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Sophia Schubert |

"Raus aus den Windeln, rein in den Job" - so gelingt der Wiedereinstieg

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Spezielles Coaching hilft Müttern bei der Berufsrückkehr

Knapp 85 Prozent aller deutschen Frauen wollen erwerbstätig sein und etwa 40 Prozent favorisieren ein gleichgestelltes Familienmodell, also eines in dem beide Partner ihren Teil zum Lebensunterhalt beitragen – hat zumindest eine Studie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend jüngst herausgefunden. Im Gegensatz zu früher wollen Mütter nach der Geburt ihres Kindes wieder in ihren Beruf zurückkehren. Welche Schwierigkeiten dies mit sich bringen kann, ist den meisten von ihnen vor der Babypause nicht bewusst. Geprägt durch das öffentliche Bild entsteht der Eindruck, dass die Frau von heute, selbstbewusst und intelligent wie sie ist, den Berufswiedereinstieg entweder problem- und scheinbar auch mühelos meistert oder aber froh sein kann, nach der Elternzeit überhaupt wieder einen Job zu finden. Doch was stimmt? Die Wahrheit liegt wie so oft dazwischen. Das emanzipierte Wesen muss es schon selbst in die Hand nehmen und sich gut auf die Rückkehr in den Beruf vorbereiten, um nicht auch eine Anhängerin der im Moment viel diskutierten Bewegung "Regretting Motherhood" (engl. Die Mutterschaft bereuen) zu werden.



Das erste Kind ist da. Aus der einstigen Powerfrau im Job ist eine vor Glückshormonen strotzende Mama geworden. Eine neue Lebenssituation, ein neues Rollenverständnis bahnt sich an. Bei vielen Eltern rückt jetzt vieles, was einmal wichtig war, in den Hintergrund – allen voran der Karriereplan. Der liegt erst einmal auf Eis. Wen wundert`s? Statt beruflichem Aufstieg steht während der Babypause Windeln wechseln, Brei füttern, Körperwärme und wenig Schlaf auf dem Programm. Und natürlich auch eine unwiederbringliche Zeit: das Neugeborene zum ersten Mal im Arm halten, sehen wie es sich entwickelt, der bezaubernde Moment, in dem das Kind zum ersten Mal lächelt - welche Frau will das missen? Und viele von ihnen merken erst jetzt, wie wichtig ihnen diese Phase ist. Sie genießen die neue Rolle und machen ausgiebig Pause vom Beruf – die Elternzeit – vom Gesetzgeber ab 1. Juli 2015 mit dem ElterngeldPlus sogar noch flexibler als je zuvor.





Wunsch nach Familienglück

Was so reizvoll klingt, kann schnell den Reiz verlieren. Nämlich genau dann, wenn plötzlich der Wunsch nach einem Wiedereinstieg in den Beruf aufkommt. "Einige Mütter schieben dann zwar dieses Bedürfnis immer mal wieder zur Seite", erklärt Sophia Schubert, Expertin für Karriereberatung aus Bad Homburg, "aber letzten Endes müssen sie sich doch mit dem Thema bewusst auseinandersetzen". Als Coach hat sie über Jahre hinweg zahlreiche Klientinnen auf ihrem Weg von der beruflichen Auszeit zurück in die Arbeitswelt begleitet. Schubert kennt die Anliegen der Frauen. Mal ist es der Wunsch, wieder das eigene Geld zu verdienen, mal ist es das angeknackste Selbstwertgefühl oder schlicht die Sehnsucht nach einem Tapetenwechsel, was hinter dem Anliegen - in den Beruf zurückzukehren - steckt. "So unterschiedlich die Gründe für einen Wiedereinstieg auch sein mögen, die Fehler, die diese Frauen dabei machen sind meist die gleichen", stellt Sophia Schubert klar. Es fehle vor allem an einer geeigneten Strategie. Viele machen oft alleine drauflos, bewerben sich unüberlegt auf vakante Stellen und hoffen, schnell wieder in die alt bekannte Arbeitswelt zurückkehren zu können. Das funktioniere eher selten. "Die bis zu diesem Zeitpunkt Vollzeit-Mamas brauchen einen Plan, der auf ihre Bedürfnisse und Wünsche abgestimmt und einfach umsetzbar ist", weiß Karrieremacherin Schubert aus der Erfahrung. Aus diesem Grund hat sie ein spezielles Coaching-Programm für Mütter konzipiert: das Mama Coaching. Das Programm soll Frauen dabei unterstützen, die Berufsrückkehr möglichst leicht und effizient zu gestalten. Es richtet sich an alle Mütter, die Beratung und Hilfe bei ihrer beruflichen Rolle suchen.







Verabschiedung von der Perfektion

Viele Frauen gehen so in ihrer neuen Rolle als Mutter auf, dass sie vergessen, dass eine Rückkehr in den Beruf sorgfältig geplant sein will. "Die wenigsten Frauen kümmern sich verständlicherweise rechtzeitig um den Wiedereinstieg", erklärt Sophia Schubert. Laut einer Studie der DGP e.V., der Gesellschaft für Personalführung, fangen zwei Drittel aller Frauen in Elternzeit erst kurz vor dem gewünschten Wiedereinstiegstermin mit der Planung an. "Dann hat sich oft schon ein enormer Erwartungsdruck aufgestaut." weiß die Spezialistin für Karrierefragen aus langjähriger Praxis. "Dann droht schnell der Karriereknick. Die tollen Jobs sind weg, die guten Kontakte liegen auf Eis, und im Zweifel steht auch noch eine Umorientierung an. Das erzeugt Stress, Unzufriedenheit und Demotivation". Das muss so nicht sein. Wer sich gezielt um den Wiedereinstieg kümmert, kann sich viel Frust ersparen. Schließlich geht es hier um einen Prozess, bei dem die familiäre Work-Life-Balance eine mindestens ebenso wichtige Rolle spielt wie die Endlichkeit der beruflichen Kompetenzen. "Beides wichtige Aspekte, die geklärt werden müssen" so die Karriereexpertin. "Viele Mütter bekommen die Schnelllebigkeit und Modifizierung des Arbeitsmarktes zu spüren".





Erste-Hilfe beim Wiedereinstieg

Das Programm unterstützt bei der Standortbestimmung, der Klärung eigener Wünsche und Erwartungen. "Oft plagt die Frauen ein schlechtes Gewissen beim Thema Karriere", erklärt Coach Schubert. "Bin ich noch eine gute Mutter, wenn ich wieder arbeiten gehe? Was passiert mit meiner Familie? Kann ich dem zukünftigen Arbeitgeber und Job überhaupt gerecht werden?" Die eigenen Bedürfnisse werden dann oft gar nicht mehr gesehen, schließlich will frau in der Regel allen entsprechen und meist nicht sich selbst. Im Mama Coaching wird das Selbstbild wieder gerade gerückt und erreichbare und leicht umsetzbare Ziele erarbeitet. Denn auch wenn das Ziel, der erfolgreiche Wiedereinstieg, eigentlich klar ist, wissen die Mütter oft nicht, wie sie es erreichen können. Die Erfahrungen während der Familienphase bringen oft Verschiebungen der Interessen mit sich. Und dann sieht sich die Frau plötzlich mit einem beruflichen Wechsel konfrontiert, weil vieles so nicht mehr passt. Das Programm soll Orientierung bieten und den Mamas – und hier vor allem denen, die eine längere Elternzeit hinter sich gebracht haben – helfen, sich neue berufliche Perspektiven zu erarbeiten. Die Anforderungen an die eigene Rolle werden unter die Lupe genommen und einem Realitäts-Check unterzogen. "Das kann erst einmal sehr ernüchternd sein, wenn auch einmal klar wird, dass der geplante Weg so gar nicht funktionieren kann". Doch es hilft auch. Hilft, sich neu zu orientieren und Schritte in die richtige Richtung gehen zu können. "Die Mütter brauchen das Gefühl und das Wissen, dass der Weg zu ihnen passt, dass er sich in ihr Lebenskonzept einfügt und vor allem auch, dass es für die gesamte Familie richtig ist". Hierbei hilft auch der Erfahrungsaustausch, der neben der Vermittlung von beruflichen Strategien, Teil des Coachings ist.



Das neue Coaching Programm beginnt im August. Die Anmeldungen laufen bereits. Wer Interesse hat, kann sich über die Website www.sophia-schubert.eu online anmelden.








Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Sophia Schubert (Tel.: 01749348059), verantwortlich.

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