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Palmöl mit Zukunft

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Nach wie vor gilt Palmöl als einer der primären Rohstoffe überhaupt. Während es in Südostasien und Südamerika in der Küche den gleichen Stellenwert genießt wie Olivenöl in Südeuropa, findet es sich hierzulande in allen Bereichen des Haushalts, sowohl als Bratfett als auch in Glasuren oder in den unterschiedlichsten Kosmetika. Palmöl ist auch bei uns nicht mehr wegzudenken. Es ist daher nicht weiter verwunderlich, dass es auch als Investment immer mehr Anhänger findet. Wenn Autofahrer in Automobilaktien investieren, warum sollen Anleger nicht auch in ein Produkt investieren, dessen Nachfrage ungebrochen steigt.


Die Kritik an der Erzeugung


Die wachsende Nachfrage nach Palmöl geht allerdings in weiten Teilen mit heftig umstrittenen Produktionsmethoden einher. Gerade in Südostasien ist Brandrodung an der Tagesordnung, um neue Anbauflächen für Ölpalmen zu gewinnen. Für nachhaltig ausgerichtete Investoren stellt dies natürlich einen Punkt dar, von einer Beteiligung an einer Palmplantage Abstand zu nehmen. Der Nachhaltigkeitsgedanke setzt sich aber nicht nur bei der Energiegewinnung, sondern auch bei der Produktion von Palmöl immer stärker durch. Das Fachportal boersennews.de zeigt, dass auch die Palmölgewinnung durchaus unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten ein ertragreiches Investment darstellt. Das in Kleve (NRW) ansässige Unternehmen Agrofinanz geht einen Weg, der auch gemäß Wallstreet-online Anleger mit Schwerpunkt auf nachhaltigen Investments begeistern dürfte.


Nutzung vorhandener Flächen als Alternative zur Rodung


Agrofinanz hat sich darauf fokussiert, brachliegendes Weideland in Ecuador als Anbaufläche für Palmplantagen zu nutzen. Damit gelingt unter nachhaltigen Gesichtspunkten eine doppelte Gewinnsituation. Zum einen steigert eine Palmplantage gegenüber brachliegenden Weiden den Sauerstoffausstoß. Zum anderen hat das Unternehmen aus Kleve damit in der Region neue Arbeitsplätze geschaffen, deren Grundlage deutsche Standards sind und sich damit sowohl in Bezug auf die Arbeitsmethodik als auch hinsichtlich der Thematik Sozialversicherung, Arbeitssicherheit oder Urlaub von der Arbeitsplatzsituation in Ecuador deutlich unterscheiden. Der gesamte Prozess, Selektion der Anbauflächen, Pflanzung, Bewirtschaftung und Ernte, entspricht den Anforderungen des Round Table ofSustainablePalmoil, RSPO, zu dessen Vollmitgliedern Agrofinanz zählt.


Direktinvestment statt Aktien


Natürlich besteht immer die Option, über den Kauf von Aktien eines Kosmetik- oder Lebensmittelkonzerns am Wachstum der Palmöl-Branche zu partizipieren. Rentabler haben sich jedoch Direktanlagen nach dem Sell and Lease Back Prinzip erwiesen. Die Agrofinanz hat sich für diesen Weg entschieden. Anleger können als kleinste Einheit 35 Ölpalmen, einen Plot, zum Preis von 7.500 Euro erwerben. Die Agrofinanz selbst pachtet dann zu einem „Zins“ von neun Prozent pro Jahr diese Palmen für die Dauer von zehn Jahren. Die Zinszahlung erfolgt im Rhythmus von drei Monaten, am Ende der Laufzeit kauft das Unternehmen den Palmenbestand zum Ursprungspreis zurück. Anleger in Schiffsfonds wissen in den letzten Jahren ein Lied davon zu singen, dass die versprochenen Zinszahlungen nicht unbedingt geleistet werden und es auch mehrfach in diesem Anlagesegment zu Totalverlusten kam. Offensichtlich unterscheidet sich der Palmölmarkt von dem der Containerschiffe. Nach vier erfolgreichen Investitionen ist nun die Fünfte in Arbeit, seitens der Kunden von Agrofinanz gab es ebenfalls noch keinerlei Beanstandungen. Im Gegenteil, wie das Unternehmen bestätigt, geht der Trend zum Zweitinvestment. Die Zahlen der Entwicklung des Marktes für Palmöl sprechen auch dafür – die Nachfrage steigt ungebrochen.


Nachfrage nach zertifizierten Palmöl (CSPO & CSPK)


Grafik Nachfrage nach Palmöl

Quelle: rspo.org/about/impacts



Web: http://www.marketing-minds.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Mirko Bender, verantwortlich.

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