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Deutschland ist bereit für die nächste industrielle Revolution

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Eine neue Roland-Berger-Studie zeigt, welche europäischen Länder auf "Industrie 4.0" vorbereitet sind. bloodsugarmagic hilft IT-Unternehmen dabei, diesen wichtigen Trend zu nutzen.

Villingen-Schwenningen, 03. August 2015 – Nach drei industriellen Revolutionen in der Vergangenheit, steht Europa nun vor einer vierten, die die Art und Weise, wie Waren produziert und Dienstleistungen angeboten werden, unwiderruflich verändern wird. Der Begriff "Industrie 4.0" bezieht sich auf die Computerisierung der verarbeitenden Industrie. Physische Objekte werden nahtlos in ein Informationsnetzwerk integriert, sie können miteinander kommunizieren, Informationen austauschen und sich gegenseitig bedienen.



Um wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben, ist es für Industrieunternehmen und ihre Dienstleister und Zulieferer in der IT unabdingbar, ein Teil dieses Trends zu werden und sein Geschäftsmodell entsprechend anzupassen.



Die Consulting Gesellschaft Roland Berger hat einen "Industry 4.0 Readiness Index" aufgestellt, mit dem sich herausfinden lässt, welche europäischen Industrieländer für die nächste industrielle Revolution gewappnet sind.



Zwei Aspekte waren für die Position im Index ausschlaggebend: Industrial Excellence (industrielle Exzellenz) und Value Network (Wertschöpfungsnetzwerk). Diesen beiden Schlüsselbegriffen wurden Werte wie eine hohe Wertschöpfung oder Offenheit gegenüber neuen Industrie-Lösungen (Value Network), oder aber der Grad der Automatisierung oder die Innovationsintensität (Industrial Excellence) zugeordnet.



Als Ergebnis entstand eine Art Matrix, in der führende europäische Industrienationen vier Gruppen zugeordnet wurden: die Frontrunner (Vorreiter), die Traditionalists (die Traditionalisten), die Potentials (die Potentiellen) und die Hesitators (Zögerer).



Als Zögerer identifizierten die Forscher Länder ohne zuverlässige industrielle Basis, vornehmlich aus Süd- und Osteuropa wie Spanien, Italien, Polen und Kroatien. "Viele von ihnen haben ernsthafte Steuerprobleme und sind deshalb nicht in der Lage, ihre Wirtschaft zukunftssicher zu gestalten", heißt es in der Studie.



Die Potentiellen verfügen über eine schwächelnde industrielle Basis, müssten aber lediglich "den richtigen Weg finden, um ihr Potential zu aktivieren". Frankreich, Großbritannien, Norwegen und die Niederlande fallen in diese Kategorie.



Die Traditionalisten können sich über eine solide industrielle Basis freuen, ihnen fehlt es allerdings an Initiativen, um die Industrie in die nächste Ära zu überführen. Sie sind vor allem in Osteuropa zu finden, beispielsweise Ungarn oder Tschechien.



Als Vorreiter sehen die Experten von Roland Berger Länder wie Deutschland, die Schweiz, Irland, Schweden, Finnland und Österreich. Sie zeichnen sich durch eine "große industrielle Basis sowie sehr moderne, vorwärtsgewandte Geschäftsbedingungen und Technologien" aus.



"Industrie 4.0 ist viel mehr als nur ein Modewort für die IT-Märkte in Deutschland und der Schweiz", sagt Bernd Hoeck, Managing Partner von bloodsugarmagic und ausgewiesener Experte für Positionierung in der IT-Industrie. "Es bedeutet eine fundamentale Änderung in der Art wie Industriesteuerungen miteinander arbeiten. Und es schafft einen enormen Bedarf für neue und bessere Software und Hardware Produkte, insbesondere in den Bereichen Security und Integration. Deshalb wird Industrie 4.0 grundlegende Veränderungen auf dem gesamten IT-Markt nach sich ziehen."



bloodsugarmagic verfügt über ein sicheres Gespür für Trends und weiß, wie man geschickt auf diesen Zug aufspringen und die Entwicklung zu seinen Gunsten nutzen kann. Gerne helfen wir auch Ihrem Unternehmen, ein wichtiger Teil dieser vierten industriellen Revolution zu werden.



Mehr Informationen zu unserem Positionierungs-Ansatz erhalten Sie hier:

http://www.bloodsugarmagic.com/index.php/de/story-building-leistungen/positioning



Erfahren Sie hier, wie wir beim Trend Monitoring vorgehen:

http://www.bloodsugarmagic.com/index.php/de/story-building-leistungen/trend-monitoring



Hier können Sie die gesamte Studie nachlesen:

http://www.rolandberger.de/media/pdf/Roland_Berger_TAB_Industry_4_0_Switzerland_20150526.pdf


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Bernd Hoeck (Tel.: +7721 9164 220), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 524 Wörter, 4522 Zeichen. Als Spam melden

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