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IfKom: Vielfalt der Hochschullandschaft erhalten – Ingenieurpreis an der Hochschule HfTL in Leipzig verliehen

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Der IfKom e. V. tritt für die Beibehaltung der Hochschulvielfalt ein. Mit der Verleihung eines Hochschulpreises würdigt der Verband IfKom die Leistungen des Preisträgers.

Die Vielfalt von Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen in Deutschland, die sowohl durch den Staat als auch durch private Träger betrieben werden, sollte erhalten bleiben. Nach Auffassung des Berufsverbandes der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) stärkt diese Struktur den Wettbewerbsstandort Deutschland.



Der IfKom-Bundesvorstand betont, Spitzenlehre und Spitzenforschung seien genau so wichtig wie der breite Zugang für Studienwillige zu wissenschaftlich qualifizierten anerkannten Studiengängen. Daher sei es wichtig, trotz der föderalen Struktur mit verteilten Kompetenzen die Qualitätsstandards einheitlich zu setzen und Studiengänge durch unabhängige Institutionen zu akkreditieren. Eine Prüfung der Studiengänge durch eine lokale Kammer, wie es ein Gesetzentwurf des Freistaates Sachsen vorsieht, führe zu einer Fragmentierung des Marktes für Ingenieure und sei daher eher kontraproduktiv.



Angesichts des Mangels an Fachkräften, auch Ingenieuren, im Informations- und Kommunikationssektor müssen die Hochschulen ihre Studiengänge praxisnah und attraktiv gestalten. Die Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL), die in privater Trägerschaft durch die Deutsche Telekom agiert, hat die Herausforderungen aufgrund der zunehmenden Konvergenz von Informationstechnik und Telekommunikation erkannt und bietet mit dem Studiengang Telekommunikationsinformatik eine passgenaue Ingenieurausbildung an.



Mit der Verleihung des Ingenieurpreises an den Bachelor of Engineering Martin Stoffers für seine herausragende Bachelorarbeit "Vergleich von Lastverteilungsmechanismen unter Einsatz der Messaging-Protokolle ZeroMQ und AMQP" würdigen die IfKom die Leistungen des Preisträgers, aber auch das Engagement der Professoren und die Bemühungen der Hochschule um eine qualifizierte aktuelle Ausbildung. Die mit einem Preisgeld dotierte Auszeichnung soll anderen Studenten Vorbild und den Hochschulen Ansporn sein, Studieninhalte wissenschaftlich fundiert zu entwickeln und praxisbezogen auf dem Stand von Forschung und Technik zu vermitteln. Der Preisträger setzt derzeit sein Studium im Fach Informatik fort, um den Abschluss als Master zu erreichen.

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Pressebild v.l.n.r.: Dipl.-Ing. Norbert Frenzel (IfKom-Landesvorsitzender Berlin-Brandenburg-Sachsen), Frank Hohenadel (Geschäftsführer der HfTL-Trägergesellschaft), Dipl.-Ing. Andreas Hofert (Mitglied des IfKom-Bundesvorstands), B.Eng. Martin Stoffers (Preisträger), Prof. Dr. Volker Saupe (Rektor der HfTL)

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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade Kommunikationsingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Heinz Leymann (Tel.: 0231 93699329), verantwortlich.

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Unternehmensprofil: IfKom - Ingenieure für Kommunikation e.V.


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