info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Die KMU-Berater - Bundesverband freier Berater e.V. |

KMU und Innovationen: Förderprogramme zu oft unbekannt

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
0 Bewertungen (Durchschnitt: 0)


Es gibt vielfältige Fördermöglichkeiten für Innovationen in kleinen und mittleren Unternehmen. Die KMU-Berater News 2015-02 des KMU-Beraterverbandes stellen die wichtigsten Förderprogramme vor.



 

Kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) fehlen häufig die Ressourcen, um Innovationen zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Mitglieder des Verbandes „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e.V.“ zeigen in der aktuellen Ausgabe der „KMU-Berater News“ auf, welche staatlichen Förderprogramme es gibt, wie diese am besten eingesetzt werden und wie sie Mittelständler bei diesem Thema unterstützen. Die Ausgabe kann heruntergeladen werden unter www.berater-news.kmu-berater.de.

 

Eine der Grundlagen eines jeden Innovationvorhabens ist eine solide Finanzierung. Zahlreiche Förderprogramme von Kommunen, Ländern, Bund und Europäischer Union unterstützen Mittelständler dabei. Allerdings gilt es je nach Programm verschiedene Voraussetzungen und Richtlinien zu beachten. Dr. Jörg Rupp erläutert, wie das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundeswirtschaftsministeriums funktioniert, Dr. Michael Hohmann stellt die Zuschuss-Förderungen einiger Bundesländer vor.

 

KMU-Beraterin Tanja Ebbing sagt: Während die Top 100 der innovativsten deutschen Mittelständler 11,5 Prozent ihrer Umsätze in Innovationstätigkeiten investieren, sind es bei KMUs im Durchschnitt nur 1,4 Prozent. Oftmals liegt der Grund für die Innovationszurückhaltung im fehlenden Know-How. Hier setzt das Programm "go-Inno" an: Mit Innovationsgutscheinen können KMUs technologische Innovationsberatung in Anspruch nehmen.

 

Die 2014 gestartete Neufassung des EU-Programms "HORIZON 2020" beinhaltet eine spezielle Komponente für KMU. KMU-Berater Dr. Michael Hohmann zeigt die verschiedenen Förderphasen dieses Programms auf, das sich besonders für grenzüberschreitende Innovationsprojekte eignet.

 

Eine weitere interessante Finanzierungsvariante ist das ERP-Innovationsdarlehen der KfW. KMU-Berater Andreas Glandorf schildert das Beispiel einer Großbäckerei. Das Besondere dieses Programms: Hier kommt es nur darauf an, dass die Produkt- oder Verfahrensentwicklung für das Unternehmen selber neu ist. Es muss keine Innovation für den gesamten Markt entwickelt werden.

 

Welche Effekte eine erfolgreiche Innovationsberatung hat, erklärt Eugen Bartedska, einer der Geschäftsführer des Spieleherstellers b-interaktive GmbH, im Interview. 2013 leitete Innovationsberaterin Dr. Angelika Kolb-Telieps in seinem Unternehmen einen zweitätigen Innovations-Workshop. Inhalt waren unter anderem Ist-Analyse, Marktrecherchen, Businessplan und Finanzierung. „Wir fühlten uns danach sicherer, weil wir unser Geschäft auf den Prüfstand gestellt hatten“, so Bartedska.

 

Beraterin Kolb-Telieps stellt außerdem „Open Innovation“ als Alternative zur langjährigen, internen Entwicklung von Produktinnovationen vor. Bei Open Innovation werden Kunden frühzeitig und eng in Entwicklungsprojekte einbezogen. So können vorher unbekannte Kundenbedürfnisse erkannt und genutzt werden. Innovative Neuentwicklungen werden in Zukunft nicht mehr hinter verschlossenen Türen, sondern mehr und mehr in Netzwerken stattfinden, ist Kolb-Telieps überzeugt.

 

www.berater-news.kmu-berater.de

 

Kontakt:
Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.
Carl-Dietrich Sander
Tel: 02131-660413  E-Mail: presse@kmu-berater.de



Web: http://www.kmu-berater.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Carl-Dietrich Sander (Tel.: 02131-660413), verantwortlich.


Keywords: KMU-Beratung, Unternehmensberatung, Innovationsförderung, Innovationen

Pressemitteilungstext: 396 Wörter, 3650 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Die KMU-Berater - Bundesverband freier Berater e.V.

Berufsverband freier Unternehmensberater.
Der Bundesverband Die KMU-Berater ist die Plattform für Erfahrungsaustausch und Weiterentwicklung von Berater/innen mit der Zielgruppe kleine und mittlere Unternehmen (KMU).
Die 160 Mitglieder bundesweit arbeiten auf verschiedenen Wegen zusammen:
- 10 Fachgruppen
- 6 Regionalgruppen
- 2 Fachtagungen im Jahr
- Kooperationen unter einander (Kooperationsplattform im Intranet)
Darüber hinaus bietet der Verband mit seinen Aktivitäten den Mitgliedern die Möglichkeit, die Mitgliedschaft mit dem Verbands-CI im eigenen Marketing zu nutzen.


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Die KMU-Berater - Bundesverband freier Berater e.V. lesen:

Die KMU-Berater - Bundesverband freier Berater e.V. | 08.12.2016

Impulse für die Digitalisierung

Digitalisierung und Industrie 4.0 fordert nicht nur kleine und mittlere Unternehmen (KMU) heraus. Auch das Geschäft der Unternehmensberater entwickelt sich Richtung "Beratung 4.0". Denn nur so können sie Mittelständler dabei unterstützen, die Her...
Die KMU-Berater - Bundesverband freier Berater e.V. | 02.12.2016

Umfrage zur Zukunft der Arbeit

Die Arbeit der Zukunft wird vernetzter, digitaler und flexibler; zeitgleich ist Selbstverwirklichung für junge Arbeitnehmer besonders bedeutsam. Diese unter dem Begriff "Arbeit 4.0" zusammengefassten Trends betreffen auch kleine und mittlere Unterne...
Die KMU-Berater - Bundesverband freier Berater e.V. | 28.09.2016

Digitalisierung bei kleinen und mittleren Unternehmen

Digitalisierung, Business 4.0, Internet der Dinge oder smarte Maschinen - für so gut wie alle Wirtschaftsbereiche kündigen diese Schlagworte einen grundlegenden Wandel an. Auf ihrer Herbstfachtagung am 18. und 19. November 2016 in Berlin beschäfti...