info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Smartest Finance |

FX Briefing – Tsipras vs.europäische Zentralbank, griechische Banken und Öl-Rally

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
0 Bewertungen (Durchschnitt: 0)


Die Banken des angeschlagenen GIPS-Staates befinden sich gegenwärtig in einer äußerst prekären Situation, die Tsipras zum Einlenken im Tauziehen zwischen Griechenland und Eurozone zwingen könnte.

Das ELA-Programm der europäischen Zentralbank hat dem griechischen Bankensystem bislang ein Volumen von 80 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt.



Die Banken haben im Gegenzug Sicherheiten hinterlegt, die bisher ausreichend sind, um weitere 15 Milliarden Euro aufzunehmen, vorausgesetzt die EZB erhöht die geforderten Abschläge nicht. Dieses Szenario setzt voraus, dass zum einen die Verhandlungen erfolgreich fortgeführt werden und zum anderen Griechenland seine Zahlungen fristgerecht bedient.



Bei dem aktuellen Tauziehen bleibt Griechenland bis zur Hälfte des Jahres Herr der Lage, spricht liquide. Falls die EZB jedoch die Abschläge erhöht, werden weitere Mittelabflüsse aus Griechenland ausgelöst werden, was aber die Insolvenz für griechische Banken zur Folge hätte. Für Alexis Tsipras bedeutet dies entweder die Einigung mit den internationalen Gläubigern oder die rasche Einführung von Kapitalverkehrskontrollen.



Europäische Leitwährung – Erhöhte Volatilität wahrscheinlich



Am Devisenmarkt wurde die europäische Leitwährung gegen den US-Dollar zum Wochenbeginn stark verkauft und oszilliert gegenwärtig in der Nähe der 1,1100-Preismarke.



Sollten das spieltheoretische Tauziehen zwischen Tsipras und seinen immer ungeduldiger werdenden internationalen Gläubigern verschärft werden, ist in den kommenden Wochen mit einer erheblichen Erhöhung der Volatilität in den EUR-FX-Paaren zu rechnen.



Rally beim Rohöl – Absehbar, kaum von Fundamentaldaten unterstützt



Die Rally beim Rohöl, die man seit dem Beginn des Jahres beobachten kann, steht fundamental auf sehr wackeligen Beinen. Um uns die Entwicklung in Erinnerung zu rufen: Brent-Öl kletterte von einem Preisniveu um die 45 US-Dollar zum Beginn des Jahres auf gehandelte Niveaus von zeitweilig mehr als 65 US-Dollar pro Barrel. WTI-Öl stieg seit dem 16.März von 43 US-Dollar auf Preisstände über der Marke von 60 US-Dollar.



Dieser stellt ein Exzerpt aus dem Smartest Finance Market Snapshot dar. Der komplette Bericht sowie weitere Publikationen können im unabhängigen Wirtschaftsblog gesichtet werden.



Smartest Finance - MTF LMAX Broker für Heavy Forex Trader


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Slavisa Dosenovic (Tel.: +49 (0)152 532 666 45), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 322 Wörter, 2793 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Smartest Finance

Börse Live - Märkte realtime - Unabhängiges Finanzportal

Smartest Finance FX bietet ein Finanzportal rund zum Thema Börse an. Man findet Realtime-Infos zu alles wichtigen Märkten, wobei der Fokus auf Devisen-Trading liegt. Präzise Preisermittlung, absolute Fairness und beispiellose Integrität im Börsengeschehen sind die Grundpfeiler der Smartest Finance-Webseite.

Die Geschäftsphilosophie ist meritokratisch und bietet den Besuchern professionelle Informationsmöglichkeiten. Preis-Zeit Prioritäten stehen im Fokus. Die Preisermittlung in den Charts ist optisch besonders schön aufgearbeitet. Absolute Zuverlässigkeit wird nur noch durch die Werbefreiheit abgerundet - ein Muss für professionelle und institutionelle Devisen-Trader.

Devisen-Hedging-Infos - FX-Trading - Währungsrisiken flexibel überblicken Dank der

Smartest Finance Börsenseite mit vielen Vorteilen u.a:

- FX-Kurse, Devisen-Charts und Nachrichten zu wichtigen Märkten
- Currency Heatmaps, Korrelationsrechner und Streaming-Live-News
- FX-Portal, wie es sein sollte, neutral und konfliktfrei

Link zur Live-Markt-Seite: http://www.smartestfinance.com/realtime-boerse/

Lesenswert ist zudem der Makro-Blog.


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Smartest Finance lesen:

Smartest Finance | 27.05.2015

Devisen Trading - Bundesbank, Target2-Salden und der Euro

Die Kapitalflucht aus Griechenland, die mit dem Wahlsieg Tsipras verschärft worden ist, hält weiter an, sichtbar einerseits am negativen Target2-Saldo der Zentralbank Griechenlands und andererseits an Bundesbank-Forderungen in Höhe von mehr als 53...
Smartest Finance | 22.05.2015

Devisen Briefing Konjunktur - US-Notenbank FED legt das FOMC-Protokoll offen, keine Knappheit bei EZB-Bonds

US-Konjunktur – US-Notenbank legt das FOMC-Protokoll vor Wie man dem offiziellen FOMC-Protokoll entnehmen kann setzt sich bei den US-Notenbänkern die Einsicht durch, dass eine Erhöhung des US-Zinssatzes zur Jahresmitte die US-Wirtschaft erheblic...