info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Europäische Fachhochschule |

Zukunftsträchtige Vertiefungsmöglichkeit für Industriemanager an der EUFH

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 4)


Vielfältige Aufgaben für duale Wirtschaftsinformatiker


Ab dem kommenden Wintersemester führt die Europäische Fachhochschule (EUFH) in Brühl das Fach Wirtschaftsinformatik als eigene Studienrichtung im Fachbereich Industriemanagement ein. Damit folgt die Hochschule der Philosophie, dass Wirtschaftsinformatik ein betriebswirtschaftliches Fach ist und die Gestaltung von Informationssystemen sich stets nach ökonomischen Aspekten ausrichten soll. Auf Absolventen wartet eine große Vielfalt an Aufgabenbereichen in unterschiedlichen Wirtschaftszweigen. In Kombination mit der an der EUFH bewährten Mischung aus Theorie und Praxis vom ersten Semester an werden duale Wirtschaftsinformatiker von der EUFH gefragte Leute sein.

„Die Wirtschaft braucht Nachwuchskräfte, die nicht nur fundierte betriebswirtschaftliche Kenntnisse mitbringen, sondern die sich ebenso auf dem Gebiet der Informationsverarbeitung zu Hause fühlen“, betont Prof. Dr. Rainer Paffrath, der seit Anfang des Jahres an der EUFH Wirtschaftsinformatik lehrt. „Bei uns lernen die Studierenden, sich bei der Lösung betrieblicher Aufgabenstellungen die Informatik zunutze zu machen. Sie entwickeln Methoden zur optimalen Abstimmung von Unternehmensstrategie und Informationsverarbeitung.“

Was auf den ersten Blick zwar zukunftsträchtig, aber auch ziemlich abstrakt zu sein scheint, erweist sich bei näherem Hinsehen als Studienrichtung, die Studierende begeistern wird. Denn am Beispiel ganz konkreter Fragestellungen lernen sie in Projekten die Welt der Systementwicklung zum betrieblichen Nutzen kennen. Anfängliche Ängste, die Wirtschaftsinformatik sei ein technisches und damit schwieriges Fach, werden schnell durch die Begeisterung über die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten vergessen.

Dabei geht es beispielsweise um Programme zur Umsatzauswertung nach Artikeln bzw. Warengruppen oder auch um Systeme, mit deren Hilfe eine Personalabteilung sich einen besseren Überblick über Arbeits-, Urlaubs- und Krankheitszeiten verschaffen kann. „Wenn am Ende ein Programm für den Nutzer einfach und übersichtlich funktioniert, dann ist das ein riesiges Erfolgserlebnis, das jeden Zeitaufwand wert ist“, freute sich Stefan Klotzbach, der an der EUFH studiert, am Ende seiner letzten Projektarbeit.

Etwa 25 Projekte zu sehr unterschiedlichen Themen hat Prof. Paffrath in diesem Semester betreut. „Mindestens so vielfältig wie die betrieblichen Aufgaben, die man mit Hilfe der Informationstechnologie lösen kann, sind die späteren Einsatzmöglichkeiten für Absolventen“, meint der Professor. Nur einige Wirtschaftsinformatiker werden nach dem Studium wirklich programmieren, beispielsweise als Web-Entwickler. Oder sie arbeiten an Software-Lösungen, die in vielen Betrieben anwendbar, aber zugleich so flexibel sind, dass sie an die Besonderheiten spezieller Unternehmen angepasst werden können.

Es ist genauso gut möglich, dass Wirtschaftsinformatiker sehr stark betriebswirtschaftliche Aufgaben wahrnehmen, die mit dem Programmieren nichts oder wenig zu tun haben. So sind Tätigkeiten als Business-Analyst, Projektmanager oder Berater denkbar. Im Controlling eines Automobilunternehmens zum Beispiel könnte ein Wirtschaftsinformatiker für die Prüfung von Sicherheit und Wirtschaftlichkeit der Informationsverarbeitung zuständig sein.

Wirtschaftsinformatiker von der EUFH werden mit einem Know-How ausgestattet sein, das den Unternehmen einen hohen betriebswirtschaftlichen Nutzen und damit den Absolventen beste Karrierechancen bringt. In Brühl werden sie praxisbezogen studiert haben, Auslandserfahrung mitbringen und über ausgezeichnete Fremdsprachenkenntnisse verfügen. Die Kombination aus fachlichen und überfachlichen Kompetenzen wie Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit wird ihnen viele Türen öffnen.

Detaillierte Informationen zum Wirtschaftsinformatik-Studium an der Europäischen Fachhochschule gibt es im Internet unter www.eufh.de.


Web: http://www.eufh.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Renate Kraft, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 385 Wörter, 3244 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Europäische Fachhochschule

Die EUFH ist eine staatlich anerkannte Privathochschule, deren betriebswirtschaftliche Studiengänge zum bundesweit und international anerkannten Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) bzw. Bachelor of Science (B.Sc.)* führen. Als erste deutsche Fachhochschule mit dualem Studienangebot hat die EUFH das Top-Gütesiegel einer zehnjährigen Akkreditierung durch den Wissenschaftsrat erhalten.

Das innovative Konzept des dualen Studiums sorgt für die optimale Verzahnung von Theorie und Praxis und fördert von Anfang an unternehmerisches Handeln und wissenschaftliches Denken. Durch ihre engen Kontakte zur Wirtschaft und die Mitwirkung der Kooperationspartner bei der Gestaltung der Studieninhalte bereitet die EUFH den Managementnachwuchs ideal auf die Anforderungen des Berufslebens vor.


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Europäische Fachhochschule lesen:

Europäische Fachhochschule | 18.01.2016

Turbo zünden auf dem Weg zum Bachelor

Wer seinen Fachschulabschluss bald in der Tasche hat und jetzt in kurzer Zeit einen akademischen Grad erreichen möchte, der sollte sich diesen Termin rot im Kalender anstreichen. Das berufsbegleitende Studium General Management ermöglicht es näm...
Europäische Fachhochschule | 15.12.2010

EUFH-Absolvent machte Karriere nach dualem Studium: Alles geht in der Logistik

Während seines Zivildienstes schon hatte Alexander Schmalenberg intensiv über seine berufliche Zukunft nachgedacht. Schon damals stand fest, dass er ins Management wollte. Bei seiner Suche nach Management-Studiengängen wurde er schnell auf die EUF...
Europäische Fachhochschule | 07.12.2010

EUFH-Absolvent vertreibt neuartigen Schmuck aus den USA:

Die Idee hatte er während seines Auslandssemesters in den USA. Auf dem Campus unter kalifornischer Sonne kam es zu einem Ereignis, das sein Leben verändern sollte. Er nahm an einer „Start-Up-Show“ teil, bei der sich Studierende präsentierten, di...