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Caledonia Mining legt verbesserte Ressourcenschätzung für ‚Blanket‘-Mine vor

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Die insgesamt 538.000 Tonnen an neuen ‚angezeigten‘ Ressourcen stellen somit eine Erhöhung der bisherigen Reserven und ‚angezeigten‘ Ressourcen um 17,4 % dar. Der entsprechende Goldanteil erhöht sich dadurch sogar um 20,5 %.



Der kanadische Goldproduzent Caledonia Mining (ISIN: CA12932K2020/ TSX-V: CAL) hat eine neue und erhöhte Ressourcenschätzung für die 'Blanket'-Mine in Simbabwe vorgelegt, an der das Unternehmen zu 49 % beteiligt ist. Demnach konnte aufgrund der Ergebnisse der im Laufe des vergangenen Jahres unterhalb der Zonen 'AR Main' und 'Blanket' niedergebrachten Bohrungen 491.000 Tonnen bislang als 'vermutet' ('inferred') eingestufte Ressourcen in die hochwertigere 'angezeigt'-Kategorie ('indicated') überführt werden. Zudem wurden 47.000 Tonnen Erz neu als 'angezeigte' Ressourcen kategorisiert.

 

Die insgesamt 538.000 Tonnen an neuen 'angezeigten' Ressourcen stellen somit eine Erhöhung der bisherigen Reserven und 'angezeigten' Ressourcen um 17,4 % dar. Der entsprechende Goldanteil erhöht sich dadurch sogar um 20,5 %. Laut des vom Bergbaudienstleister Minxcon im Dezember 2014 erstellten technischen Berichts zur 'Blanket'-Mine war man bislang von 2.934.000 Tonnen an Reserven und 'angezeigten' Ressourcen ausgegangen.

 

Wie die nachfolgenden Tabellen zeigen, liegt der Goldgehalt der jetzt als 'angezeigt' eingestuften Ressourcen der 'Blanket'-Sektion bei durchschnittlich 5,47 Gramm pro Tonne Gestein, was letztlich auf eine zusätzliche Goldproduktion von 86.391 Unzen schließen lässt. Für das vergleichbare Areal der 'AR Main'-Zone wurde immerhin noch ein Goldgehalt von 3,27 Gramm pro Tonne ermittelt, wodurch hier nun 'angezeigte' Ressourcen in einer Größenordnung von 62.109 Unzen Gold anzunehmen sind.

 

Quelle: Caledonia Mining

 

"Diese Hochstufung spiegelt die verstärkte Fokussierung auf die Ressourcenentwicklung auf der 'Blanket'-Mine wider", kommentierte Caledonia-CEO Steve Curtis die neue Schätzung. "Die Zahl der Explorationsbohrungen hat zugenommen und wird weiter zunehmen, wenn die neuen Bohrgeräte, die bereits bestellt wurden, geliefert und eingerichtet werden", so Curtis. Die nun publizierte Hochstufung der Ressourcen stelle eine signifikante Verbesserung des gesamten Konfidenzniveaus der 'Blanket'-Mine dar. Als Ende 2014 das vorläufige Wirtschaftlichkeitsgutachten für den revidierten Investitionsplan der 'Blanket'-Mine fertiggestellt worden sei, habe 'Blankets' Ressourcenbasis noch zu rund 55 % aus 'gemessenen und angezeigten' Ressourcen und zu 45 % aus 'vermuteten' Ressourcen bestanden. Mittlerweile habe sich die Ressourcenaufteilung zu einem Verhältnis von 62 zu 38 % zugunsten der 'gemessen und angezeigt'-Kategorie verbessert. Er sei daher zuversichtlich, dass die Betriebsdauer der Mine durch weitere Abgrenzungen und Aufwertungen der Ressourcen infolge der ausgedehnten Explorationsaktivitäten sowohl auf der 'Blanket'-Mine als auch bei den dazugehörigen Satellitenprojekten verlängert werden kann.

 

CEO Curtis zeigte sich zudem gestärkt durch seine hohen Vertrauenswerte bei der turnusmäßigen Direktoriumswahl anlässlich der vergangene Woche im kanadischen Toronto abgehaltenen Jahreshauptversammlung seines Unternehmens, bei der er 92,2 % der für ihn abgegebenen Stimmen als Zustimmung verbuchen konnte. Auch die meisten seiner 6 Direktoriumskollegen wurden zum Teil ohne nennenswerte Gegenstimmen im Amt bestätigt. Lediglich das bisherige Board-Mitglied Richard Patricio erzielte nur 29,8 % Zustimmung und reichte daraufhin seinen Rücktritt ein. Gemäß der Unternehmensregularien wird nun der zuständige 'Governance'-Ausschuss des Direktoriums über das Rücktrittsgesuch beraten und eine Empfehlung aussprechen. Das Direktorium wird dann innerhalb von 60 Tagen nach der Hauptversammlung eine Entscheidung fällen.

 


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jochen Staiger (Tel.: 015155515639), verantwortlich.


Keywords: Caledonia Mining, Gold, Simbabwe, Zimbabwe, Dividende

Pressemitteilungstext: 467 Wörter, 3935 Zeichen. Als Spam melden

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