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Kritische Wissenschaft unerwünscht!

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"Bitte Sicherheitsabstand bewahren!" Kritische Wissenschaft hat es in den Bereichen Mobilfunk und Elektrosmog schwer. Hans Heigel berichtet über mutige Forscher und innovative Lösungen.

Wir kennen den Zustand aus den Bereichen Tabak und Asbest: Warnende Stimmen aus Forschung und Wissenschaft werden ins Lächerliche gezogen, die Wissenschaftler teilweise diffamiert und auf das akademische Abstellgleis manövriert. Sobald Risiken für unsere Gesundheit in Studien gefunden werden, tauchen von der Industrie finanzierte Gegenstudien auf, die die Risiken verharmlosen.



Die frohe Botschaft der Entwarnung wird anschließend breit gestreut veröffentlicht und der Druck auf Politik und Medien verschärft. Diese Machtspielchen hinter den Kulissen – geschickt in Szene gesetzt von einflussreichen Lobbyisten – hat längst auch im Bereich Mobilfunk einen festen Platz. Dabei ist ein fataler Teufelskreis entstanden, der auf den Schultern der Verbraucher ausgetragen wird: Längst kann die Industrie keine Probleme für die Gesundheit der Handynutzer mehr eingestehen und sich etwa um eigene technische Lösungen zum Wohle der Gesundheit der Nutzer kümmern. Denn über der gesamten global organisierten Mobilfunkindustrie schwebt das Damoklesschwert unzähliger Schadensersatzklagen. Würde die Industrie ein Problem anerkennen, stünde sie praktisch vor dem Konkurs. Und ein weiteres staatliches Hilfspaket wie bei den Banken ist derzeit für keinen Staat zu tragen. So schleichen sich zwar kleine Sicherheitshinweise in die Gebrauchsanweisungen unserer Handys, eine Art juristische Absicherung der Hersteller, mit dem Motto: "Bitte Sicherheitsabstand bewahren!" (z. B. 1,5 cm Abstand vom Körper beim iPhone, 2,5 cm beim Blackberry usw.), oder es werden Headsets zur Reduzierung der direkten Strahlenbelastung mitgeliefert. Doch diese Maßnahmen werden nicht direkt mit Gesundheitsrisiken in Verbindung gebracht, sondern laufen nur als "Kleingedrucktes" auf den hinteren Seiten der Gebrauchsanweisung, die ohnehin keiner mehr liest.



Der Triumphzug der Mobilfunkindustrie geht derweil scheinbar unaufhaltsam weiter. Der Trend geht zum Zweithandy, längst gibt es in der westlichen Welt mehr Handyverträge als Einwohner, spricht die Statistik von bereits sechs Milliarden angemeldeten Handys weltweit. Jahresumsatz der Branche: stolze 17 Billionen US-Dollar (das sind 17.000 Milliarden!). "Die sind längst too big to fail – zu groß, um zu scheitern", wie Analysten es kürzlich auf den Punkt brachten.¹ Doch die Erfolgs-Medaille hat auch eine zweite, eine Rückseite – gleich in mehrfacher Hinsicht. Vor einiger Zeit platzte ein kleine Bombe: "Rückversicherer Swiss-Re stuft den Mobilfunk in die höchste Risikostufe ein", lautete eine Pressemeldung. Und weiter heißt es: "Unter dem Titel "Unvorhersehbare Folgen elektromagnetischer Felder" warnt einer der weltgrößten Rückversicherer, die Swiss-RE, ihre Kunden vor Risiken, die ihnen die Sparte Produkthaftplicht bei Mobiltelefonen und Sendeanlagen bescheren könnte."²



Zwei Ereignisse hatten bei den Risikoexperten zu dieser Warnung geführt. Einmal die Einstufung der Weltgesundheitsorganisation, die den Mobilfunk als "möglicherweise krebserregend" deklariert, (www.iarc.fr/en/media-centre/pr/.../pr208_E.pdf ) andererseits ein italienisches Gerichtsurteil, wodurch einem Manager, der seinen Hirntumor auf die häufige Nutzung seines Handys zurückführte, ein Schadensersatz zugesprochen wurde.³ Dazu passt dann auch die folgende Meldung vom Dezember 2013: "Warnung vor 7-fach erhöhtem Tumorrisiko. Die schwedische Gruppe um Professor Hardell wertete neueste Daten zur Wirkung von Handystrahlung auf das Gehirn aus. Sie ergaben ein bis zu 7,7-fach erhöhtes Gehirntumorrisiko bei einer Langzeitnutzung von Handys und DECT-Telefonen von mehr als 20 Jahren."⁴



Dem Wissenschaftler Prof. Dr. Lennart Hardell wird seit vielen Jahren eine öffentliche Förderung seiner Studien verweigert, da er zu den Forschern zählt, deren Ergebnisse den Vorstellungen von Politik und Industrie entschieden widersprechen. Doch einige Schweizer und Deutsche Schutzverbände haben diese so wichtige Langzeitbetrachtung über Spenden finanziert. Die Erkenntnisse sind so wichtig, weil die Latenzzeiten von Beginn bis Ausbruch eines Tumors bei Erwachsenen in der Regel zwei bis vier Jahrzehnte betragen. Was bedeutet dies nun konkret für uns Verbraucher? Wir alle können nicht mehr auf unsere Taschencomputer verzichten, 80% unserer Wirtschaft hängt davon ab. Die digitale Zukunft können wir nicht zurückdrehen, soviel steht fest. Wir müssen also die Verantwortung selbst in die Hand nehmen, dürfen nicht mehr warten, bis die Politik eventuell für uns entscheidet und ähnlich wie bei Tabak und Asbest Maßnahmen zu unserem Schutz ergreift.



Nach nunmehr bald zehn Jahren der Recherche im Thema Gesundheitsrisiken des Mobilfunks, sehe ich ganz persönlich zwei notwendige Maßnahmen, die wir selbst ergreifen sollten. Die eine ist auf der technischen Ebene wirksam und kommt als ein kleiner Chip für unsere Handys daher. Es handelt sich dabei um eine Innovation der Firma Gabriel-Tech GmbH, leicht in Handy, SmartPhone, Schnurlostelefon, Babyphone und Kraftfahrzeuge zu installieren und mittels physikalischer Methoden messbar wirksam. Es liegt also in den Händen der Anwender von beispielsweise Smartphone-Benutzern, selbst Prävention zu betreiben. Die beigefügte Grafik zeigt die elektromagnetische Belastung eines handelsüblichen Smartphones direkt am Ohr. Eine Beeinträchtigung der Blut-Hirn-Schranke gilt als gesichert, da die elektromagnetischen Potenzialwirbel Einfluss auf die Zellmembranen dieses feinen Gewebenetzes nehmen. Nach Einsatz der Gabriel-Technologie vermindert sich diese Belastung um über 90%; das führt zweifelsfrei auch zu einer Entlastung von biologischem Stress in diesem sensiblen Kopfbereich.⁵ Die andere Lösung sehe ich mehr "von innen", sprich auf der biologischen, respektive biochemischen Ebene: Anti-Oxidantien der Firma Hepart AG aus der Schweiz gegen den oxidativen Zellstress. Beide Firmen entwickeln ihre Produkte ständig weiter und unterziehen sie streng wissenschaftlichen Prüfungskriterien. Das macht sie so wirksam und derzeit konkurrenzlos.



Autor: Hans Heigel



Quellenangaben:

¹ de.statista.com/statistik/faktenbuch/313/a/services-leistungen/it

² http://www.diagnose-funk.org/aktuelle-artikel-und-beitraege.php

³ ul-we.de/italien-urteil-zu-handy-und-gehirntumor-ist-jetzt-rechts

http://www.diagnose-funk.org/themen/forschung/warnung-vor-7-fach-erhoehtem-tumorrisiko.php

⁵ Geophysikalische-Forschungs-Gruppe e.V.



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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Anja Lehmann (Tel.: 06195/977733-0), verantwortlich.

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