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Live-Traffic-Dienste informieren Autofahrer schneller über Staus

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Wenn der Start in den Urlaub per Auto mit einem Stau beginnt, ist das natürlich sehr ärgerlich. Gut wenn man dann durch einen Live-Traffic-Dienst rechtzeitig darüber informiert wird.

Staus durch Unfälle, Baustellen oder zu dichtem Verkehr sind gerade beim Start in den Urlaub oder der Geschäftsreise für Autofahrer ein besonders großes Ärgernis. Allein im letzten Jahr kamen laut ADAC fast eine Million Staukilometer zusammen und es wurde damit ein neuer Rekord ausgestellt. Insgesamt bedeuteten diese Staus rund 285.000 Stunden oder auch ganze 32 Jahre Stillstand. Eine Hilfe bieten hierbei Verkehrslagedienste, die den Fahrer in Echtzeit darüber informieren, wo es sich gerade staut und wo der Verkehr problemlos fließt.

Diese modernen Systeme sind internetbasiert und legen die Verkehrssituation als Overlay auf die jeweilige Karte des Navigationsgeräts. Nicht zu verwechseln ist diese Vorgehensweise dabei mit dem schon länger bestehenden Traffic Message Channel, kurz TMC, wo die Informationen von der Polizei, den Staumeldern oder den Kontaktschleifen in der Fahrbahn stammen und per UKW-Radio verteilt werden. Durch das neue Info-System kommen die Daten in die Autos bzw. auf die mobilen Endgeräte in der Regel immer über das Mobilfunknetz. Die Idee dahinter ist, verschiedene Quellen zu nutzen und diese um die Rückmeldung von Endgeräten der Nutzer zu ergänzen. Sollte dann anhand der von Nutzerdaten ermittelten Geschwindigkeit von einem Stau ausgegangen werden, errechnet das Navi oder die Navi-App eine Ausweichroute, wenn diese für den Fahrer lohnenswert ist. Erkennen kann der Nutzer einen Stau, in dem die absolvierende Straße auf seiner Navigationskarte rot hinterlegt ist. Bei freier Fahrt ist diese deutlich als grün wahrzunehmen. Die Darstellung erfolgt dabei fast in Echtzeit, mit einer nur etwa zweiminütigen Verzögerung. Zu beachten gilt hier aber, dass Live-Traffic-Dienste ohne Datenverbindung nicht funktionieren. Das hat zur Folge, dass auch für in Autos fest eingebaute Navigationssysteme eine Sim-Karte mit Datenvertrag benötigt wird.

Besonders praktisch sind hierbei Inklusivlösungen der Autohersteller, wofür man allerdings extra bezahlen muss. Zwar sind die ersten Jahre zumeist kostenlos, früher oder später aber ist ein Abo erforderlich. Viele Autohersteller arbeiten hier mit Mobilfunkanbietern zusammen, die dann im Regelfall Sim-Karten verbauen, bei denen europäisches Roaming inklusive ist. Je nach Hersteller und Vertrag sind die Kosten für zwei bis drei Jahre, in Einzelfällen aber auch länger inklusive. Doch gerade bei den Premiumherstellern wie Mercedes, BMW, Audi oder VW kann das Ganze in Verbindung mit dem Navigationssystem schnell 3.000 Euro oder mehr kosten. Deutlich billiger aber sind portable Geräte, die ähnlich funktionieren und wo ebenfalls die Möglichkeit besteht, ein Abonnement abzuschließen. Jedoch ist inbesonders in hochpreisigen Geräten der Live-Traffic-Dienst auch lebenslang verfügbar.

Wer die Daten alternativ über das Smartphone beziehen möchte, sollte aus Kostengründen den Datenverbrauch im Auge behalten.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Sven Kraunick (Tel.: 01577-9544116 ), verantwortlich.

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