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AXATA CONSULTING GmbH |

Risikomanagement in der Automobilindustrie - Qualitätsdefizite vermeiden

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In der Zusammenarbeit mit der AXATA CONSULTING GmbH aus Ingolstadt konnte ein süddeutscher Automobilhersteller die Erreichung seiner Qualitätsziele messbar steigern.

Im Bereich der Produktentwicklung spielen Gewährleistungs- und Kulanzfälle eine wichtige Rolle. Zur Bildung von Rückstellungen hierfür, ist eine Transparenz über die eigenen Qualitätsrisiken wichtig. Transparenz heißt hierbei, dass man neben der Häufigkeit und der Auswirkung von potentiellen Problemen auch deren monetäre Schadenshöhe kennt. Langzeitstudien, Rückrufe, Pannenstatistiken usw. spielen eine wichtige Rolle, um aus der "Vergangenheit zu lernen" und präventive Maßnahmen zu ergreifen.



Mit dem Methodenwissen der Unternehmensberatung AXATA aus Ingolstadt ist es einem süddeutschen Automobilhersteller gelungen, Transparenz in die Risikolandschaft seiner Projekte zu bringen. So konnten Rückstellungen und reaktive Qualitätsmaßnahmen messbar minimiert werden. Durch das innovative Vorgehensmodell zur Risikoanalyse der AXATA wurde ein detailliertes Bild der Risikolandschaft erzeugt und als Basis für die einzelnen Fahrzeugprojekte in Form eines Tool-Sets nutzbar gemacht. Basis dieses Vorgehensmodells ist die ISO 16949 sowie die ISO 31000.



In einem ersten Schritt wurden die Risiken der Vergangenheit entlang der Wertschöpfungskette (Strategie, Einkauf, Entwicklung, Produktion, Vertrieb) erhoben und systematisch untersucht. Der Fokus richtete sich auf "Probleme der Vergangenheit" und in Form einer "Big-Data-Analyse" erhoben. Im Anschluss fanden eine Vielzahl an interdisziplinären und auf die Zukunft ausgerichteten Vernetzungsworkshops statt.



Nachdem die Risiken mit den entsprechenden Attributen dokumentiert wurden, analysierte man die Basisursachen der Risiken. Als Ergebnis wurden aggregierte Top-Risiken identifiziert und im Anschluss einer Risikobewertung unterzogen. Um ein klareres Bild der Herausforderungen der Zukunft zu gewinnen, wurden Simulationen in Form einer umfangreichen Monte-Carlo-Simulation durchgeführt. So konnten dank der umfangreichen Untersuchung eine Vielzahl an bekannten (aber nicht bewerteten) und neuen Risiken in eine Risikodatenbank übernommen werden.



Ergebnis der Zusammenarbeit des OEM mit der Unternehmensberatung AXATA war ein methodisches Tool-Set. Dieses Tool-Set wird zukünftig in allen Fahrzeugprojekten zwingend anzuwenden sein und ein gleiches Vorgehen in der Erhebung und vor allem der Bewertung der Qualitätsrisiken über alle Fahrzeugprojekte ermöglichen. So werden Rückstellungen projektübergreifend in gleicher Art und Weise gebildet und durch das detailliertere Risikobild auch konkretere Rückstellungen berechnet.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr P. Mittelstädt (Tel.: 08453 34453 0 ), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 333 Wörter, 3074 Zeichen. Als Spam melden


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