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Bund der Freien Waldorfschulen e.V. |

Waldorf-Arbeitswoche vom 2. bis 8. August in Stuttgart: Übergang vom Kindergarten in die Schule

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Den Blick auf das Kind selbst richten


(Stuttgart) - Wie kann ein kindgerechter Übergang vom Kindergarten in die Schule gelingen? Mit diesem Schwerpunktthema setzen sich Waldorfpädagogen bei der öffentlichen Pädagogischen Arbeitswoche in der Stuttgarter Waldorfschule auf der Uhlandshöhe auseinander. Ein umfangreiches Programm mit Vorträgen, Seminaren und künstlerisch-praktischen Kursen bietet vielfältige Möglichkeiten zur Diskussion.

Der Übergang vom Kindergarten in die Schule ist ein sensibles Thema, da hier die Basis für den künftigen Lernerfolg gelegt wird. Eltern und Pädagogen beschäftigt demzufolge, wie der Einstieg in den Schulalltag am besten gelingen kann. In der Bildungspolitik gibt es derzeit Bestrebungen, das Einschulungsalter vorzuverlegen oder auch Bildungspläne für Kindergärten einzuführen. Was ein kindgerechter Schuleinstieg tatsächlich erfordert, wird kontrovers diskutiert.
In der Waldorfpädagogik tätige Lehrer und Erzieher wollen in dieser Debatte den Blick wieder mehr auf das Kind selbst richten. Auch weil sie befürchten, dass die Interessen des Kindes, eine gesunde, umfassende und entwicklungspsychologisch angemessene Erziehung und Bildung zu erhalten, bei wettbewerbsorientierten Maßnahmen und Regelungen auf der Strecke bleiben.
Die öffentliche Pädagogische Arbeitswoche zur Thematik "Vor der Schule. In der Schule. Für das Kind", die vom 2. bis 8. August in der Stuttgarter Waldorfschule auf der Uhlandshöhe stattfindet, bietet für interessierte Neueinsteiger wie für Waldorf-Lehrer und -Erzieher die Gelegenheit, Fragen zum Übergang vom Kindergarten in die Schule zu erörtern. Der Bund der Freien Waldorfschulen und die Vereinigung der Waldorfkindergärten richten die Veranstaltungswoche aus. Neben Vorträgen und Seminaren zum Schwerpunkt-Thema wird das vielfältige und informative Programm durch künstlerisch-praktische Kurse von Musik bis Zirkuspädagogik bereichert.

Informationen und Anmeldung unter www.waldorfschule.info
zk-cg

Über den Bund der Freien Waldorfschulen e.V.
Die deutschen Waldorfschulen haben sich zu einem Bund der Freien Waldorfschulen e.V. mit Sitz in Stuttgart zusammengeschlossen. Die föderative Vereinigung lässt die Autonomie der einzelnen Waldorfschule unangetastet, nimmt aber gemeinsame Aufgaben und Interessen wahr. Korporative Mitglieder sind derzeit 197 Waldorf- und Rudolf-Steiner-Schulen sowie acht Seminare/Hochschulen für Waldorfpädagogik. Daneben gibt es rund 2.700 persönliche Mitglieder.
Die erste Waldorfschule wurde 1919 in Stuttgart eröffnet. Nach 87 Jahren Waldorfpädagogik gibt es heute weltweit über 900 Waldorfschulen sowie 2.000 Kindergärten und Förder-Einrichtungen.

Herausgeber:
Bund der Freien Waldorfschulen
Thekla Walker
Wagenburgstraße 6 70184 Stuttgart
Tel. 0711-2104225
walker@waldorfschule.de

Redaktion:
Zeeb Kommunikation
Anja Dowidat
Hohenheimer Str. 58a
70184 Stuttgart
Tel. 0711-6070719
info@zeeb.info


Web: http://www.waldorfschule.info


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Anja Dowidat, verantwortlich.

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