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Extreme Networks stellt VDSL- und T-1-WAN-Module für First-Mile-Ethernet-Verbindungen vor

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Neue Alpine-Module ermöglichen Ethernet-Übertragung über verschiedene Transport-Infrastrukturen – vereinfachtes Management und geringere Kosten bei der Bereitstellung von High-Speed-Breitband-Services

Extreme Networks (Nasdaq: EXTR) hat auf der ComNet in Washington zwei neue WAN- und VDSL-Module für die Alpine-Plattform vorgestellt. Die Module ermöglichen den Einsatz von Ethernet-Layer-3-Switching sowie von IP-Diensten über Wide-Area-Netzwerke und VDSL-Module, wobei herkömmliche Telefonverkabelung verwendet werden kann. Dies ist ein weiterer Schritt bei der Umsetzung der Strategie von Extreme Networks, Ethernet-Metro-Netzwerke auch auf die so genannte „First Mile“ auszuweiten.

Auf Basis der Technologie des vor kurzem übernommenen Unternehmens Optranet ermöglichen die neuen Module Service-Providern und großen Unternehmen die Einrichtung einer Plattform für die Bereitstellung von Ethernet-Diensten, mit der die Datenübertragung nach dem Ethernet-Standard über unterschiedliche Systeme erfolgen kann. Mithilfe dieser universellen Plattform lassen sich Probleme überwinden, die durch veraltete Technologien und entsprechende Leistungsbeschränkungen einen direkten und schnellen Netzzugang erschweren.

„Wir sind überzeugt, dass unsere Vision des ‚Ethernet Everywhere’ zu revolutionären Veränderungen in der Kommunikation führen wird, weil damit Breitbanddienste nahezu überall verfügbar sein werden“, erläutert Bart Tillmans, Marketing Director EMEA von Extreme Networks. „Ethernet ist eine kostengünstige, äußerst skalierbare und vor allem eine unkomplizierte, universelle Technologie. Extreme Networks hat diese Technologie aus den internen Netzwerken der Unternehmen in die Metro-Netze gebracht. Jetzt folgt die Ethernet-Verbindung vom Metro-Netz zurück zum lokalen Access-Point und bis zum Desktop des Teilnehmer. Der Kreis schließt sich.“

Ethernet-Zugang über T-1-Verbindungen

Mit dem neuen WM-4T1-Modul kann in Bereichen, wo keine Metro-Glasfasernetze vorhanden sind, eine Ethernet-Anbindung über vorhandene T-1/E-1/J-1-Infrastruktur hergestellt werden. Das Modul ist mit vier T1/E-1/J-1- und zwei 10/100 BASE-T-Ports ausgestattet, sodass ein Alpine-Chassis insgesamt 32 T-1/E-1/J-1-Ports nutzen kann. Das WM-4T1 verfügt auch über je ein RJ-45-Interface für die T-1/E-1/J-1- und 10/100BASET-T-Ports sowie Unterstützung des Multilink-Point-to-Point-Protokolls (PPP) für die Bündelung mehrerer Kanäle zur Bereitstellung skalierbarer WAN-Bandbreiten von 1,5 bis 6 Mbit/s.

Mithilfe des WM-4T1-Moduls können Unternehmen die Anzahl der Systeme reduzieren, die für den Anschluss externer Standorte über ein privates WAN erforderlich sind, indem sie das
WM-T1 einfach in ihr Alpine-Switching-System integrieren und sich dadurch von einem Standalone-Router unabhängig machen.

Das WM-4TI-Modul mit vier T-1-Ports wird innerhalb der ersten Jahreshälfte zu einem Preis von 14.980 DM verfügbar sein.

VDSL für „Long Range Ethernet“

VDSL eignet sich ideal als Basis, um Ethernet-Verbindungen mit bis zu 10 Mbit/s symmetrischer Bandbreite über große Distanzen herzustellen. Dafür lassen sich sowohl die gebäudeinterne Telefonverkabelung als auch externe Telefonkabel auf der „ersten Meile“ nutzen. Die Technologie ist ideal geeignet für den Einsatz in Gebäuden, in denen keine Kabel der Kategorie 5 oder Glasfaserkabel vorhanden sind. Durch Verwendung der Link-Aggregation-Technologie von Extreme Networks, können mehrere Leitungen genutzt werden, um die Bandbreite zu erhöhen, sodass auch die wachsenden Anforderungen der Zukunft erfüllt werden könnten.

Das neue Modul FM-8Vi ermöglicht die Herstellung von Ethernet-Verbindungen über VDSL-Leitungen. Es enthält 8 Ethernet-VDSL-Ports und erlaubt die Konfiguration von bis zu 64 Ethernet-VDSL-Ports pro Chassis.

Das Modul FM-8Vi (mit 8 Ports) wird innerhalb der ersten Jahreshälfte für 17.480 DM erhältlich sein.

Darrell Scherbarth, Vice President und General Manager der kürzlich neu gegründeten Access Business Unit von Extreme Networks, kommentiert: „Die Möglichkeit, Ethernet-Technologie für die erste Meile einzusetzen, ist ein wesentlicher Faktor zur Sicherung von Wettbewerbsvorteilen für Service Provider und große Unternehmen, die Netzwerke einrichten, um der zunehmenden Anzahl von Breitband-Applikationen gerecht zu werden. Das ist die Technologie der Zukunft.“

Mit einer Ethernet-Plattform erreichen die Service-Provider früher die Gewinnschwelle, da sie eine Vielzahl von Services über vorhandene T-1/E-1-Leitungen oder mithilfe von VDSL auch über einfache Twisted-Pair-Kabel bereitstellen können. Dadurch reduziert sich der Kostenaufwand, während gleichzeitig die Anzahl der Kunden erhöht werden kann.

In großen Unternehmen können die Alpine-Module für die Integration von Legacy-WAN-Verbundungen in die Architektur von Extreme Networks verwendet werden. So kann die Anbindung von Niederlassungen erleichtert werden. Zudem erfolgt die Übertragung mit Leitungsgeschwindigkeit, und die Kunden können die umfangreichen Quality of Service- und IP-Funktionen der Lösung von Extreme Networks nutzen.


Web: http://www.extremenetworks.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Bernhard Fuckert, verantwortlich.

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