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Elektrowerk Ecker |

Todesfall überschattet Festival – Lichtmast erschlägt Besucher

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Das "Electric Love Festival" am Salzburgring forderte einen Toten – ein Lichtturm stürzte auf einen jungen Mann, der seinen Verletzungen erlag. Die Sicherheit der Mast-Konstruktion wird geprüft.

Salzburg. Ein tragischer Todesfall hat das "Electric Love Festival" am Salzburgring erschüttert. Ein Windstoß riss einen 6 Meter hohen Lichtmast um, der einen 23-jährigen Festivalbesucher aus dem Flachgau erfasste. Obwohl der Lichtturm mit einem Stahlgerüst umschlossen und im Boden verankert war, konnte der Sturm die Anlage niederreißen.



Jegliche Hilfe war aussichtslos: Ein Notarzt versuchte vergeblich, den jungen Mann wiederzubeleben. Der Unfall ereignete sich am Campingplatz Süd – eine Dreiviertelstunde vor dem Unglück war die Festivalleitung über das herannahende Unwetter in Kenntnis gesetzt worden.



Ab diesem Moment sei das Alarmierungskonzept ausgerufen worden – sämtliches technisches Inventar und Zelte sollten mit Ballast gesichert werden. "Leider ist es dennoch zu dem schrecklichen Unfall gekommen", konstatierte Veranstalter Manuel Reifenauer.

Die Staatsanwaltschaft hat nun einen Gutachter beauftragt, der die Sicherheit des Lichtturms prüfen soll.



Das tragische Unglück am Salzburgring verdeutlicht einmal mehr, welcher Stellenwert einer sicheren Beleuchtung und Infrastruktur – gerade auf großen Veranstaltungen – zukommen muss.

Für Veranstaltungen und Events gibt es diverse rechtliche Rahmenbedingungen, die eingehalten werden müssen. Dennoch werden vielerorts nichtlizensierte Beleuchtungsanlagen eingesetzt. Selbst zuständige Ämter und Behörden schenken der Sicherheit von Beleuchtungsanlagen nur geringfügige Beachtung. Grund dafür ist auch, dass es kaum Lichtmasten gibt, welche die notwendigen Vorschriften erfüllen.



Dennoch gibt es Alternativen zu unsicheren Lichtmast-Konstruktionen: Elektrotechnik-Meister Christian Ecker vermietet mit seinem Produkt "Mobillicht" eine zugelassene und professionelle Alternative zur Ausleuchtung von Veranstaltungen. Die Lichtmasten sind von offizieller Seite zugelassen, da sie alle relevanten Kriterien erfüllen. Sie sind TÜV-geprüft und erfüllen die Landesbauverordnung nach § 76. Des Weiteren werden die Vorgaben des Fliegenden Baus und der VStättVO eingehalten.



"Leider müssen erst tragische Unfälle geschehen, bis der notwendigen Sicherheit Beachtung geschenkt wird", bedauert Ecker. "Es werden zu oft Beleuchtungen eingesetzt, die starkem Wind nicht standhalten können. Lichtmasten, die auf Veranstaltungen oder auch Baustellen eingesetzt werden, sind oft unsicher und müssten schon bei geringen Windstärken abgebaut werden. Das ist natürlich zu umständlich und wird daher oft vernachlässigt."



Mit den richtigen Sicherheitsvorkehrungen lassen sich Unfälle wie dieser vermeiden. Veranstalter, aber auch Ämter, die mit der Prüfung der eingesetzten Technik betraut sind, handeln zu oft nachlässig. Die Lichtmasten "Mobillicht" von Elektrowerk Ecker sind im Gegensatz zu vielen Lichttürmen geprüft und zugelassen. Es gibt also eine Alternative zu unsicheren Konstrukten – sie muss nur genutzt werden.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Christian Ecker (Tel.: 02631-825982), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 406 Wörter, 3467 Zeichen. Als Spam melden


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