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Ingenics AG |

Power-Eröffnung des neuen Büros in Prag

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Auch in Tschechien setzt Ingenics entschieden auf Industrie 4.0


Aus Anlass der Eröffnung des neuen Büros der Ingenics AG in Prag hatte die tschechische Ingenics s.r.o. Ende der vergangenen Woche zu einer Veranstaltung eingeladen, die in eine Reihe mit den bereits etablierten Formaten "Ulmer Gespräche" und "Hamburg im Dialog" zu stellen ist. Oliver Herkommer, CEO der Ingenics Gruppe, Dr. Jens Nitsche, Partner und Director Research & Development und Thomas Limpert, General Manager Ingenics s.r.o., hatten das Thema der Stunde, Industrie 4.0, in den Mittelpunkt der Vorträge und Diskussionen gestellt und darüber hinaus Rudolf Fischer, CFO der Siemens s.r.o., zu einem Gastvortrag eingeladen.



(Ulm/Prag) - Aus Anlass der Eröffnung des neuen Büros der Ingenics AG in Prag hatte die tschechische Ingenics s.r.o. Ende der vergangenen Woche zu einer Veranstaltung eingeladen, die in eine Reihe mit den bereits etablierten Formaten "Ulmer Gespräche" und "Hamburg im Dialog" zu stellen ist. Oliver Herkommer, CEO der Ingenics Gruppe, Dr. Jens Nitsche, Partner und Director Research & Development und Thomas Limpert, General Manager Ingenics s.r.o., hatten das Thema der Stunde, Industrie 4.0, in den Mittelpunkt der Vorträge und Diskussionen gestellt und darüber hinaus Rudolf Fischer, CFO der Siemens s.r.o., zu einem Gastvortrag eingeladen.

Die Referenten, das Thema und der Veranstaltungsort - die neue Ingenics Repräsentanz in Prag-Butovice - waren attraktiv genug, um nicht nur 40 Führungskräfte aus tschechischen, slowakischen und deutschen Unternehmen zur Teilnahme zu motivieren, sondern auch mehrere Professoren der Universitäten Prag und Liberec, Diplomaten und die Generaldirektorin des tschechischen Industrieverbands. Eine in Tschechien sehr populäre Moderatorin trug maßgeblich zur konzentrierten und dennoch lockeren Atmosphäre bei. Das Kommen hat sich offensichtlich für alle Beteiligten gelohnt, denn nach dem Ende des offiziellen Programms wurde bis in den späten Abend weiterdiskutiert. Bereits der Umstand, dass die Pressekonferenz vor Veranstaltungsbeginn ungewöhnlich gut besucht war, durfte ebenso als Indiz für die Begeisterung für das Thema Industrie 4.0/Smart Factory gelten wie für das Interesse am Gastgeber
Ingenics.

Ingenics treibt Industrie 4.0 voran - und umgekehrt

Oliver Herkommer ließ erst gar keinen Zweifel daran aufkommen, dass man nicht nur zur Einweihungsfeier der neuen Büros zusammengekommen war, sondern auch - und vor allem - um ernsthaft zu diskutieren. So ging der CEO, der sich übrigens auch als Professor der Neu-Ulmer Hochschule mit diesem Thema beschäftigt, mit drei Kernfragen zu Industrie 4.0 unverzüglich in medias res:

-Wie lassen sich Produktionsprozesse noch effizienter planen und steuern?
-Wie wird die Fabrik der Zukunft gestaltet?
-Welche Rolle spielt eine immer besser unterstützende IT?

"Wir sind fest davon überzeugt, dass in diesem sehr facettenreichen Thema ganze Bündel von Chancen stecken, die deutlich mehr Effizienz in den Produktionsprozess bringen werden", so Oliver Herkommer. Mithin sei die "Smart Factory", wie Industrie 4.0 international meist bezeichnet wird, keinesfalls ein Traum, sondern eher eine "noch nicht ganz fertig gestellte Matrize". Sie als modulares Konzept zu realisieren, sei die große Herausforderung der kommenden Jahre. In Deutschland sei Industrie 4.0 auf Kongressen, Messen, an den Hochschulen und in den Medien allgegenwärtig; auch in Kundengesprächen und Projekten sei "die 4. Industrielle Revolution" das Megathema.

Studie von Ingenics und IAO zeigt wie sich die Arbeitswelt verändern wird

Eine repräsentative Studie der Ingenics AG und des Stuttgarter Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), für die 518 Entscheider aus überwiegend mittelständischen Unternehmen interviewt worden waren, ergab, dass drei Viertel der Befragten im Thema Industrie 4.0 einen klaren Mehrwert sehen. "Im Einzelnen sehen 78 % der Entscheider Verbesserungen in der Supply Chain, 77 % Mehrwerte für die Auftragsabwicklung und jeweils 72 % Verbesserungen in der Maschinenvernetzung und im Shopfloor-Management", fasste Oliver Herkommer zusammen - und legte gleich den Finger auf eine wunden Punkt: "Angesichts solcher Zahlen müssen wir uns fragen, warum das Thema nicht bereits deutlicher die Praxis bestimmt." Die Frage nach Hemmnissen und Schwellen habe zum einen Defizite in der Infrastruktur (Breitbandnetz-Verbindungen und zuverlässiges WLAN) als Bremser für Smart-Lösungen identifiziert. Noch gravierender aber wirkten sich "fehlende Fähigkeiten zur Veränderung in der Organisation" aus. "Wenn wir es schaffen, die technischen Herausforderungen von Industrie 4.0 ganzheitlich zu lösen und diese mit und in den Arbeitsprozess der Menschen im Unternehmen zu integrieren, dann können wir davon sprechen, Industrie 4.0-Lösungen erfolgreich implementiert zu haben", so Oliver Herkommer. Am Standort Prag werde Ingenics einen "Anker setzen", so der CEO. "Von hier aus werden wir nicht nur unsere Key-Account-Kunden wie VW, Skoda oder Seat betreuen, sondern im Sinne eines Shared Engineering Centers für den Karosseriebau neue Tätigkeitsfelder wie die Integrierte Planung und das vernetzte Engineering befeuern." Dabei spiele die Digitalisierung eine ganz wesentliche Rolle. Erste Erfolge gebe es schon: den neuen "Skoda Snowman", der sich die Plattform mit dem kommenden "Seat Polaris" teilen werde.

Auch die Gastvorträge hatten es in sich

Obschon der CEO die Latte denkbar hoch gehängt hatte, standen ihm die beiden nachfolgenden Referenten nicht nach. So wurden die von Siemens CFO Rudolf Fischer vorgestellten Erfahrungen und Erkenntnisse bezüglich der Entwicklung der Industrie in Tschechien - natürlich unter Berücksichtigung der Aktivitäten zu Industrie 4.0 - äußerst gespannt und konzentriert aufgenommen. Ebenso der Fachvortrag des für Forschung und Entwicklung verantwortlichen Ingenics Partners Dr. Jens Nitsche, der sich konstruktiv-kritisch mit dem Thema "Industrie 4.0 zwischen Hype und Revolution" beschäftigte.

Als der General Manager Ingenics s.r.o. und Director Center of Competence Body in White Thomas Limpert mit dem programmatischen Fazit "Die Frage, ob man in Industrie 4.0 einsteigen soll oder nicht, stellt sich nicht mehr, wir sind längst mittendrin" zum Buffet bat, war das kein Ende der Diskussion, sondern der Auftakt zu weiteren angeregten Gesprächen. Fortsetzung folgt - darf man annehmen. Über Ingenics Die Ingenics AG ist ein international tätiges innovatives technisches Be-ratungsunternehmen, das weltweit erfolgreich führende Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifi-zierungsaufgaben entlang der gesamten Wertschöpfungskette berät. Der Fokus liegt dabei vor allem auf den Kernbereichen Fabrik, Logistik und Organisation. Zu den Kunden gehört die Elite der deutschen und eu-ropäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist die Ingenics AG ein gefragter Partner für die Planung und Realisierung weltweiter Produk-tionsstandorte, beispielsweise in Indien, China, den USA und Osteuropa. Derzeit beschäftigt Ingenics 408 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbil-dungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.100 Projekte erfolgreich durchgeführt. Ingenics begleitet seine Kunden durch das komplette Projekt, von der Konzeption bis zur praktischen Umsetzung der Pläne. Firmenkontakt
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Helene Wilms (Tel.: 0731-93680-233), verantwortlich.


Keywords: Industrie 4.0, Prag, Ingenics, Siemens, Tschechien, Smart Factory

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Unternehmensprofil: Ingenics AG

"Systeme gestalten. Menschen befähigen."

Frei nach dem Motto „Systeme gestalten – Menschen befähigen“ plant und optimiert die Ingenics AG als technische Unternehmensberatung seit über 35 Jahren weltweit erfolgreich führende Unternehmen. Dies schließt selbstverständlich auch die personalen Qualifizierungsmaßnahmen der Ingenics Academy ein.

Auf einen Nenner gebracht lassen sich die Kernleistungen von Ingenics deshalb wie folgt definieren: Planen. Optimieren. Qualifizieren. Oder ganz einfach Effizienzsteigerung³. Der Fokus liegt dabei vor allem auf den Kernbereichen Fabrik, Logistik und Organisation. Und das an immer mehr strategisch wichtigen Standorten in aller Welt – von Ulm bis Shenyang.


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