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Kostenfalle Home Office

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Regus-Studie: Heimbüro belastet Arbeitnehmer oft finanziell


Düsseldorf, 19. Mai 2015 – Beliebt aber kostenintensiv: Über die Hälfte der Berufstätigen in Deutschland arbeiten – zumindest gelegentlich – von zu Hause aus (62 Prozent). Doch gerade einmal 53 Prozent davon verfügen auch über ein professionell eingerichtetes Home Office. Und nur in 51 Prozent der Fälle hat sich der Arbeitgeber an den entstehenden Kosten für die Ausstattung beteiligt – weltweit ist es sogar nur ein Drittel (34 Prozent). Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von Regus, einem Anbieter von flexiblen Bürolösungen. An der Studie nahmen 44.000 Berufstätige aus mehr als 100 Ländern teil. Ähnlich sieht es in Österreich und der Schweiz aus: Auch hier arbeitet mehr als die Hälfte der Befragten gelegentlich von zu Hause aus (Österreich: 63 Prozent, Schweiz: 62 Prozent). Nur die Hälfte dieser Büros ist den Bedürfnissen entsprechend ausgestattet (Österreich: 51 Prozent, Schweiz: 54 Prozent). Österreichische Heimarbeiter werden bei der Ausstattung in knapp 53 Prozent der Fälle finanziell vom Arbeitgeber unterstützt. In der Schweiz sind es sogar nur 45 Prozent. Im Durchschnitt kostet ein Home Office in Deutschland gut 3.000 Euro pro Jahr (Österreich knapp 3.000 Euro, Schweiz sogar knapp 4.000 Euro). Demnach glaubt auch nur knapp die Hälfte der Befragten (45 Prozent), dass die Unterstützung beim Aufbau eines professionellen Arbeitsplatzes Unternehmen langfristig Geld spart. In der Schweiz sind es 43 Prozent, in Österreich 46 Prozent. In der Tat könnten für Unternehmen hohe Kosten anfallen, da sie die Ausstattung der einzelnen privaten Arbeitsplätze nicht direkt steuern können. Es gibt allerdings noch weitere Risiken: So gaben 69 Prozent der deutschen Studienteilnehmer an, dass sich Firmen, die Heimarbeit erlauben, nicht darüber im Klaren sind, dass sie die Einhaltung von Gesundheits- und Sicherheitsstandards auch im Home Office gewährleisten müssen (weltweit 79 Prozent). Dieser Meinung sind auch 64 Prozent der Schweizer und sogar 74 Prozent der Österreicher. 64 Prozent berichten, dass sich Firmen nicht um einen angemessenen Versicherungsschutz des Heimarbeitsplatzes kümmern (weltweit 77 Prozent). 69 Prozent der Österreicher und 52 Prozent der Schweizer schließen sich dieser Aussage an. 36 Prozent der deutschen Umfrageteilnehmer glauben, ein Großteil der Firmen, die Home Office gestatten, wollen nur die Kosten für einen Arbeitsplatz auf Mitarbeiter abwälzen. 45 Prozent der Österreicher und 35 Prozent der Schweizer teilen diese Ansicht (weltweit 49 Prozent). „Viele Unternehmen zögern noch immer mit dem Angebot flexibler Arbeitsplatzmodelle – obwohl die Vorteile wie Mitarbeitermotivation und mehr Produktivität längst bekannt sind“, sagt Michael Barth, Geschäftsführer von Regus in Deutschland. „Sie bieten ihren Angestellten keine vollwertigen Arbeitsplätze jenseits des Büros. Dabei haben sie oft die Sorge, hohe Ausgaben zu riskieren, weil sie die Ausstattung von privaten Arbeitsplätzen nicht direkt steuern können. Dabei gibt es heute bereits Möglichkeiten, Angestellten in Wohnortnähe mit geringem finanziellen Aufwand Zugang zu professionellen Arbeitsplätzen zu ermöglichen. So bieten sie ihren Mitarbeitern die gewünschte Flexibilität in einer Compliant-konformen Umgebung, ohne hohe Ausgaben zu riskieren.“



Düsseldorf, 19. Mai 2015 - Beliebt aber kostenintensiv: Über die Hälfte der Berufstätigen in Deutschland arbeiten - zumindest gelegentlich - von zu Hause aus (62 Prozent). Doch gerade einmal 53 Prozent davon verfügen auch über ein professionell eingerichtetes Home Office. Und nur in 51 Prozent der Fälle hat sich der Arbeitgeber an den entstehenden Kosten für die Ausstattung beteiligt - weltweit ist es sogar nur ein Drittel (34 Prozent). Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von Regus, einem Anbieter von flexiblen Bürolösungen. An der Studie nahmen 44.000 Berufstätige aus mehr als 100 Ländern teil.

Ähnlich sieht es in Österreich und der Schweiz aus: Auch hier arbeitet mehr als die Hälfte der Befragten gelegentlich von zu Hause aus (Österreich: 63 Prozent, Schweiz: 62 Prozent). Nur die Hälfte dieser Büros ist den Bedürfnissen entsprechend ausgestattet (Österreich: 51 Prozent, Schweiz: 54 Prozent). Österreichische Heimarbeiter werden bei der Ausstattung in knapp 53 Prozent der Fälle finanziell vom Arbeitgeber unterstützt. In der Schweiz sind es sogar nur 45 Prozent.

Im Durchschnitt kostet ein Home Office in Deutschland gut 3.000 Euro pro Jahr (Österreich knapp 3.000 Euro, Schweiz sogar knapp 4.000 Euro). Demnach glaubt auch nur knapp die Hälfte der Befragten (45 Prozent), dass die Unterstützung beim Aufbau eines professionellen Arbeitsplatzes Unternehmen langfristig Geld spart. In der Schweiz sind es 43 Prozent, in Österreich 46 Prozent. In der Tat könnten für Unternehmen hohe Kosten anfallen, da sie die Ausstattung der einzelnen privaten Arbeitsplätze nicht direkt steuern können.

Es gibt allerdings noch weitere Risiken: So gaben 69 Prozent der deutschen Studienteilnehmer an, dass sich Firmen, die Heimarbeit erlauben, nicht darüber im Klaren sind, dass sie die Einhaltung von Gesundheits- und Sicherheitsstandards auch im Home Office gewährleisten müssen (weltweit 79 Prozent). Dieser Meinung sind auch 64 Prozent der Schweizer und sogar 74 Prozent der Österreicher. 64 Prozent berichten, dass sich Firmen nicht um einen angemessenen Versicherungsschutz des Heimarbeitsplatzes kümmern (weltweit 77 Prozent). 69 Prozent der Österreicher und 52 Prozent der Schweizer schließen sich dieser Aussage an. 36 Prozent der deutschen Umfrageteilnehmer glauben, ein Großteil der Firmen, die Home Office gestatten, wollen nur die Kosten für einen Arbeitsplatz auf Mitarbeiter abwälzen. 45 Prozent der Österreicher und 35 Prozent der Schweizer teilen diese Ansicht (weltweit 49 Prozent).


"Viele Unternehmen zögern noch immer mit dem Angebot flexibler Arbeitsplatzmodelle - obwohl die Vorteile wie Mitarbeitermotivation und mehr Produktivität längst bekannt sind", sagt Michael Barth, Geschäftsführer von Regus in Deutschland. "Sie bieten ihren Angestellten keine vollwertigen Arbeitsplätze jenseits des Büros. Dabei haben sie oft die Sorge, hohe Ausgaben zu riskieren, weil sie die Ausstattung von privaten Arbeitsplätzen nicht direkt steuern können. Dabei gibt es heute bereits Möglichkeiten, Angestellten in Wohnortnähe mit geringem finanziellen Aufwand Zugang zu professionellen Arbeitsplätzen zu ermöglichen. So bieten sie ihren Mitarbeitern die gewünschte Flexibilität in einer Compliant-konformen Umgebung, ohne hohe Ausgaben zu riskieren." Regus ist der globale Anbieter von flexiblen Bürolösungen. Das Netzwerk von über 3.000 Business Centern in 120 Ländern bietet Berufstätigen mit seinen praktischen, hochwertigen und voll ausgestatteten Büroräumen eine professionelle Arbeitsumgebung - egal ob nur für ein paar Minuten oder mehrere Jahre. Firmen wie Google, Toshiba oder GlaxoSmithKline entscheiden sich für Regus, um flexibler arbeiten zu können und so ihre Unternehmen noch erfolgreicher zu machen. Der wichtigste Faktor beim flexiblen Arbeiten ist gute Erreichbarkeit. Deshalb ist Regus überall dort, wo seine 1,8 Millionen Mitglieder Unterstützung benötigen - in Stadtzentren, Vororten, Einkaufszentren und Einzelhandelsfilialen, in Bahnhöfen, Autobahnraststätten und sogar Gemeindezentren. Regus wurde 1989 in Brüssel gegründet und hat seinen Hauptsitz in Luxemburg. Das Unternehmen ist an der London Stock Exchange gelistet. Weitere Informationen finden Sie unter: www.regus.de Firmenkontakt
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Baierbrunner Str. 15
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Dominik R (Tel.: +49 (0) 89 173019-22), verantwortlich.


Keywords: Regus, Studie, Survey, Stress, Arbeitsplatzmodelle, Büroräume, Meetingräume, Word-Life-Balance

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