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Heiz- und Brennwerte richtig nutzen: Anlagen von Heizungenbilliger.de

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Moderne Heizungsanlagen zeichnen sich durch höchste Effizienz aus. Das bedeutet: Die Differenz zwischen dem Brenn- und dem Heizwert der Anlagen fällt so geringfügig wie möglich aus. Normalerweise ist der Brennwert eines Brennstoffes wie Gas, Öl, Kohle oder Holz höher als der Heizwert der damit betriebenen Anlage, denn der Brennwert ist diejenige Energie, die bei einer vollständigen Verbrennung des Brennstoffes frei wird. Doch die Kondensationswärme des Wassers in den Abgasen ist nur schwer zu nutzen. Moderne Brennwertanlagen schaffen das weitgehend, das macht ihre Effizienz aus.

Brennwert, Heizwert und Kondensationswärme

Als Beispiel kann eine mit Gas betriebene Anlage dienen. Deren Gasbrennwert ist exakt die Wärmeenergie in kJ (Kilojoule), die beim Verbrennen einer definierten Menge Gas - etwa eines Kubikmeters - erzeugt wird. Der Gasheizwert der Anlage wiederum ist die Wärmeenergie in kJ, welche die Anlage tatsächlich abgibt. Die Differenz zwischen Gasheizwert und Gasbrennwert kann um 10 - 11 % betragen. Das bedeutet, der Gasbrennwertkessel heizt um ein Zehntel besser oder auch billiger als ein Kessel mit konventioneller Technik. Wenn jener mit einem Referenzwert von 100 % angenommen würde, ergäben sich beim Brennwertkessel durch die Nutzung der Kondensationswärme Wirkungsgrad um 110 - 111 %. Das scheint zwar physikalisch nicht ganz logisch zu sein (ein Wirkungsgrad kann theoretisch nur maximal 100 % erreichen), gehört aber zu den modernen technischen Betrachtungsweisen der Brennwertanlagen. Der Heizwert ist die Wärmemenge abzüglich der Kondensationswärme. Wenn diese nicht genutzt wird, liegt der Heizwert deutlich unter dem Brennwert. Die Kondensationswärme wiederum ist diejenige Energie, die beim Auskondensieren des Wasserdampfes verloren geht, wenn man sie nicht nutzt. Genau das schaffen aber moderne Brennwertanlagen weitgehend. Gerade in Erdgas ist recht viel Wasser und damit auch infolge des Verbrennungsprozesses Wasserdampf enthalten. Brennwertanlagen auf der Basis von Gas können daher sehr effizient sein.

Technische Umsetzung bei Brennwertgeräten

Brennwertgeräte entziehen dem Wasserdampf bei der Kondensation in der Abgasführung die frei werdende Energie. Das gelingt natürlich nicht vollständig, aber weitgehend. Bei Erdgas lassen sich bis 11 %, bei Heizöl bis 6 % mehr Energie gewinnen. Dazu gehören verbesserte Systemkomponenten, optimierte Abläufe im Heizprozess und nicht zuletzt eine effektivere Dämmung des Kessels. Die Brennwerttechnik selbst - also das Nutzen der Kondensationsenergie - schafft ein Effizienzplus zwischen 6 - 11 %, doch die modernere Bauart der Kessel trägt selbst zusätzlich einiges an Effizienz bei. Dadurch können Brennwertkessel um 30 % effizienter sein als die alten Konstanttemperatur– oder Niedertemperaturkessel. Heizungenbilliger.de verkauft Gas- und Ölbrennwertanlagen, außerdem Wärmepumpen, Warmwasserspeicher, Solaranlagen, Pufferspeicher, KWK-Anlagen, Festbrennstoffe, Regelungen, Trinkwasserstationen und das nötige Zubehör. Die Produkte kommen direkt vom Hersteller oder vom deutschen Großhandel, es ist Neuware für den deutschen Markt mit der entsprechenden Garantie. Interessenten finden diese moderne Technik auf Heizungenbilliger.de.



Web: http://www.heizungenbilliger.de/


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Tino Schubert (Tel.: 036921 317958 ), verantwortlich.


Keywords: gasbrennwert, gasheizwert

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