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nanovita, Inh. Marita Rinne |

Wasserfilter und Schadstoffe im Wasser

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In unserem Leitungswasser befinden sich häufig noch Schadstoffe. Mit einem Wasserfilter können Medikamentenrückstände, Weichmacher, Pestizide, Schwermetalle etc. aus dem Wasser entfernt werden.

Viele Menschen gehen immer noch davon aus, dass sie Wasser aus dem Wasserhahn hierzulande ohne Bedenken trinken können. Doch tatsächlich nehmen sie, ohne es zu ahnen, mit jedem Glas Wasser aus der Wasserleitung leider sehr oft Schadstoffe auf, die nicht gerade gesund für den menschlichen Körper sind. Aus diesem Grund installieren schon viele Leute in ihrem Zuhause einen Wasserfilter, der je nach Qualität dafür sorgen kann, dass die Güte des Leitungswassers deutlich zunimmt. Dazu kommt die Tatsache, dass sich vor allem in Wasserleitungen eines älteren Hauses jede Menge Schadstoffe befinden und/oder entwickeln können, auch hier sorgt ein Wasserfilter dafür, gesundes Wasser aus der Leitung zu fördern. Gute Wasserfilter, vor allem Aktivkohlefilter mit hoher Dichte, stellen einen zuverlässigen Weg dar, aufgrund ihrer mikrofeinen Kohlestruktur die allermeisten Schadstoffe aus dem Leitungswasser zu filtern, auch der Geschmack des Wassers wird meistens erheblich besser. Die Installation eines solchen Filters benötigt nicht viel Platz, aber sogar ein kleiner Umbau sollte in Kauf genommen werden, denn unser Wasser wird wahrlich nicht besser. Im Gegenteil belegen Forschungen einhellig, dass gerade Weichmacher, so genannte hormonartige Substanzen, oder Medikamentenrückstände immer weiter an Konzentration zunehmen. Vor allem männlichen Organismen können diese Substanzen auf Dauer erheblichen Schaden zufügen; Auswirkungen und teilweise drastische Veränderungen sind schon länger zu beobachten. Aber auch Pestizide oder Schwermetalle sind nicht gerade förderlich. Leider kann man diese Schadstoffe im Wasser nicht sehen, diese Stoffe werden bisher von der Trinkwasserverordnung gar nicht erst erfasst, auch sind unsere Versorger, selbst wenn sie wollten, überhaupt nicht in der Lage, diese Stoffe effektiv zu entfernen. Nur mit einem guten Wasserfilter, der am eigenen Hahn installiert ist, kann man sich dagegen schützen; je eher damit angefangen wird, desto besser.



Jeder sollte sich über Schadstoffe im ungefilterten Trinkwasser ausgiebig informieren, die Liste ist lang, einige wurden hier schon erwähnt und diese Stoffe werden täglich mehr. Die sinnvollste und gesündeste Filtration ist mit qualitativ guter Block-Aktivkohle aus Kokosnuss zu bewerkstelligen. Die Installation eines Aktivkohlefilters, egal ob ein Untertischgerät oder Auftischfilter, ist nicht schwierig und selbst für den kleinen Geldbeutel absolut erschwinglich.



Private Brunnenbetreiber haben häufig ein Eisen- und Manganproblem, auch hier gibt es gute und preiswerte Geräte. Das Gleiche gilt für zu hohe Kalk- oder Nitratbelastung, mit einem entsprechenden Filter kann man diese Probleme ohne weiteres in den Griff bekommen. Wasser mit zu niedrigem pH-Wert, der das Wasser sauer macht, ist ein weiteres Thema, das kann schnell zu Lochfraß im Rohrsystem und der gesamten Installation führen. Schuld daran ist zuviel freie Kohlensäure, die kann mit einem entsprechenden Gerät gesundheitskonform neutralisiert werden, so wird das Wasser in einen von der Trinkwasserverordnung vorgeschriebenen Bereich gebracht.



Es gibt immer eine Lösung, dafür sollte man sich an einen erfahrenen "Filterprofi" wenden.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Matthias Rinne (Tel.: 05205-71999), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 455 Wörter, 3413 Zeichen. Als Spam melden


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