info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Medienbüro Sohn |

Schlechte Zahlungsmoral kann zur Existenzkrise bei Mittelständlern führen

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 5)


Factoring hat in Deutschland gute Zukunftsaussichten


Berlin – Die zurückhaltende Kreditvergabe der deutschen Banken ist ein besonderes Problem für die kleinen und mittleren Unternehmen. Hinzu kommt die schlechte Zahlungsmoral hiesiger und ausländischer Kunden. „Gerade für einen Mittelständler können ausstehende Rechnungen zu einer Existenzbedrohung werden“, sagt Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de. „Ich empfehle daher den KMUs, sich nach alternativen Finanzierungsformen umzuschauen. Factoring wird immer interessanter und hat in Deutschland gute Zukunftsaussichten.“

.Doch bisher setzen nur wenige Unternehmen auf diese Finanzierungsform. Nach Branchenschätzungen sind es sogar nur 3.500. Laut einer Studie der ABC Factoring http://www.abc-factoring.de fürchten 72 Prozent der 500 befragten mittelständischen Betriebe hohe Kosten durch Factoring, schreibt die Financial Times Deutschland (FTD) http://www.ftd.de. Dies sei jedoch ein pauschales Vorurteil. Denn nicht nur niedrige Gebühren machten Factoring attraktiv. Die Unternehmen würden zudem unabhängiger von Banken und könnte durch ihre gestiegene Liquidität schneller bezahlen. Experten empfehlen einen genauen Vergleich der konkurrierenden Factoring-Gesellschaften, da die Bandbreite der Gebühren große sei und von 0,1 bis fünf Prozent des Rechnungsbetrages variiere.

Der „Exportweltmeister“ Deutschland hat überdies mit der schlechten Zahlungsmoral der klassischen Exportmärkte seines Mittelstandes zu kämpfen. Als die unzuverlässigsten Schuldnerländer gelten Italien, Großbritannien, Spanien und Frankreich. Deutlich weniger Schwierigkeiten gibt es mit deutschen, Schweizer und österreichischen Unternehmen. Vor allem für kleine und mittlere Unternehmen könnten Außenstände jenseits der Grenzen zu einem großen Problem werden, so Ohoven gegenüber der FTD. Im Gegensatz zu Konzernen könnten sie ihre Geschäfte nämlich nicht über Auslandsniederlassungen abwickeln.


Web: http://www.ne-na.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Gunnar Sohn, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 169 Wörter, 1392 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Medienbüro Sohn lesen:

Medienbüro Sohn | 25.02.2008

Novelle der Verpackungsverordnung

Berlin - Der Deutsche Bundestag hat den Weg für die fünfte Novelle der Verpackungsverordnung freigemacht. Allerdings sieht die Firma BellandVision keinen Grund, die im Markt dominierenden dualen Systeme vor dem Wettbewerb mit Selbstentsorgern zu sc...
Medienbüro Sohn | 15.01.2008

Mobilfunk meets Modemarkt: New Yorker startet Handyangebot

Düsseldorf/Braunschweig - Fragt man den Mobilfunktrends 2008, dann kommen ganz unterschiedliche Ansichten. Sprachsteuerung und das mobile Internet werden eine gewaltige Rolle spielen, meinen die einen. Andere erwarten zur Fußball-Europameisterschaf...
Medienbüro Sohn | 14.01.2008

Die Stimme erobert den PC

Las Vegas/Berlin - Bill Gates hat auf der Elektronikmesse Consumer Electronics Show (CES) http://www.cesweb.org in Las Vegas ein neues digitales Jahrzehnt beschworen. Damit bringt er seine Zuversicht auf den Punkt, dass die Digitalisierung des Alltag...