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Abgestürzt.

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Joe Forrest lässt den Leser mit seiner Geschichte am Absturz eines Flugzeuges ganz und gar gegenwärtig teilhaben. Der Co-Pilot rettet sich auf einem Wrackteil der Maschine, treibt tagelang im Meer, erduldet Wetter, Haie und Depressionen.


Kay Fischer lässt sich nicht bremsen. Er schreibt. Einen Roman nach dem anderen. Beobachtet. Die Natur, die Menschen, deren Entwicklung, die Technik ... und alles fließt ein in die Literatur, die von Band zu Band authentischer, spannender, auch schöner und anregender wird: Nicht etwa, weil der Autor dazulernt, sondern weil der Leser mit der Lektüre eines jeden neuen Buches die Welt besser erkennt, die Kay Fischer uns erzählt. Wer sich darauf einlässt, wird bestimmt nicht einfältiger; nein, ganz im Gegenteil. Das Gesamtwerk dieses Autors ist schon jetzt eine Bereicherung für den sonst weithin stereotypen Literaturbetrieb der deutschen Dichtung. <a href=



In seinem neuesten Band nun hält uns Kay Fischer in einer Welt gefangen, die mit der Flugangst einen Seelenzustand von Millionen Passagieren trifft. Irgendwie ist es, als sei dieser durch einen tatsächlichen Flugzeugabsturz hervorgerufen. Dessen Ursachenforschung gleicht nahezu einem Krimi. Es ist wie im Leben, in dem es zahllose Beispiele für das gibt, was uns wie eine Fiktion erscheint. Das menschliche Schicksal ist denen, die darüber bestimmen, nichts wert. Kay Fischer ändert das, er, der Autor, nimmt es mit Empathie in den Fokus seiner Erzählung.
 
Damit hat der Berliner Autor Kay Fischer nach "Zootopolis" ein Buch geschrieben, einen Roman, der sich an der klassischen Robinsonade orientiert - aber nicht nur. Und es ist wieder einmal dieses "nicht nur" das den Leser überrascht, weil es ihn weiter bringt, als er denkt, wenn er mit dem Lesen beginnt.
 
Joe Forrest - und da sind wir wieder beim Protagonisten des neuen Romans von Kay Fischer - ist der Ich-Erzähler. Er lässt den Leser am Absturz gegenwärtig teilhaben. Der Co-Pilot rettet sich auf einem Wrackteil der Maschine, treibt tagelang im Meer, erduldet Wetter, Haie und Depressionen,ist am Ende vollkommen entkräftet: "Ich möchte die Schmerzen wegschreien, aber die Schreie verstummen bereits im Kehlkopf". Irgendwann schläft Forrest auf der Metallfläche für längere Zeit ein, erwacht an Land - und ist gefesselt.
 
Was Forrest nun erlebt, wirkt real und distanziert zugleich. Man möchte kaum glauben, dass es noch unentdeckte Ureinwohner gibt, die den Fremdling aus Angst fesseln, weil er doch mit so einem furchteinflößenden Wrackteil angespült wurde. Andererseits sind die Abläufe sehr schlüssig und spannend, noch dazu, da die Ureinwohner sich in mehreren Sprachen verständigen und Forrest sich verliebt. Dass einer der Krieger Forrest umbringen will und das Dorf außerdem von Insekten angegriffen wird, zeigt einerseits die Realität einer fiktiven Welt, die wir bald zu kennen und vor allem zu beherrschen glauben, andererseits aber etwas Monströses, das uns genau so anzieht wie abstößt, gerade weil die Erzählung so dicht und anschaulich ist, dass man ihr möglichst schnell entfliehen will ... allerdings nicht, ohne sie zuvor bis in ihre Abgründe erfahren zu haben. Nein, das würde Kay Fischer nicht zulassen.
 
"Joe Forrest - Meine Geschichte" ist ein mystisches Buch, dessen Ende den Leser mit einbezieht: Wie? Das entscheidet derjenige selbst, der das so will. Und derjenige ist es auch, der danach vieles mit anderen Augen sieht.

Kay Fischer
Joe Forrest - Meine Geschichte
Books on Demand
ISBN 978-3-7386-8926-6
Erste Auflage 2015
220 Seiten, drei Teile, zwanzig Kapitel mit zwanzig Illustrationen des Autors
Paperback EUR 10,00
E-Book EUR 7,99
www.kayfischer.de/

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