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Mit Xing und LinkedIn auf dem Weg zum neuen Job - Die Bedeutung sozialer Medien im Outplacement bei SKP

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Dr. Jörg Schreiber erläutert in diesem Interview die Bedeutung sozialer Netzwerke in der Outplacement-Beratung bei SKP.

München, 10.06.2015 – Soziale Netzwerke haben in jedem Stadium der Karriere einen praktischen Stellenwert. In den Phasen der beruflichen Neuorientierung wird ihre Bedeutung immer wichtiger. Dr. Jörg Schreiber, der seit über zehn Jahren als Senior Berater der SKP Personal- und Managementberatung GmbH Fach- und Führungskräfte in neue berufliche Herausforderungen begleitet, macht diese Beobachtung seit einigen Jahren. In diesem Interview erläutert er, welche Rolle soziale Medien in der Outplacement-Beratung bei SKP spielen und was es dabei zu beachten gibt.



Herr Dr. Schreiber, für welche Arten von Jobs sind die sozialen Medien relevant?



Dr. Jörg Schreiber: Eine oft geäußerte Ansicht ist, dass die sozialen Netzwerke nur für bestimmte Funktionen in den Bereichen IT, Kommunikation, Marketing oder Vertrieb wirklich interessant sind. Im Gegensatz dazu hat sich in der Praxis der Karriereberatung in den letzten Jahren herausgestellt, dass ein Profil in den sozialen Netzwerken für jede Berufsgruppe und für jede Rolle wichtig ist. Sei es, dass man durch entsprechende Platzierung der relevanten Informationen Unternehmen und Recruiter auf sich aufmerksam macht, oder auch, dass ein aussagekräftiges Profil als ständig vorhandene Visitenkarte im Netz zur Verfügung steht – und dies nicht nur während einer Outplacement Beratung.



Welche Netzwerke sind die Richtigen für die Jobsuche?



Dr. Schreiber: Die wesentlichen sozialen Medien in beruflicher Hinsicht sind Xing und LinkedIn. Gerade für Absolventen und Berufseinsteiger kommen auch Profile in Facebook und Twitter in Frage. Hier ist besonderes Augenmerk auf eine professionelle Darstellung zu legen. Für die Phase der beruflichen Neuorientierung ist jedoch die Erstellung eines separaten Profils sinnvoll. Zum Sammeln von Informationen über potentielle Arbeitgeber sind die beiden letztgenannten Netzwerke für jeden Jobsuchenden hilfreich.



Wie sinnvoll ist ein eigenes Profil in den Online-Stellenbörsen?



Dr. Schreiber: Das Anlegen von Profilen in Jobbörsen wird intensiv beworben - besonders von den kostenpflichtigen Online-Plattformen. In der Praxis der Outplacement Beratung bei SKP hat sich dies nicht bewährt. Die Erwartungen unserer Klienten hinsichtlich zielführender Kontakte oder Jobangebote haben sich nur in wenigen Fällen erfüllt.



Xing oder LinkedIn: Welches Netzwerk für welchen Job?



Dr. Schreiber: Grundsätzlich sind sowohl Xing als LinkedIn für alle Jobs sinnvoll. Der Schwerpunkt bei Xing liegt dabei im deutschsprachigen Umfeld. Potentielle Stellen in kleinen und mittleren Unternehmen sind ebenfalls eher in Xing zu finden. LinkedIn dagegen ist klassisch im angelsächsischen Markt beheimatet, und versucht in letzter Zeit stark im deutschen Markt Fuß zu fassen. Falls Sie Ihren neuen Arbeitgeber im Kreis der Großkonzerne oder international agierender Mittelständler suchen, ist LinkedIn ein Muss. Eine sinnvolle Kombination für die Zeit der Jobsuche ist daher ein Xing-Profil in deutscher Sprache und eines in Englisch in LinkedIn.



Was gehört in mein Profil bei Xing und LinkedIn?



Dr. Schreiber: Vor allem: Nicht alles! Das Profil soll neugierig auf eine Kontaktaufnahme machen und den Leser nicht schon mit allen detaillierten Informationen über den beruflichen Werdegang versorgen. Dies entspricht zwar nicht der Intention der Portalbetreiber, sorgt aber dafür, dass Personalberater, Headhunter und Recruiting-Abteilungen von Unternehmen bei Interesse den direkten Kontakt zu Ihnen aufnehmen. Zur Auswahl der Informationen, die Sie in den sozialen Medien veröffentlichen sollten, ist eine individuelle Beratung durch Spezialisten hilfreich, wie sie in der Outplacement-Beratung bei SKP geleistet wird. Grundsätzlich sinnvoll ist die Benennung der beruflichen Verantwortlichkeiten und Erfolge in komprimierter Form sowie die Auflistung der wichtigsten Qualifikationen in Form einzelner Keywords.



Wie kann ich die sozialen Medien darüber hinaus nutzen?



Dr. Schreiber: Hier sind drei Komponenten zu unterscheiden, die alle im Outplacement bei SKP eine wichtige Rolle spielen. Einerseits ist ein professionelles Profil wesentlich für die Selbstpräsentation und die Auffindbarkeit durch potentielle Arbeitgeber. Hier übernehmen die sozialen Netzwerke immer mehr die Funktion von Jobportalen. Des Weiteren helfen diese Portale bei der Vorbereitung von Bewerbungsgesprächen. Sie können hier umfassende Informationen über das Unternehmen und die Personen finden, mit denen Sie im Laufe des Bewerbungsprozesses Kontakt haben. Dies wird nach Erfahrung der Klienten bei SKP in vielen Fällen sogar erwartet oder wenigstens positiv im Bewerbungsgespräch vermerkt. Zu guter Letzt bieten Xing oder LinkedIn die Möglichkeit, das eigene Kontaktnetzwerk einfach und systematisch zu pflegen. Diese Kontakte sind häufig wertvolle Informationsquellen für vakante Stellen und relevante Ansprechpartner in Ihren Wunschfirmen.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Markus Heinzinger (Tel.: +49 89 74 98 24 16 ), verantwortlich.

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Unternehmensprofil: SKP Personal- und Managementberatung GmbH


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