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QLogic liefert ab sofort neuen ExpressModule Host Bus Adapter aus

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MÜNCHEN, 7. August 2006. QLogic liefert ab sofort mit dem Sun StorageTek 4 GBit/s Fibre Channel PCI Express ExpressModule einen neuen Host Bus Adapter (HBA) aus.

Dank des innovativen Designs lässt sich der PCI Express HBA im laufenden Betrieb austauschen (“Hot-Plug-“Fähigkeit). Der Server muss hierfür weder heruntergefahren noch das Gehäuse geöffnet werden. So lässt sich die Verfügbarkeit des unter Solaris 10, Linux oder Windows betriebenen modular aufgebauten Systems Sun Blade 8000 von Sun Microsystems und damit der in einem Speichernetz betriebenen Server um ein Vielfaches erhöhen. Ebenso bieten die Produkte damit die derzeit industrieweit beste Leistung, die bei 300.000 Input/Outputs pro Sekunde liegt.

„Um klassische Host Bus Adapter in einen Server zu integrieren oder zu entfernen, führt kein Weg daran vorbei, das System herunterzufahren oder das Gehäuse zu öffnen. Somit kommt es hierbei stets zu einer Unterbrechung des laufenden Geschäftsbetriebs. Für Unternehmen, die Wert auf eine permanente Verfügbarkeit ihres SANs legen, stellt der ExpressModule HBA von QLogic eine ideale Lösung dar“, erläutert Michael McNerney, Director Blade Servers, Sun Microsystems Inc.

Das modulare System Sun Blade 8000

Das modular aufgebaute System Sun Blade 8000 ist eine der aktuellsten Neueinführungen von Sun und ergänzt das bestehende Angebot an Servern perfekt. Das Produkt ist speziell für das High-End x86-Computing ausgelegt und kombiniert Leistung, Preis und Flexibilität leistungsstarker Rackmount-Server der obersten Kategorie mit den von Blade Servern gebotenen Services und deren Effizienz. Darüber hinaus wurde bei der Entwicklung des Systems bereits darauf geachtet, dass künftige Verbesserungen - unter anderem hinsichtlich Input/Output, Stromversorgung, Kühlung und Integration von platzsparenden Blades - unterstützt werden. Das Sun Blade 8000 System eignet sich ideal für den Einsatz in Rechenzentren, speziell in Solaris 10-, Linux- oder Windows-Umgebungen. Das Produkt vereinfacht Serverkonsolidierung und -virtualisierung, den Betrieb von Geschäftsanwendungen und Datenbanken, die hohe Anforderungen an die Rechenleistungen stellen sowie umfassende HPC Installationen.

Auf Industriestandards basierendes PCI Express ExpressModule

Das PCI Express ExpressModule ist ein neuer Gerätetyp für Express I/0-Netzwerkkarten. Die Spezifikationen legen ein modulares I/O-Design fest, das den Austausch von HBAs im laufenden Betrieb ermöglicht. Der neue Formfaktor verbessert die Verfügbarkeit und die Flexibilität von Servern und Workstations, die im Unternehmen zum Einsatz kommen. Mit dem PCI Express ExpressModule steht Systemverantwortlichen ein Hot-Plug-fähiger HBA zur Verfügung, der nicht mehr kostet als traditionelle Host-Bus-Adapter. Dank der Möglichkeit, die Lösung bei geschlossenem Gehäuse und ohne Hilfswerkzeuge zu installieren und zu entfernen, lässt sich die Verfügbarkeit von Systemen um ein Vielfaches erhöhen.

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Weitere Informationen
QLogic UK Ltd.
Michael Hieke
Terminalstraße Mitte 18
D-85356 München
Telefon: 0049-(0)89 97 007 427
Telefax: 0049-(0)89 97 007 200
E-Mail: michael.hieke@qlogic.com
www.qlogic.com

billo pr GmbH
Marie-Christine Billo
Taunusstr. 43
D-65183 Wiesbaden
Telefon: 0049-(0)611 58 02 417
Telefax: 0049-(0)611 58 02 434
E-Mail: tina@billo-pr.com
www.billo-pr.com

Kurzprofil QLogic Corporation: Die 1985 gegründete QLogic Corporation gilt als der weltweit führende Anbieter leistungsstarker Lösungen für den Einsatz in Speichernetzwerken. Hierzu zählen Host Bus Adapter (HBAs), integrierte Blade Server Switches und Stackable Switches, die auf der Fibre-Channel-Technologie basieren. Ebenso nimmt der Hersteller eine dominante Stellung in den Marktsegmenten iSCSI HBAs, iSCSI Router und Storage-Service-Systeme für den Betrieb fortschrittlicher Speichermanagement-Anwendungen ein. Nicht zuletzt ist QLogic tonangebend bei Produkten für die Vernetzung von Servern. Zum Lösungsspektrum zählen hier vor allem InfiniBand Host-Channel-Adapter, mit denen sich die Leistung in Cluster-Umgebungen deutlich steigern lässt. Unternehmen jeder Größenordnung rund um den Globus vertrauen in Sachen Storage auf die Produkte von QLogic, die der Hersteller über sein weltweites Vertriebspartnernetz anbietet. Ebenso setzen namhafte Größen wie Cisco, Dell, EMC, Hitachi Data Systems, HP, IBM, NEC, Network Appliance und Sun Microsystems auf die Lösungen des SAN-Spezialisten. QLogic ist seit 1994 NASDAQ-notiert (Börsenkürzel: QLGC). Darüber hinaus sind die Aktien des Unternehmens Teil des Portefeuilles, das dem US-amerikanischen Börsenindex S&P 500 zu Grunde liegt. Neben seinem Hauptsitz in Aliso Viejo im US-amerikanischen Bundesstaat Kalifornien ist QLogic mit weiteren Niederlassungen in München, London und Japan vertreten. Insgesamt beschäftigt der Anbieter weltweit mehr als 600 Mitarbeiter. Weitere Informationen können im Internet unter der folgenden Web-Adresse abgerufen werden: www.qlogic.com.


Hintergrundinformation
4 GBit/s HBAs von QLogic
Die 4 GBit/s HBAs von QLogic bauen auf modernen Funktionen und Verfahren auf. Für das Thema Storage verantwortliche IT-Administratoren profitieren auf vielfältige Weise von dem Einsatz der Produkte. Die HBAs sind darauf ausgelegt, eine hohe Verfügbarkeit des SAN und damit Betriebssicherheit zu gewährleisten, eine gleichbleibende Leistung selbst bei der Nutzung anspruchsvoller, datenintensiver Anwendungen zu garantieren und einen wirtschaftlichen Ausbau des Speichernetzwerks zu ermöglichen. Zu den Leistungsmerkmalen der SANblade Pro HBAs zählen unter anderem folgende Eigenschaften:

Betriebssicherheit
Geringere Hitzeentwicklung

Die Fibre Channel HBAs der SANblade Pro 2400-Familie zeichnen sich gegenüber anderen Produkten dieser Kategorie durch einen geringeren Stromverbrauch und eine niedrigere Hitzeentwicklung aus. Eine zusätzliche Kühlung ist nicht erforderlich.

Overlapping Protection Domains (OPD)

Die von QLogic entwickelte OPD-Technik geht über die üblicherweise beim Empfang von Host-Bus-Daten für die Fehlerprüfung und -korrektur zum Einsatz kommenden Parity- oder Error-Checking- and Correcting- (ECC) Verfahren hinaus. Mit der Bestätigung der Datenintegrität ist die Paritätsprüfung üblicherweise abgeschlossen. Mittels OPD erfolgt jedoch bereits bevor die in eigenen Speicherbereichen abgelegten Prüfsummen gelöscht werden eine erneute Berechnung. Dadurch sind die Daten zu keinem Zeitpunkt ungeschützt.

HBA Failover unter Linux

QLogic bietet derzeit als einziger Hersteller am Markt Linux-Treiber an, die ein automatisches Failover und Failback zwischen redunanten HBAs unterstützen. Somit sind Daten auch dann geschützt, falls eine Komponente ausfällt.

Leistung

Intelligent Interleaved Direct Memory Access (iiDMA)

Gegenüber dem typischerweise zur Datenübertragung in heterogenen 1 GBit/s-, 2GBit/s- und 4GBit/s-Speicherumgebungen verwendeten zyklischen Round-Robin-Verfahren setzt QLogic bei seinen neuen HBAs auf das eigenentwickelte und zur Patentierung anstehende iiDMA-Konzept. Im Vordergrund steht hierbei, die von den einzelnen Komponenten unterstützten Verbindungsraten zu ermitteln. Die Übermittlung von Frames erfolgt gleichzeitig an die Speichergeräte und dies ausschließlich zu der jeweils höchsten Geschwindigkeit. Auf diese Weise wird die insgesamt zur Verfügung stehende Bandbreite optimal genutzt.

Dual Read DMA

Die HBAs von QLogic verarbeiten gleichzeitig verschiedene DMA-Anfragen. Dies beschleunigt die I/O-Leistung von Echzeitanwendungen wie beispielsweise Oracle oder Exchange deutlich (weitere Informationen zu den Leistungsdaten lassen sich im Internet unter der folgenden Adresse abrufen: http://www.qlogic.com/products/hba_better4GB.asp).

Out Of Order Frame Reassembly (OoOFR)

Nur die HBAs von QLogic setzen bislang die bei der Kommunikation zwischen zwei Systemen (Exchange) übermittelten Frames auch dann richtig zusammen, wenn diese in der falschen Reihenfolge eingehen. Dies erhöht die Leistung deutlich, da der gesamte I/O-Block nicht wie bisher erneut versandt werden muss.

Skalierbarkeit

Virtual SAN (VSAN)

Die HBAs von QLogic sind derzeit als einzige Netzwerkkarten auf die von Cisco entwickelte “Virtual SAN”-Technologie (VSAN) ausgelegt. Diese dient dazu, eine physische SAN-Fabric in mehrere voneinander losgelöste virtuelle Speichernetze zu unterteilen. Die HBAs sind in der Lage, VSAN-Tags zu lesen, die Bestandteil der von Cisco MDS Switches übermittelten Frames sind und die Zugehörigkeit zu einem VSAN definieren. Dies bietet den Vorteil, dass die HBAs von QLogic verschiedene voneinander unabhängig arbeitende VSANs und die jeweiligen Fabric Services - zu diesen Diensten zählen beispielsweise Name Server, Zone Server, Domain Controller, Alias Server und Login Server - unterstützen können.

Handhabung

Statusinformationen

Die 4 GBit/ SANblade Pro HBAs von QLogic sind mit drei LEDs ausgestattet, die Auskunft über die jeweils von dem Host Bus Adapter unterstützte Übertragungsgeschwindigkeit geben. Ein einzigartiges „Bracket“-Design informiert über den Bustyp und den weltweiten Portnamen (WWPN) ohne dass der HBA hierfür aus dem Server entfernt werden muss. Dank des Beaconing-Verfahrens lässt sich der Standort eines HBAs in einem Rechenzentrum schnell und einfach herausfinden.

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Annette Spiegel, verantwortlich.

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