaltungsmodernisierung und Entbürokratisierung beim Finanzminister des Landes Schleswig-Holstein, überbringen. Veranstaltungsort sind die Media Docks an der Untertrave. Während der Fußball-WM wurde der zum Veranstaltungszentrum umgebaute ehemalige Hafenspeicher als Anlegestelle für die 115 Meter lange Luxusjacht "Pelorus" des russischen Öl-Milliardärs Roman Abramowitsch zur Touristenattraktion und erlangte deutschlandweit Aufmerksamkeit.

Das Software- und Beratungshaus hat „Innovatives Management“ vor fünf Jahren aus der Taufe gehoben, um den Modernisierungsprozess in Staat und Verwaltung mit einer offenen Diskussion zu begleiten. Inzwischen hat sich der Lübecker Kongress zu einem Pflichttermin für Führungskräfte in öffentlichen Verwaltungen entwickelt. Zu den Gästen zählen die Präsidenten und Vize-Präsidenten vieler Bundesbehörden, die Kanzler zahlreicher Hochschulen und Fachhochschulen, Land- und Kreisräte, Verwaltungsleiter verschiedener Forschungseinrichtungen sowie Abteilungs- und Referatsleiter aus Bundes- und Landesministerien. „In Zeiten knapper Ressourcen gilt es mehr denn je, sich mit anderen auszutauschen, zu vergleichen und von anderen zu lernen“, erläutert MACH-Vorstand Margrit Müller-Ontjes einen Grund für den Erfolg des Forums.

Das Themenspektrum umfasst zentrale Felder der Modernisierung. In Diskussionen, Foren und Vortragsreihen können sich die Teilnehmer über die Bereiche E-Government, Haushalts- und Finanzmanagement sowie Prozessmanagement informieren und diskutieren. Die einleitende Podiumsdiskussion beschäftigt sich mit einem Thema, das angesichts sinkender staatlicher Einnahmen bei gleichzeitig steigender Erwartungshaltung der Bürger zunehmend an Bedeutung gewinnt: „Change Management“ oder zu deutsch: „Veränderungsmanagement“. Experten aus Wissenschaft und Praxis gehen der Frage nach, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um Verwaltungen erfolgreich auf die Anforderungen der Zukunft auszurichten. „Die große Resonanz beweist, dass die Chancen für die Modernisierung von Staat und Verwaltung trotz knapper Kassen nicht schlecht stehen – wenn wir sie aktiv anpacken. Der Kongress soll hierzu einen Beitrag leisten“, erklärt Müller-Ontjes.

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung erteilt Sabine Schultz aus dem Berliner Büro der MACH AG unter Tel.: 030 - 20 91 48 6.

Hinweis für die Redaktionen:
Diese und weitere Presseinformationen im RTF-Format sowie Pressefotos (300 dpi) im TIF-Format zum Herunterladen finden Sie in der Rubrik Presse der MACH-Homepage unter www.mach.de .

Zusatzinformation:
Die MACH AG ist in Deutschland für den öffentlichen Bereich einer der führenden Anbieter von Software und Beratung für Verwaltungsmanagement in den Bereichen Finanzen, Personal und Prozessunterstützung. Als Full-Service-Anbieter offeriert MACH alle begleitenden Dienstleistungen. Hierzu zählen Organisationsberatung, Einführungsunterstützung, Projektbegleitung, Schulung, Entwicklung sowie umfassende IT-Beratungsdienstleistungen. Das Software- und Beratungshaus (120 Mitarbeiter) unterhält neben seinem Stammsitz in Lübeck Standorte in Berlin, Düsseldorf und München. Zu den Kunden von MACH zählen neben zahlreichen Bundes- und Landesbehörden (z. B. Landesverwaltungen Thüringen und Saarland, Bundesministerium des Innern, Polizeien Bayern und Nordrhein-Westfalen,) auch Kommunen (z. B. Landeshauptstadt Kiel), sowie Hochschulen, Einrichtungen aus Lehre und Forschung (z. B. Deutsche Forschungsgemeinschaft) und Non-Profit-Organisationen.

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Heike Poprawa, verantwortlich.

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