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Keep the World Foundation |

Generation Y – vom Weichei zum Hoffnungsträger?!

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Unsere Welt ist geprägt von Armut und Kriegen, Flüchtlingskatastrophen sind Alltag - es ist Zeit zu handeln! Daher hat die Keep the World Foundation die Initiative "Sound of Change" ins Leben gerufen.

Es gab Zeiten, in denen die Gesellschaft in Deutschland von Aufbruchsstimmung geprägt wurde – die 68er, Jahre der Parolen, Utopien, Träume, der Rebellion. Der lange Weg zur deutschen Einheit bis zum Mauerfall 1989, die Gründung der Europäischen Union - Beispiele, wie Generationen ihre politischen Träume lebten und die Welt veränderten. Doch, wo sind sie geblieben, die Ideale von damals? Haben Anspruchsdenken, gesicherte Renten und Lebensversicherungen sowie Doppeleinkommen, Haus mit Garten und Biodiesel diese längst verdrängt?



Die Keep the World Foundation setzt hier auf die Jugend von heute und hat daher die Aktion "Sound of Change" (www.soundofchange.com) ins Leben gerufen. Sie soll die Generation Y wachrütteln, aufrufen, Träume zu leben und die Welt für alle ein bisschen besser zu machen.



Zeit, die Welt mit anderen Augen zu sehen – Zeit, zu handeln. Denn: Jede Generation hat ihre Aufgabe.



Immer wieder gibt es Kriege; Armut und Hunger definieren das Leben in vielen Teilen der Erde, Flüchtlingskatastrophen sind erschütternder Alltag unserer Welt. Regionale und globale Probleme zeigen deutlich, wie unsere Wohlstandsgesellschaft (nicht) damit umgeht und keine Lösungen findet. Es ist Zeit zu handeln. Doch wer soll diese Aufgabe übernehmen? Wie sieht es aus mit der Jugend von heute?



Die so genannte Generation Y musste für ihr Lebensgefühl, ihre Musik, ihre Mode, ihre Sprache nicht kämpfen - im Gegenteil. Veränderung der Welt durch Konsum statt Überzeugungskraft, war das Motto der ersten Lebenshälfte und Kapitalvermehrung das Ziel für die zweite. Die Folge: Junge Generationen wie die so genannte Generation Y haben offensichtlich Probleme, sich und ihren Platz in der Welt zu finden. Von Geburt an immer im Mittelpunkt, gut umsorgt und mit besten Zukunftschancen am Arbeitsmarkt – trotzdem oder gerade deshalb eine Generation, die sich oft wenig belastbar zeigt. Schon im Studium stoßen viele an ihre Grenzen: Burnout, Schlafstörungen, Prüfungsängste, psychische Erkrankungen, das alles findet sich in nie gekanntem Ausmaß.



Keine rosigen Perspektiven auch für die Kinder der Y-psilons – die Fortsetzung der Überhütung gepaart mit hohen Erwartungshaltungen und zunehmendem Leistungsdruck in der Schule treibt Kinder schon im Grundschulalter in die Überforderung bis hin zu Versagensängsten. Wie lässt sich vor diesem Gesamtszenario eine gesunde Kampfbereitschaft für Veränderungen wecken, den Willen, für die eigene Überzeugung, aber auch für andere Menschen etwas zu tun?



Die Perspektive entscheidet



Wichtig: Dinge mal anders, aus verschiedenen Perspektiven sehen und daraus Handlungen ableiten – oder wie es der Dalai Lama formuliert "nach den Prinzipien der rechten Anschauung und des rechten Handelns vorgehen"?



Die Möglichkeiten, die Welt und sich selbst auf diesem Weg neu zu entdecken sind vielfältig, die sich daraus ergebenden Handlungsansätze auch. Wer würde jemals die Antwort einer indischen Slumschülerin auf die Frage "Was bedeutet für Dich Schule?" vergessen: "Ausbildung ist das Juwel in der Krone des Lebens". Die Antworten deutscher Schüler fallen sicher deutlich weniger prosaisch aus.



Oder den Kommentar einer 12-jährigen Afrikanerin, die unter Schmerzen vor einer sehr schweren Operation eine deutsche Klink betritt und angesichts anderer Patienten feststellt: "Dagegen geht es mir doch gut". Und auf welchem Niveau wird bei uns gejammert?

Warum die Welt nicht immer nur aus dem eigenen, oft von Vorurteilen oder auch mangelndem Wissen geprägten Blickwinkel sehen, sondern vielmehr aus der Perspektive Anderer betrachten?



Jetzt aktiv werden und die Welt besser machen



Genau aus diesem Grund hat die Keep the World Foundation eine Initiative von und für junge Menschen ins Leben gerufen: Sound of Change. "Das Social Web Projekt hat das Ziel, jungen Menschen soziale Probleme unserer Welt näher zu bringen, sie zu sensibilisieren und vor allem aufzuzeigen, wie sie selbst Dinge verändern können – über ihre Musik", erklärt Klaus Fasold, Stiftungsrat der Keep the World Foundation. "Musik über alle Genres wird zum verbindenden und im wahrsten Sinne des Wortes "bewegenden" Element", so Fasold weiter.



Zentraler Bestandteil der Initiative ist ein Upload-Bereich auf der Sound of Change Website - für alle Bands, Singer und Songwriter, die etwas bewegen möchten. Denn Musik eignet sich hervorragend als dauerhafte emotionale Brücke zwischen Menschen, zur Überwindung sozialer Schranken und Probleme in Deutschland und den Länder der so genannten 3. Welt.



Mitmachen kann bei Sound of Change jeder, der Musik liebt und lebt. Einfach einen selbst geschriebenen Song unter www.soundofchange.com hochladen – um diese mit anderen zu teilen und gehört zu werden. Die Einnahmen wie z.B. Spenden und Konzerterlöse, der Sound of Change-Initiative fließen in die gemeinnützigen Projekte der Keep the World Foundation.

Weitere Informationen zu Sound of Change und den Projekten gibt es unter

www.soundofchange.com und www.keeptheworld.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Klaus Fasold (Tel.: 06172-1397586), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 775 Wörter, 5684 Zeichen. Als Spam melden


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